Ein Novum für Chinas Katzenkolonien 
Gerade erst fand eine unglaubliche Veranstaltung in Peking statt, wo lokale Tierschutzgruppen aus dem ganzen Land zusammentrafen und mit verschiedenen Experten TNR diskutierten – trap, neuter, release (Fangen, Kastrieren, Freilassen).

Unser Team Schutz von Hunden und Katzen hat mit der Tieschutzgruppe Lucky Cats aus Peking zusammengearbeitet, um dieses erste Chinesische Katzen-Management Symposium zu veranstalten, an dem 70 Delegierte aus 30 Tierschutzgruppen teilnahmen.



Während der letzten Jahre wurde aus einem Konzept, das nur wenige unterstützten, ein blühendes und wahrhaftig fantastisch erfolgreiches Programme, von dem Menschen und Tiere gleichermaßen profitieren. Dies ist das klassische Beispiel einer Win-Win-Situation – unser Leben zu teilen, harmonisch, menschlich, mit Katzen in der Gemeinde und durch ihre Anwesenheit gewinnen.





Zu den Rednern des Symposiums gehörten die Beijing Small Animal Veterinary Association, Lucky Cats, SPCA(HK), Beijing Rong An Vet Clinic und Animals Asia. Themen waren die generelle Etablierung von TNR; tiermedizinische Überlegungen dazu, wie man Kliniken, mit denen man kooperiert, auswählt und die Zusammenarbeit gestaltet; wie man mit Freiwilligen arbeitet; Expertenrat zur Kastration und wie man langfristig ein erfolgreiches Programm fährt.

Am Ende des ersten Tages wurden alle Delegierten eingeladen, ein Beispiel einer „Katzenkolonie“ in Peking zu besuchen. Sie war von der Gruppe Lucky Cats gegründet worden, nachdem sie die Katzen erfolgreich eingefangen, kastriert, geimpft und an den Ohren markiert hatte, um sie so wieder in ihre ursprüngliche Freiheit zu entlassen, an dem Ort, an dem sie auch aufgegriffen wurden. Dort wurden sie jeden Tag von Freiwilligen gefüttert.

Im Winter habe ich diese Kolonien besucht und war angenehm überrascht, wie gut die Katzen die bittere Kälte überlebten. Ihr dickes Fell fror beim Anfassen fest, aber sie waren glücklich, gesund, kamen gut miteinander aus und waren offensichtlich gut gefüttert.

Als wir nun in der Märzsonne dort herumliefen, kamen diese Katzen aus ihren Verstecken im Park und warteten geduldig auf ihr zweimal tägliche Versorgung mit Futter.

Mit Erlaubnis der lokalen Behörden und des Parks – ein schöner Platz, an dem sich kultureller Stolz zeigt, nahe der verbotenen Stadt – haben Lucky Cats und Freiwillige aus der Gemeinde dieses viel diskutierte TNR-Programme hervorragend ausgeführt. Sie beweisen damit selbst den Zynikern, dass dies die beste und freundlichste Art ist, Katzenpopulationen in der Stadt zu kontrollieren und das Risiko einer Seuche gering zu halten.

Schließlich, wie wir wissen, sind Katzen nie die Tierart, mit der man am einfachsten Arbeiten kann – wir lieben sie, aber sie können zeitweise geradezu rühren unnahbar sein und zeigen uns ganz genau, wer hier der Boss ist. Dabei fiel mir ein Spruch ein: „Frauen und Katzen machen, was sie wollen – und Männer und Hunde sollten sich entspannen und daran gewöhnen.“

Gratulation an alle, die teilgenommen und zu dem Symposium beigetragen haben. Und die zweifelsfrei verantwortlich für die wachsende Harmonie zwischen Menschen und Katzen in China verantwortlich sind.




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Nothilfe Bärenrettung


Der erst Laden für Wohltätigkeit von Animals Asia 
Zum ersten Mal hat Animals Asia jetzt einen „Handelsplatz für Wohltätigkeit“ der wie Gill Maltby, unsere Direktorin in England erläutert, ganz anders wie jeder andere ist, den sie je gesehen hat. Dank unserer Superunterstützerin Denise Jacobs, die entscheiden war für den Start dieses Ladens, wurde er mit großem Pomp in Weston-Super-Mare eröffnet.



Ich überlasse den Rest des Blogs nun Gill, die die Leidenschaft und unendliche Arbeit beschreibt, die aus einem Traum diesen echten Laden gemacht hat. Mit einem Bärengroßen Dankeschön an Denise und alle, die hier genannt sind von den Tieren Asiens, die von ihrer Großherzigkeit und Generosität so sehr profitieren werden.

Jetzt zu Gill:

Wie man auf den Fotos sieht, sind alle beteiligten Personen ganz wunderbar und inspirierend. Alle haben sie ohne Rast gearbeitet, damit der Laden am Montag, den 23. Eröffnen konnte. Wir setzen große Hoffnung in ihn sowohl was die gesteigerte Aufmerksamkeit betrifft als auch zum Sammeln der für Animals Asia so entscheidenden Spenden – und wir sind auf sie alle sehr stolz!

Zuerst ein herzliches Danke an Denise Jacobs, ohne die dieser Laden nie Realität geworden wäre. Sie hat ein phänomenales team von Freiwilligen zusammengezogen und koordiniert die den Laden gemacht haben. Denise wurde dabei von ihrem wunderbaren Mann Peter voll unterstützt.






Zu dem Team gehören:

Adrian (Aaps) der für die Inneneinrichtung zuständig war.

Brian (Gay) der die wunderschönen Schilder für innen und außen machte
Lisa, die herumrannte um Schaufensterpuppen und gespendete Sachen sammelte.

Und viele viele Freiwillige die malten und putzten wie Rita, Lydia, Sylvia, Colin, Steve, David, Anthony und Ginny.
Unser Dank geht auch an Tracey (Stokes) vom Textildepartment des Weston College, die kostenlos die wunderschönen Animals Asia Vorhänge druckte und an Mike vom örtlichen Millets Geschäft, der freundlicherweise Anprobekabinen, Kleiderbügel, Hängegestelle, Büsten und eine Dampfbügelstation für den Laden spendete.

Auch die Unterstützung von John Penrose MP tat uns gut, der sich freundlicherweise bereit erklärte, zusammen mit Denise und Moonie das Band zu durchschneiden.




Und natürlich auch Lee Gibbins, unsere wunderbare und langjährige Unterstützerin und Leiterin der Moon Bear Rescue Support Group, die für den Erfolg des Projekts absolut entscheidend war und eine Schlüsselfunktion bei seiner Entwicklung hatte. Lee (rechts) steht hier bei Lara aus unserem Büro in England.



Auch unserem wunderbaren Ladenhund Max gilt es zu danken!



Nochmals Dank an alle – welch wunderbare und positive Bereicherung für die Animals Asia Familie in England – wir wünschen unserem neuen Handelsplatz einen langen Erfolg!








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Nothilfe Bärenrettung


Jeannettes Pilgerschaft für die Bären 
Sicher erinnern sich noch viele an mein kürzliches Blog über Jeannette Jaussi aus der Schweiz und ihrem Besuch in unserem Bärenrettungszentrum in Vietnam. Jeannette ist Teil der VZUT, einer wunderbaren Gruppe von Unterstützern aus Schweizer Freunden in der schönen Stadt Bern, die sich der Hilfe für die Bären verschrieben haben. Sie halten dafür Flohmärkte ab, machen Klausen Sacklies und sogar ausgezeichnete selbstgebackene Kuchen, die zu Weihnachten persönlich vom Weihnachtsmann geliefert werden!

Jeannettes jüngstes Abenteuer ist wirklich etwas ganz besonderes. Nach ihrem Treffen mit Tuan, unserem Direktor n Vietnam, und den geretteten Bären im Tam Dao Zentrum, gelobte sie, nach ihrer Rückkehr nach Hause den Schweizer Teil des Jakobswegs zu gehen.



Getreu ihrem Gelöbnis startete Jeannette am 1. April diese ganz persönliche Herausforderung – den Jakobsweg – nur begleitet von ihrem Hund. Bis zum 16. April hat sie genau die Hälfte einer 240 km langen zermürbenden Plackerei geschafft, die mit Sonne und klarem Himmel begann und eiskalten Schnee brachte. Jetzt hat es schon seit Tagen geregnet und unsere arme durchweichte Jeannette braucht alle Hilfe und Aufmunterung die wir ihr geben können, während sie unermüdlich weiter wandert für die Bären.











Bitte besucht die Facebook Seite von Jeannette und zeigt ihr unsere Liebe und habt Mitleid mit ihren armen wunden Füßen und den Blasen. Wünscht ihr Stärke und Motivation für das letzte Stück ihres unglaublichen Wegs.


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Nothilfe Bärenrettung


Englische Künstler machen mich „Mondsüchtig“ 
Natürlich hatte ich keine Ahnung, dass sich diese Unterstützer aus England, die ich vor einigen Jahren im Rahmen einer Roadshow in England kennenlernte, als so großzügige und wunderbare Helfer in unserem Kampf für ein Ende der Bärenfarmen erweisen sollten.

Suzie Marsh und Richard Symonds sind bekannt für ihre Darstellung von Wildtieren – die Skulpturen von Suzie und die Bleistiftzeichnungen von Richard werden sowohl von Privatpersonen als auch Unternehmen gesammelt. Nachdem sie von dem Leid der Bären gehört hatten, haben sie sofort ihre Unterstützung mit Hilfe ihrer Kunst zugesagt. Und sie haben Wort gehalten.

Suzie hat den wunderschönen Bären geschaffen, der 2010 auf der Elefantenparade in London auf dem Elefanten „Hope for Freedom“ von Animals Asia ritt. Beide haben ihre Kunstwerke Animals Asia für Auktionen gestiftet, wodurch viele Tausend Pfund zusammenkamen. Doch das war für sie noch nicht genug und sie haben schließlich angeboten, eine gemeinsame Ausstellung zu veranstalten wobei bis zu 50 Prozent des Erlöses als Spende an Animals Asia gehen!

Im vergangenen Jahr besuchten sie unser Rettungszentrum in China, um Material für diese Ausstellung zu sammeln. Ein unvergesslicher Besuch – viele der Bären haben sich gegenseitig mit eindrucksvollen Körperstellungen übertroffen – und Richard uns Suzie waren von all dem was sie sahen sehr bewegt. Zwar waren alle diese Bären glücklich und zufrieden im Licht der Frühlingssonne, doch Richard, Suzie und ich selbst waren tief bewegt beim Anblick dieser Bären, die zuvor Jahrzehnte lang in Käfigen eingesperrt waren.

Suzie: „Als ich im Rettungszentrum ankam und meine ersten Bären sah, war ich wie von einer Flutwelle überwältigt. Solch wunderbaren Geschöpfe. Es ist umwerfend zu sehen, wie sie sich von all dem, was Menschen ihnen angetan haben, wieder erholen können.“

Seither haben Richard und Suzie ohne Pause gearbeitet um die atemberaubenden Zeichnungen und Skulpturen zu schaffen, die jetzt bald vom 25. – 28. April in der Menier Gallery in London ausgestellt werden. Ihr Titel ist „Moonstruck“ (Mondsüchtig) und sie zeigt viele wunderbare Einzelstücke und Editionen mit limitierter und unlimitierter Auflage. So gibt es etwas für jede Preisklasse. Nicht nur Bilder von einigen unserer Lieblingsbären sind dabei, sondern auch erstaunliche Studien anderer chinesischer Wildtiere wie Pandas, Tiger und Schneeleoparden.



Ich freue mich sehr, die Ausstellung am 24. April zusammen mit unserem lieben Freund und Unterstützer, dem Schauspieler Brian Blessed eröffnen zu können. Ich werde am 27. April auch dabei sein, wenn beide Künstler zwischen 15.00 und 17.00 Uhr Uhr selbst für das Publikum zeichnen und bildhauen. Hier sind alle Informationen zu dieser Ausstellung.

Für alle, die die Ausstellung nicht besuchen können haben wir vom 25. April an eine Online Galerie dieser wirklich beeindruckenden Bilder auf dieser Webseite, wo auch Bilder gekauft werden können.

Diese Ausstellung ist aufregend und ich möchte Richard und Suzie nochmals für ihre Großzügigkeit und ihre Hingabe für unsere wunderbaren Bären danken. Bitte kommen Sie zu dieser Ausstellung vor Ort oder Online, als Wertschätzung für ihre unglaublichen Anstrengungen.

Rich: : „Nicht nur, dass wir diese fantastischen, tapferen, heroischen und verspielten Tiere für die Ewigkeit auf die Leinwand gebannt haben, damit sie nie vergessen werden, ich hoffe vor allem, dass wir helfen können, das schreckliche Los dieser Bären bewusst zu machen, die durch die Hand der Menschen so sehr leiden müssen. Zweifellos hat Jill eine Lawine losgetreten die nicht zur Ruhe kommt, ehe die letzte Bärenfarm schließt und diese majestätischen Seelen endlich ein friedliches Leben führen können. Ich bin geehrt, ein kleiner Teil dieser großen Lawine zu sein.“


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Wir brauchen „Woofs“ von unseren Unterstützern in England 
Momentan feiert unser Team in England alles rund um die Hunde – Warum, lasse ich im Folgenden Fiona erklären!

Dank der Hilfe von Unterstützern in England und dem Filmemacher Andrew Telling haben wir ein fantastisches Video über Twizzle gemacht. Dieser Hund wurde Silvester 2008 vor dem chinesischen Fleischhandel gerettet. Nach einer langen Reise über den Ozean, lebt Twizzle jetzt nach langer Genesungszeit bei der Tierkrankenschwester Helena Molloy in England. Helena, die zur Zeit der Rettung von Twizzle als Freiwillige in unserem Rettungszentrum arbeitete, verliebte sich in „Mummy dog“, wie Twizzle zunächst genannt wurde und setzte alle Hebel in Bewegung, um sie heim nach England zu bringen.


Hier geht’s zum Video

In China ändert sich alles sehr schnell. Immer mehr Menschen halten Begleittiere bei sich zu Hause und werden sich des Themas Tierschutz bewusst. Wir arbeiten mit lokalen Tierschutzgruppen, den Bürgern und Verwaltungen zusammen und unterstützen sie bei der Umwandlung lang gehegter Einstellungen, um so den Menschen die Mittel zu geben, den Wandel zu gestalten und die brutale Behandlung von Hunden und Katzen zu stoppen.

Unsere Unterstützer in England können uns dabei durch kleine Spenden heute helfen. Eine SMS (nur für Handys in England) mit Woof37 £3 an 70070 geschickt. Ein kleiner Betrag. Doch wenn jeder unserer Unterstützer, der heute dieses Blog liest, fünf Minuten für seine Spenden-SMS opfert, macht das einen riesigen Unterschied.

Um schließlich noch unsere einzigartige Verbindung mit unseren tollen Hunden zu feiern, veranstalten wir in England auch einen Happy Dog Fotowettbewerb mit einem Gutschein im Wert von £100 von Company of Animals als Preis. Einzelheiten dazu finden sich auf der Seite über Twizzle.





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