Dieter gibt alles für die Bären 
Dieter Häckl, langjähriger Unterstützer von Animals Asia, wird bald beim längsten Triathlon Lauf der Welt teilnehmen. Zusammen mit 3.000 Triathleten und 600 Staffelteams macht er mit beim "Challenge Roth" im fränkischen Roth. Dort warten viele Herausforderungen auf ihn - 3,8 km Schwimmen im Main-Donau Kanal, dann 180 km Radfahren und anschließend noch ein kompletter Marathonlauf (42,2 km). Alles bei wahrscheinlich brütender Hitze. Das gibt in etwa eine Vorstellung von der Aufgabe, die auf Dieter wartet.

Dieter bereitet sich seit Monaten intensiv in seiner Freizeit auf diesen Wettkampf vor, und sein Ziel ist es, 3.000 Euro für Animals Asia und die 14 Mondbären zu sammeln, die Ende letzten Jahres in Vietnam gerettet wurden und sich jetzt in der Tam Dao Rettungsstation von der traumatischen Zeit in einer Gallefarm erholen.





Dieter ist unglaublich großzügig und unterstützt die Bären schon seit Jahren, indem er auf Veranstaltungen in Babenhausen immer für sie wirbt.

Herzlichen Dank, Dieter, von uns allen für Deinen Einsatz und alles, was Du für die Bären tust. Für mich wäre soetwas wie dieser Wettbewerb einfach unvorstellbar. Daher gebürt Dir unser grenzenloser Respekt und wir wünschen Dir alles Gute.

Mit einer bärigen Umarmung von uns allen.


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Nothilfe Bärenrettung


Das Team von Animals Asia dankt Australien! 
Ein herzliches Dankeschön für unsere Freunde in Australien und den wirklich fabelhaften Empfang bei unserer Roadshow in diesem Monat! Es war so schön, euch zu sehen und die Gelegenheit zu haben, euch für eure Hilfe und euer Vertrauen in unsere Kampagnen zu danken, jetzt, wo es so große Fortschritte gibt für die Tiere in Asien.

An jeden, der dabei war – sei es ganz vorne oder im Hintergrund, wo so hart und voller Hingabe gearbeitet wurde, um die große Zahl der Teilnehmer bei den Veranstaltungen im Land zu erreichen – ihr seid einmalig und eure Hilfe stellt sicher, dass diese lebenswichtige Arbeit für die Tiere, die unserer Hilfe bedürfen, so positive Veränderungen bewirkt. Jede Sekunde in dieser verrückten, lieben und fröhlichen Tour habe ich genossen und ich freue mich, euch bald wieder zu sehen.

Bitte hier klicken, um mehr über diese intensivste Woche des Jahres zu erfahren. Mein besonderer Dank geht an Anne und Jude für ihren nie nachlassenden Professionalismus und ihren wirklich einzigartigen Humor, der uns auch in der Erschöpfung noch zum Lachen brachte.





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Nothilfe Bärenrettung


Oliver, Deine Kraft zur Vergebung ist uns Inspiration 
Vor ein paar Tagen erhielt ich von einem Künstler aus England, dem liebenswerten Richard Symonds, eine wunderschöne Botschaft. Zusammen mit der gleichermaßen verehrten Bildhauerin Suzie Marsh hat er gerade erst in London die Ausstellung „Moonstruck“ (Mondsüchtig) organisiert, wo sie mit ihren wunderbaren Kunstwerken viele Spenden für die Bären einsammeln konnten.

Rich denkt oft an Oliver, wie viele andere Menschen auch, und es fällt ihm schwer zu akzeptieren, dass dieser alte Bär 30 Jahre seines Lebens in einem Käfig verbringen musste. Immer wieder hat Richard darüber nachgedacht, was er selbst in diesen dreißig Jahren, während der Olivers Lebenszeit langsam verrann, erlebt hat – und wie sehr sich die Menschen schämen sollen, die für diese dunklen Jahre Olivers die Verantwortung tragen.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, außer unseren Gebeten, dass Oliver noch viele Jahre seines Lebensabends auf seinem bevorzugten Flecken Gras, von wo er zufrieden in die Sonne blinzeln kann, vergönnt sein mögen.




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Nothilfe Bärenrettung


Augenärzte geben Bären Sehkraft zurück 
Ich war so enttäuscht, dass ich unsere Freunde, die Augenärzte Claudia und David zusammen mit Emily und James vom Animals Health Trust nicht treffen konnte, als sie kürzlich kamen, um zusammen mit unseren Teams in Vietnam und China unseren sehbehinderten Bären zu helfen.

Vorträge in New York, London und Florenz waren der Grund, dass ich nicht dabei sein konnte, um weitere Wunder zu sehen, hervorgebracht durch ihre Expertise und Freundschaft.

Ein solches Wunder betraf Kollo, unseren wunderbaren kleinen Bären in Vietnam, bei dem Katarakte entfernt wurden, so dass er nach langen Jahren jetzt wieder sehen kann. Wir sahen ihn zuerst vor vielen Jahren in einem Unternehmen bei Hanoi. Selbst damals war er schon der süßeste kleine Bär, der unsere Herzen zum Schmelzen brachte. Seitdem er bei uns im Rettungszentrum lebt, hat er seitdem stoisch gegen die Blindheit gekämpft, wie wir es schon bei so vielen unserer Bären erlebt und bewundert haben.



Dass David und Claudia ein Wunder vollbracht und ihm das Augenlicht wieder gegeben haben, ist unglaublich. Jetzt kann sich Kollo endlich am Anblick der Welt erfreuen und auch an seinem besten Freund Baerli, wenn sie gemeinsam im Sonnenschein herumstreunen.

Bei unserem schönen Murko (unten) wurde ein Katarakt aus dem linken Auge entfernt. Damit kann er jetzt auf beiden Augen sehen, anstatt nur auf einem, wie zuvor.






Kurz nach der Abreise von Claudia und ihrem Team kam ich nach China zurück und sah viele seltsam anzusehende Bären, die kreisrunde Flecken um die Augen hatten, wo man ihnen das Fell in Vorbereitung der Operation geschoren hat. Es fiel mir schwer, ein bekanntes Gesicht wieder zu erkennen und einer der Mitarbeiter erinnerte mich, dass es wirklich Blue war, der aussah als hätte er ein kleines Facelifting gehabt. Dabei war er nur einer der Patienten, bei dem eine zu große Hautfalte entfernt worden war - jetzt sieht er ganz anders aus.

Hier ist mehr über die wunderbare Arbeit des Animal Health Trusts, aber auch über unsere Teams aus Tierärzten und Bärenpflegern, die sich wie immer voll engagieren, um mehr als 50 Bären zu helfen, die jetzt im wahrsten Sinne des Wortes die Welt mit anderen Augen sehen.

Unendlicher Dank an Claudia, David, James und Emily für ihre unbeschreibliche Freundlichkeit und Großzügigkeit an Kollo, Blue und seine Freunde in Vietnam und China.


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Eine Radtour für die Bären 
Unsere Unterstützer Laititia und Davide haben ihr zuhause in der Schweiz bereits vor drei Jahren verlassen und eine erstaunliche Expedition mit dem Rad begonnen. Bis heute haben sie schon 18.000 km zurückgelegt und sind jetzt gerade an der Grenze zu China, wo die nächsten 2.000 km ihrer unglaublichen Reise warten.

Auf ihrer Fahrt in China will dieses fabelhafte Paar Geld sammeln und auf unsere Arbeit für ein Ende der Bärenfarmen aufmerksam machen. Ihr Ziel sind 2.000 £ oder 1 £ für jeden der anstrengenden Kilometer.

Das Wetter in Südchina ist zur Zeit ein Backofen und sie brauchen jetzt jede Unterstützung durch uns die möglich ist für ihre Fahrt durch solch herausforderndes Gelände. Hier findet sich mehr

Herzlichen Dank euch, Laititia und Davide. Gebt gut auf eure schmerzenden Beine acht und kommt bitte bei uns vorbei, wenn ihr in die Nähe unserer Rettungsstation in Chengdu kommt!





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