Englische Künstler machen mich „Mondsüchtig“ 
Natürlich hatte ich keine Ahnung, dass sich diese Unterstützer aus England, die ich vor einigen Jahren im Rahmen einer Roadshow in England kennenlernte, als so großzügige und wunderbare Helfer in unserem Kampf für ein Ende der Bärenfarmen erweisen sollten.

Suzie Marsh und Richard Symonds sind bekannt für ihre Darstellung von Wildtieren – die Skulpturen von Suzie und die Bleistiftzeichnungen von Richard werden sowohl von Privatpersonen als auch Unternehmen gesammelt. Nachdem sie von dem Leid der Bären gehört hatten, haben sie sofort ihre Unterstützung mit Hilfe ihrer Kunst zugesagt. Und sie haben Wort gehalten.

Suzie hat den wunderschönen Bären geschaffen, der 2010 auf der Elefantenparade in London auf dem Elefanten „Hope for Freedom“ von Animals Asia ritt. Beide haben ihre Kunstwerke Animals Asia für Auktionen gestiftet, wodurch viele Tausend Pfund zusammenkamen. Doch das war für sie noch nicht genug und sie haben schließlich angeboten, eine gemeinsame Ausstellung zu veranstalten wobei bis zu 50 Prozent des Erlöses als Spende an Animals Asia gehen!

Im vergangenen Jahr besuchten sie unser Rettungszentrum in China, um Material für diese Ausstellung zu sammeln. Ein unvergesslicher Besuch – viele der Bären haben sich gegenseitig mit eindrucksvollen Körperstellungen übertroffen – und Richard uns Suzie waren von all dem was sie sahen sehr bewegt. Zwar waren alle diese Bären glücklich und zufrieden im Licht der Frühlingssonne, doch Richard, Suzie und ich selbst waren tief bewegt beim Anblick dieser Bären, die zuvor Jahrzehnte lang in Käfigen eingesperrt waren.

Suzie: „Als ich im Rettungszentrum ankam und meine ersten Bären sah, war ich wie von einer Flutwelle überwältigt. Solch wunderbaren Geschöpfe. Es ist umwerfend zu sehen, wie sie sich von all dem, was Menschen ihnen angetan haben, wieder erholen können.“

Seither haben Richard und Suzie ohne Pause gearbeitet um die atemberaubenden Zeichnungen und Skulpturen zu schaffen, die jetzt bald vom 25. – 28. April in der Menier Gallery in London ausgestellt werden. Ihr Titel ist „Moonstruck“ (Mondsüchtig) und sie zeigt viele wunderbare Einzelstücke und Editionen mit limitierter und unlimitierter Auflage. So gibt es etwas für jede Preisklasse. Nicht nur Bilder von einigen unserer Lieblingsbären sind dabei, sondern auch erstaunliche Studien anderer chinesischer Wildtiere wie Pandas, Tiger und Schneeleoparden.



Ich freue mich sehr, die Ausstellung am 24. April zusammen mit unserem lieben Freund und Unterstützer, dem Schauspieler Brian Blessed eröffnen zu können. Ich werde am 27. April auch dabei sein, wenn beide Künstler zwischen 15.00 und 17.00 Uhr Uhr selbst für das Publikum zeichnen und bildhauen. Hier sind alle Informationen zu dieser Ausstellung.

Für alle, die die Ausstellung nicht besuchen können haben wir vom 25. April an eine Online Galerie dieser wirklich beeindruckenden Bilder auf dieser Webseite, wo auch Bilder gekauft werden können.

Diese Ausstellung ist aufregend und ich möchte Richard und Suzie nochmals für ihre Großzügigkeit und ihre Hingabe für unsere wunderbaren Bären danken. Bitte kommen Sie zu dieser Ausstellung vor Ort oder Online, als Wertschätzung für ihre unglaublichen Anstrengungen.

Rich: : „Nicht nur, dass wir diese fantastischen, tapferen, heroischen und verspielten Tiere für die Ewigkeit auf die Leinwand gebannt haben, damit sie nie vergessen werden, ich hoffe vor allem, dass wir helfen können, das schreckliche Los dieser Bären bewusst zu machen, die durch die Hand der Menschen so sehr leiden müssen. Zweifellos hat Jill eine Lawine losgetreten die nicht zur Ruhe kommt, ehe die letzte Bärenfarm schließt und diese majestätischen Seelen endlich ein friedliches Leben führen können. Ich bin geehrt, ein kleiner Teil dieser großen Lawine zu sein.“


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Wir brauchen „Woofs“ von unseren Unterstützern in England 
Momentan feiert unser Team in England alles rund um die Hunde – Warum, lasse ich im Folgenden Fiona erklären!

Dank der Hilfe von Unterstützern in England und dem Filmemacher Andrew Telling haben wir ein fantastisches Video über Twizzle gemacht. Dieser Hund wurde Silvester 2008 vor dem chinesischen Fleischhandel gerettet. Nach einer langen Reise über den Ozean, lebt Twizzle jetzt nach langer Genesungszeit bei der Tierkrankenschwester Helena Molloy in England. Helena, die zur Zeit der Rettung von Twizzle als Freiwillige in unserem Rettungszentrum arbeitete, verliebte sich in „Mummy dog“, wie Twizzle zunächst genannt wurde und setzte alle Hebel in Bewegung, um sie heim nach England zu bringen.


Hier geht’s zum Video

In China ändert sich alles sehr schnell. Immer mehr Menschen halten Begleittiere bei sich zu Hause und werden sich des Themas Tierschutz bewusst. Wir arbeiten mit lokalen Tierschutzgruppen, den Bürgern und Verwaltungen zusammen und unterstützen sie bei der Umwandlung lang gehegter Einstellungen, um so den Menschen die Mittel zu geben, den Wandel zu gestalten und die brutale Behandlung von Hunden und Katzen zu stoppen.

Unsere Unterstützer in England können uns dabei durch kleine Spenden heute helfen. Eine SMS (nur für Handys in England) mit Woof37 £3 an 70070 geschickt. Ein kleiner Betrag. Doch wenn jeder unserer Unterstützer, der heute dieses Blog liest, fünf Minuten für seine Spenden-SMS opfert, macht das einen riesigen Unterschied.

Um schließlich noch unsere einzigartige Verbindung mit unseren tollen Hunden zu feiern, veranstalten wir in England auch einen Happy Dog Fotowettbewerb mit einem Gutschein im Wert von £100 von Company of Animals als Preis. Einzelheiten dazu finden sich auf der Seite über Twizzle.





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Nothilfe Bärenrettung


Der „kleine Drache“ bekommt Besuch 
Jeremy Higgs, der uns in all den Jahren so sehr geholfen hat unser Rettungszentrum in Vietnam zu betreiben, war kürzlich ein gern gesehener Gast dort. Hier sind ein paar Fotos davon (mit Tuan, unserem Direktor in Vietnam und Kirsty, der Tierärztin)







Jeremy leitet den Green Dragon Fund in Hongkong für Environmental Investment Services Asia Limited (EISAL), die uns so großzügig bei den Baukosten für ein neues Bärenhaus mit Freigehege dort geholfen haben. In dem Bärenhaus gibt es 24 Unterkünfte für bis zu 38 Bären. Die naturnahen Gehege wurden speziell entworfen das natürliche Verhaltend er Bären anzuregen – und darüber hinaus diesen Bären den Geschmack von Freiheit (und Vergnügen) zu geben, den sie in den Farmen nie hatten.

Das ist noch nicht genug …. Der Green Dragon Fund versorgt unsere Rettungsstation in Vietnam auch mit Wasser, da sie auch unsere umweltfreundliche Abwasser Reinigungsanlage großzügig gefördert haben. Ich weiß, wie sehr Jeremy sich für sauberes Wasser engagiert – das Blut der Erde. Jetzt fördert er auch als erster eine Technik um das Rettungszentrum und dessen Umgebung sauber zu halten.

Ihre Güte ist gerade zur rechten Zeit gekommen. Da die Zahl der Bären in Vietnam stetig ansteigt brauchten wir dringend Platz für die Neuankömmlinge. Aber auch um den Behörden und der Bevölkerung zu zeigen, wie sehr uns die Umwelt am Herzen liegt.

Der Tag seines Besuchs war wunderbar. Doch ich glaube, irgendwie war der Höhepunkt des Besuchs, als Jeremy seinem ganz besonderen Bären vorgestellt wurde – unser hübscher Welpe – Tieu Long – es bedeutet Kleiner Drache.




Nochmals vielen Dank, Jeremy und euch allen bei Green Dragon und EISAL. Ihr seid ein perfektes Vorbild für soziale Verantwortung eines Unternehmens. Dafür, dass ihr die Umwelt in Vietnam schützt und für euren Anteil an dem Tag, an dem das Ende der Bärenfarmen kommt.



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Nothilfe Bärenrettung


“Probleme” gelöst – und weiter geht’s 
Es ist schön, wieder zurück zu sein, nachdem es einige “Probleme” mit unserer Webseite und dem Blog gegeben hat.

Was war es? Natürlich Hacker – die gnadenlos versucht haben, in unser System einzudringen und uns auszuschalten, nachdem es in ganz China zu einem Aufschrei gegen die Bärenfarmen gekommen ist. Es macht uns in gewisser Weise zufrieden zu hören, dass die zwei am meisten gesuchten Worte im Internet – hinter dem berühmten chinesischen Basketballspieler “Jeremy Lin” die Worte “bear farming” (Bärenfarmen) waren.

Schluss damit. Jetzt geht es weiter mit dem, was wir uns aufgegeben haben – diese abscheuliche Industrie zu beenden. Bis die letzte Bärenfarm geschlossen ist.


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Deutscher Künstler vom Zorn in China beeindruckt 
Letzte Woche war es ein wunderbarer chinesischer Künstler. Diese Woche ist es ein talentierter deutscher Fotograf und Unterstützer…

Sepp Hausl hat uns jetzt schon zweimal in Chengdu besucht und ganz wunderbare Fotos der Bären gemacht. Er verfolgt auch die Nachrichten über die Bewegung in China für ein Ende der Bärenfarmen und hat hier seinen Tribut für die vielen tausend Bären gesandt, die auf ihre Freiheit warten – eine bewegende Bitte mit dem einfachen Titel „Hilfe“

Jetzt ist die Zeit für ein Ende der Bärenfarmen gekommen.




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