Danke Deutschland, Österreich und Luxemburg!  
Ich bin gerade zu Präsentationen hier in Spanien gelandet – müde und glücklich, nachdem ich in Deutschland und Österreich alte und neue Freunde getroffen habe. Die Roadshow dort verlief so wunderbar, dank der harten Arbeit unseres unglaublichen Teams in München – und der tatkräftigen Hilfe unserer treuen Freiwilligen und Unterstützer bei den verschiedenen Veranstaltungen. Christa, Christine und Chee-Meng haben wirklich ihr Bestes gegeben, damit alles rund lief – und die Woche wie im Flug verging.

Christie, unser China Relations Direktor, war mit dabei und konnte so aus erster Hand über die Herausforderung ihrer Arbeit mit Tieren und Menschen in ihrem Land sprechen. Sie war mehr als glücklich, unsere Unterstützer endlich persönlich zu treffen und ich denke, diese waren sogar noch glücklicher als Christie, von den durch Christie und ihrem Team gestarteten Projekten zu hören, die diese Welt zu einem besseren Ort für Hunde und Katzen in China machen.

Überall wurden wir von unseren Zuhörern herzlich begrüßt. In Köln hatten wir die Ehre, Heinz Wiescher vom ETN zu treffen – eine Organisation, di ein den vergangenen Jahren sehr großzügig ein Bärenhaus für unsere Rettungsstation in Chengdu gesponsert hat. Die meisten Bären in Haus 6 sind behindert – ihnen fehlen Tatzen, Zähne, Klauen und Augen – aber wenn Sie Gelegenheit hätten, diese Gruppe kleiner Übeltäter dabei zu beobachten, wie sie auf ihren sorgfältig geplanten und heiß geliebten Spielplattformen im Freigehege herumturnen (und sie zerstören!), würden Ihnen das kein bisschen auffallen.




Heinz Habenicht und Manfred Herzog unterstützten Sofie tatkräftig bei ihren Vorbereitungen und bewiesen einmal mehr, dass auf die Unterstützer von AAF und ihr Teamwork bestens Verlass ist – wann immer es gebraucht wird!

Als nächstes stand Salzburg auf dem Reiseplan – und was für ein Event erwartete uns dort. Gut Aiderbichl ist ein großartiges Rettungszentrum für alle Arten von Haustieren, die von Höfen und Schlachthäusern in Österreich gerettet wurden. Es ist ein wahrhaftiger Ort des Friedens und der Ruhe für Pferde, Schweine, Schafe, Kühe, Hühner und Ziegen – und ein paar unbändige Hunde und Katzen -, die alle harmonisch zusammenleben. Der Gründer dieser Oase des Friedens ist Michael Aufhauser (unten im Foto), der in ganz Europa bekannt ist. Nicht nur für die Rettung so vieler einzelner Tiere, sondern auch dafür, dass er jeden Besucher zum Nachdenken darüber bringt, wie man heute auch mit kleinsten Schritten die grausame Welt der Nutztiere ändern kann.

Viele Tierliebhaber waren nach Aiderbichl gekommen, vor allem Österreicher, um mehr über das Leid der Mondbären zu erfahren und am Ende meiner Präsentation wartete eine weitere Überraschung auf mich – das Komitee von Gut Aiderbichl verleiht jedes Jahr einen Spezialpreis für Tierschutz und in diesem Jahr hatte ich die große Ehre, diesen Preis zu erhalten – natürlich stellvertretend für Jasper und unsere anderen vierbeinigen Freunde, Tausende von Meilen entfernt!




Während dieser anderthalb Tage hatte ich auch Gelegenheit, Maggie Entenfellner und ihr Filmteam des ORF zu einem Interview zu treffen. Sie widmeten unserem Animals Asia Projekt sehr viel Zeit für eine Sendung, die Ende Mai im Österreichischen Fernsehen bei „tierzuliebe“ ausgestrahlt werden wird.

Eine weitere Überraschung war es, auf Gut Aiderbichl liebe Unterstützer aus Luxemburg zu treffen – darunter Anita und René Claus, die uns mit ein paar Fotoaufnahmen aushalfen (René ist auf dem Foto neben mir).




Am Tag darauf eilten wir in die chinesische Botschaft in Berlin, um den chinesischen Botschafter Ma Canrong und seine Mitarbeiter zu treffen. Das Treffen war vorbereitet worden von unserer langjährigen Freundin und Schirmherrin in Deutschland, Alexandra Oetker, die nicht weniger als drei Bären in Chengdu adoptiert hat.

Alexandra Oetker kam am Morgen zum Frühstück zu uns, mit ihren beiden prächtigen Hunden, beides gerettete Tiere. Tiertherapie als wunderbarer Start in den Tag und bevor wir zu Botschaft fuhren.

Der Botschafter, Ma Canrong, war sehr aufmerksam und nachdenklich während unseres Treffens, bei dem wir auch 55.000 Petitionen in Form von Unterschriftslisten von Menschen in Deutschland übergaben, die China respektvoll darum bitten, das Tempo der Bärenrettung zu beschleunigen und diese Industrie zu beenden.

Christie und ich übergaben ihm auch einige entsetzliche Fotos unserer neu angekommenen Bären – einschließlich der elf, die an Leberkrebs gestorben sind – und wir freuen uns sehr, dass S.E. Ma Canrong versprochen hat, diese Beweise und unsere Bedenken an hochrangige Beamte der Regierung in Peking weiterzuleiten.

Schließlich eilten wir zum Flugzeug, um rechtzeitig zu unserer letzten Veranstaltung in München zu kommen – und um dort Barbara Rütting zu treffen, Mitglied des Bayerischen Landtags und der Grünen (als Ernährungs-, verbraucherschutz- und tierschutzpolitische Sprecherin), Schauspielerin und Autorin von 18 vegetarischen Kochbüchern. Ich hoffe, sie nimmt es mir nicht übel, wenn ich hier verrate, dass Barbara im vergangenen Jahr ihren 80sten Geburtstag gefeiert hat – ein wandelndes Vorbild gesunder Ernährung und unverändert schön in ihrem Aussehen und in ihrem Herzen (Barbara ist Dame in Pink).




Barbara hat uns so sehr geholfen, eine politische Plattform für unsere Bären zu finden und es war am Ende der Veranstaltung für uns alle einfach nur wunderbar, gemeinsam an einem Tisch zu sitzen, Pasta mit dieser leidenschaftlichen und redegewandten Frau zu essen und einfach nur noch zu entspannen.

Beim diesem Abendessen trafen wir auch Sandra und Roland Schwarz. Roland ist ein österreichischer Sportler, Zehnkämpfer, und wird diesen August an den Olympischen Spielen in Peking teilnehmen – in einem Animals Asia T-Shirt!

Die Münchener Veranstaltung war das I-Tüpfelchen einer perfekten Roadshow – mit ganz wunderbaren Unterstützern, vielen Tränen für unsere Bären, aber auch hoffnungsvollem Lächeln beim Bericht über unserer Hilfsprojekte für sie.

Alle Veranstaltungen dieser Woche in Deutschland wurden begleitet von Freunden, die seit so vielen Jahren treu zu uns stehen – und wir sind Ihnen allen zu großem Dank verpflichtet, jedem einzelnen von Ihnen, für Ihren Glauben an uns und Ihre selbstlose Hilfe (trotz aller Alltagsanforderungen an Sie selbst) für die Bären, Hunde und Katzen, die Tausende von Meilen von Ihnen entfernt leben. Wir alle danken Ihnen ganz herzlich – wir hatten eine wunderbare Zeit und können es nicht erwarten, wiederzukommen.

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Nothilfe Bärenrettung


Eine Zeit der Trauer aber auch der Hoffnung 
Die letzten paar Wochen scheinen im Rückblick fast surreal. Wir haben so lange gewartet und so hart für die Befreiung weiterer Bären gearbeitet. Jetzt sind 11 von ihnen tot. Einige dieser armen Kreaturen hatte der Tod bereits in den Fängen. Doch andere hätten wohl noch viele Monate unter erbarmungslosen Schmerzen weiterleben müssen. Das konnten wir ihnen zumindest ersparen.

Das war für uns alle hart und diese Tragödie der Rettungsaktion im Frühjahr 2008 wird uns noch viele Jahre heimsuchen. Doch wir haben auch 17 Überlebende und diese stehen für die Zukunft.

Ich habe diese drei Fotos ausgewählt da sie unsere Gefühle wohl am besten wiedergeben. Das erste zeigt Toby, unseren Leiter der Rettungsstation (links) und Rainbow, unseren PR-und Schulungsleiter zu Beginn des Begräbnisses von dreien der Bären, die wir verloren haben.




Wenn man die drei Körper im Gras liegen sieht ist die Erkenntnis, dass diese Bären so eine simple Erfahrung in ihrem Leben nie gemacht haben, umso schmerzlicher. Man sieht es in den Gesichtern von Toby und Rainbow.

Die nächsten beiden Bilder zeigen Chen, eine unseren so liebevollen und geduldigen Bärenpfleger, deren Freundlichkeit langsam auch die Herzen der Neuankömmlinge gewinnt.




Hier sieht man sie bei der Zubereitung des Futters und wie sie Watermelone füttert, den Bären, der unsere Hoffnungen trägt.. Ich habe unsere Sorge bereits geschildert, dass dieser schöne Kerl vielleicht durch die brutale Behandlung auf der Bärenfarm seiner natürlichen Intelligenz beraubt worden ist.




Doch Chen und die anderen chinesischen Helfer werden Tag für Tag an seiner Seite bleiben bis sich dieser große und sanfte Bär so weit erholt hat, um in eine der naturnahen Einfriedungen umzuziehen.

Der tapfere Watermelone und die 16 anderen Überlebenden könnten es nicht besser haben. Von nun an werden sie nur noch freundlich behandelt werden. So meint auch Chen über die Neuankömmlinge:

„Als die Bären ankamen, war ich sehr traurig. Sie waren ja in so winzigen Käfigen eingesperrt. Ich freue mich, dass sie nun nach den Gesundheitschecks einen viel größeren Käfig haben. Erst nach etwa zehn Tagen schauen sie uns langsam zutraulicher an. Es macht so viel Spass sie mit den Zweigen und den verschiedenen Spielsachen spielen zu sehen, die wir in die Käfige stecken. Diese Veränderung ist wie eine Belohnung für uns. Ich hoffe, dass sich alle Bären aus den Farmen bald auch so erholen können.“

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Nothilfe Bärenrettung


Warum brauchen wir Erholungskäfige? 
Wir haben eine Reihe von Anfragen erhalten, warum wir die geretteten Bären bei ihrer Ankunft nicht gleich frei lassen, sondern sie in Erholungskäfigen halten. Ich will das gern erklären.

Ich wünschte, diese armen Bären könnten sofort nach ihrer Ankunft im Rettungszentrum frei auf den Wiesen herumtollen. Doch leider zeigt die Realität, dass sie einfach zu krank sind. Auch die, welche wir nicht auf unserer Beobachtungsliste haben.

Diese Bären wurden teilweise jahrelang in winzigen, sargartigen Käfigen gefangen gehalten. Sie wurden wie Maschinen benutzt, konnten nicht laufen oder sich umdrehen und litten Hunger und Durst.

Die meisten von ihnen sind schwer traumatisiert und liegen wegen ihrer verkümmerten Muskeln und ihrem ausgetrockneten Körper nur schlaff in ihrem Käfig. Viele leiden auch an Arthritis und zahlreichen anderen Krankheiten, und müssen beständig von unseren Tierärzten überwacht werden.

Zum Beispiel Watermelon (hier im Bild). Bei ihm dauert es noch lange, bis er sich an der Freiheit erfreuen kann. Doch wir stellen sicher, dass er in der Zwischenzeit so glücklich und zufrieden wie nur möglich ist. Bis er kräftig genug ist, um in die neue Umgebung zu gehen. Nebenbei bemerkt, die blaue Röhre in seinem Käfig ist voller Futter, jetzt gerade mit dem von den Bären so geliebten „stinkenden Tofu“! Sie brauchen sehr lange, um mit ihrer Zunge und den Tatzen diese Köstlichkeit aus der Röhre zu bekommen. Das stärkt Körper und Geist.



Der Erholungsprozess braucht seine Zeit. Diese Bären müssen sich an den freien Raum um sie herum erst gewöhnen, sie müssen lernen wieder zu stehen, zu gehen und „Nester“ aus Stroh und grünen Zweigen zu bauen. Sie müssen auch lernen, ihren Betreuern und den anderen Menschen um sie herum zu vertrauen. Das ist ja ganz anders als das Leben, das sie bisher auf den Farmen hatten. Auch wir müssen sie verstehen lernen. Wir müssen ihr Futter überwachen um sicher zu sein, dass sie genug fressen und auch um ihre Probleme und Präferenzen kennen zu lernen.

Wenn die ersten Gesundheitschecks vorbei sind, wird das Tierärzteteam erst einmal bei allen Bären die Gallenblase entfernen, die durch die Entnahme der Gallenflüssigkeit ganz zerstört wurde. Sie werden die durch jahrelanges Nagen an den Gitterstäben oder auch durch die Farmer selbst abgebrochenen oder zersplitterten Zähne ziehen oder reparieren. Auch ihre Augen werden untersucht, die Klauen werden geschnitten und sie erhalten eine Ohrmarke um sie zu identifizieren. Blut wird für weitere Untersuchungen entnommen und die Körper werden nochmals auf Wunden oder Narben untersucht, die womöglich beim ersten Check in der Eile übersehen wurden. Danach werden die Bären in der Zeit in der die Operationswunden heilen, auch von unseren Tierärzten überwacht.

Die Dauer, die sie in den Eingewöhnungskäfigen verbringen müssen, richtet sich nach der Schwere ihrer Verletzungen, möglichen Komplikationen und der Verfügbarkeit von neuen Bärenbehausungen. Doch auch dann läuft beim Transfer in die Rehabilitierungszone nicht immer alles glatt! Draußen in der Natur sind Mondbären Einzelgänger. Daher stört sie manchmal die Nähe anderer Bären. Wie bei den Menschen auch. Mit einigen kommen sie gut aus, mit anderen nicht.

Das muss man ausprobieren. Doch am Ende werden alle Bären in einer naturnahen Einfriedung untergebracht, wo sie ihre Tage glücklich verbringen können: Beim Schwimmen, auf ihren Schaukeln, auch mal beim Rangeln mit anderen Tieren oder beim Bäumeklettern.

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Ihre Nachrichten bedeuten mir so viel! 
Soeben bin ich im schönen Deutschland gelandet und am Beginn einer Blitztour durch vier Städte. Wir wollen unseren Unterstützern hier die letzten Neuigkeiten von der aktuellen Rettungsaktion vorstellen. Der schreckliche Zustand vieler dieser Bären hat unsere Entschlossenheit nur noch mehr gesteigert, die Menschen über den abscheulichen Handel mit Gallensaft aufzuklären.

Trotz der vielen schlechten Nachrichten in den vergangenen Wochen möchte ich das Wort gerne an unsere Jude von AAF in Adelaide, Australien, übergeben. Sie möchte euch eine aufbauende Geschichte aus Down Under erzählen:

„Nach der langen Wartezeit sind wir bei der guten Nachricht alle in Jubel verfallen – endlich sind wieder Bären im Rettungszentrum in China angekommen! Doch als das Rettungsteam die Tiere näher untersuchte, hörten wir ganz traurig Tag für Tag schreckliche Nachrichten über den haarsträubenden Zustand der Tiere und über die so schmerzlichen Entscheidungen im Team der Tierärzte, wenn eines dieser wundervollen Tiere eingeschläfert werden musste.

Wir dachten, dass dem Team ein paar positive Nachrichten von den Unterstützern hier in Australien und Neuseeland gut tun würde, in denen wir ihm für ihre bewundernswerte Arbeit unter so schrecklichen Bedingungen danken und so in Gedanken an ihrer Seite sind.

Sobald wir dies den Unterstützern vorschlugen, erhielten wir eine Flut von E-Mails – und das bis zum heutigen Tag! Bisher haben mehr als 900 Menschen so eine Nachricht der Unterstützung und Ermutigung für die Tierärzte und die Bärenteams in Chengdu geschrieben.

Wir druckten sie alle aus auf farbigem Recyclingpapier und sandten sie nach China. Dort klebte sie das Rettungsteam an die Wände der Kantine und klammerte sie wie Wimpel an Schnüre, damit alle sie lesen konnten. Viele davon wurden ins Chinesische übersetzt.

An alle Unterstützer, die geschrieben haben: Seid versichert, dass eure Botschaften uns sehr berührt haben. Sie haben Tränen, aber auch Lächeln und Augenblicke des stillen Nachdenkens gebracht und vor allem diese tapferen Menschen „an der Front“ wieder gestärkt. Einige der Mitarbeiter aus Chengdu sagten mir, dass sie keine Ahnung gehabt hätten von dem Ausmaß der massiver Unterstützung von so weit her.

Nochmals vielen Dank an alle, die eine Nachricht geschickt haben. Das war der absolute Hit für das ganze Team!“



Auch von mir (Jill) vielen Dank für die aufmunternden Nachrichten von Lesern dieses Blogs in den letzten paar Wochen. Leider kann ich nicht jedem von Ihnen persönlich antworten, doch seien Sie versichert, dass Ihre teilnahmsvollen Worte und Ihr Verständnis für uns in diesen vergangenen traurigen Wochen uns sehr, sehr viel bedeutet haben.

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Nothilfe Bärenrettung


Die Füße wund gelaufen für die Bären! 
In dieser Woche werde ich zusammen mit Christa, Chee-Meng und Christine, unserem eifrigen Team aus Deutschland, auf einer Roadshow sein. Dabei gibt es eine Menge Neuigkeiten für unsere großherzigen und großzügigen deutschen Unterstützer. Seit wir unsere „Reise“ vor acht Jahren begonnen haben, haben sie und die anderen Freunde auf der ganzen Welt treu zu uns gestanden, uns vertraut und unterstützt.

So wie auch Bob und Laura Croker aus England, die am 13. April den anspruchsvollen London Marathon gelaufen sind um Geld für den AAF zu sammeln. Insgesamt hat dieses großartige Paar den stolzen Betrag von 4.393 £ zusammengebracht und damit ihr Ziel von 3.000 £ weit übertroffen!

Nach dem Rennen schrieben sie in einer E-Mail: „Der Gedanke an die Bären war während des Rennens am Sonntag eine sehr starke Motivation für uns. Die Großzügigkeit, die wir von allen Seiten erfahren haben, hat uns überwältigt. Nicht immer zeigen sich die Menschen so positiv. Dieses Mal jedoch hat uns die Zuneigung, die uns von so vielen Menschen entgegen gebracht wurde, sehr bewegt…. Unter uns, lasst uns die traurige Geschichte dieser armen, herrlichen Bären, Hunde und Katzen weiter erzählen.“



Wenn sie die Mühen dieses Paares auch unterstützen möchten, ihre Website www.justgiving.com/bobandlaura2008 ist noch für 55 Tage aktiv. Noch ist es nicht zu spät für eine Spende. Dort können sie auch all die warmherzigen Kommentare der Menschen lesen, die diesen Lauf unterstützt haben.

Vielen Dank, Bob und Laura für euren unglaublichen Einsatz!
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