Bitte helft EARS das Leiden von Sambo zu beenden 
Ist das nicht eine traurige Geschichte, die uns dieses Wochenende von Louise Rogerson, Gründerin von EARS (Elephant Asia Rescue and Survival Foundation) erreicht hat? Vor einigen Jahren arbeitete Louise im englischen Büro von Animals Asia und hat im November 2010 EARS gegründet.

Jetzt schreibt sie über einen wunderbaren, 51 Jahre alten Elefanten namens Sambo, der als Trekking Elefant im Wat Phnom Tempel in Kambodscha seit 30 Jahren ein einsames Arbeitsleben fristet. Ihre ausgewachsenen Fußnägel und schlimme Abszesse an den Füßen bereiten ihr quälende Schmerzen. Ein Tierarzt, der sie gesehen hat, beschreibt sie sogar als „schwer und schmerzhaft lahm“.



Die Empfehlung für Sambo lautet, dass sie dringende in Ruhestand soll und eine 18-24 monatige Behandlung braucht, die ihren Zustand „dramatisch bessern“ kann.

Unterstützen Sie bitte die von EARS angestoßene internationale Briefkampagne, um Sambo zu helfen, damit sie in einer der beiden Rettungsstationen, die angeboten haben, sie aufzunehmen, in den Ruhestand gehen kann. Und um einen Bann aller Elefanten in der Stadt zu erreichen, damit Sambo keine Nachfolger mehr hat.

Täglich leiden Hunderte Elefanten in ganz Asien, wenn sie die Straßen entlang laufen müssen, um von den Touristen zu betteln; wenn sie an den Folgen von Trekkingausflügen leiden oder in Zirkussen Kunststücke zeigen müssen. Rettungsstationen arbeiten hart dafür, diese grausamen Praktiken zu beenden und dafür, mehr Touristen dazu zu ermutigen, ihre Zeit und ihr Geld dafür zu geben, diese Elefanten an einen Ort zu bringen, wo sie den Rest ihres Lebens freundlich behandelt werden.

Gemeinsam können wir einem Elefanten helfen. Und auch Louise und ihrem Team bei EARS, um mit ihrer Kampagne diesen sanften Riesen einen Lebensabend ohne Schmerzen und Leid zu ermöglichen.

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Pfannkuchen mit Orangenmarmelade gefällig? 
Bei einigen der Anmerkungen in den Wochenberichten aus den Bärenrettungszentren in China und Vietnam muss ich an mich halten vor Lachen. Diese Woche haben die Bären in China etwas Neues zum Essen ausprobiert: Leckere Pfannkuchen mit Orangenmarmelade. Hier beschreibt die Bärenmanagerin Sally das Ergebnis dazu aus Haus 2:

„Ein Drittel des Kohls bleibt in dem Gehege und dazu noch ein kleiner Teil anderes Gemüse. Die Pfannkuchen mit Orangenmarmelade wurden gemischt angenommen. Poppy liebte sie, Woody hat sie völlig abgelehnt, Roberta hat sie erst einmal eine viertel Stunde lang untersucht, ehe sie die Pfannkuchen verspeiste. Delaney hat seine in Stücke gerissen und sein Gesicht damit beschmiert. Alle mochten die Kastanien.“

Hier sind ein paar Bilder von Delaney – nicht wie er sein Gesicht beschmiert, sonder wie er sich an seinem Gemüse erfreut und so unbeschreiblich gut aussieht dabei.






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Ein Rennen gegen die Zeit für 800 Hunde 
Erst vor kurzem und fast um die Ecke bei unserem Rettungszentrum für Mondbären in Chengdu, haben Mitarbeiter vom Qi Meng Tierheim und von Home of Love einen Lastwagen mit etwa 800 Hunden abgefangen, dessen Ziel die Märkte für lebende Tiere in Südchina war. Mitarbeiter von Animals Asia haben danach beide Tierheime besucht, deren Mitarbeiter Unglaubliches leisten bei der Arbeit, die Hunde aus den Käfigen zu holen, sie nach Geschlecht , Verletzungsgrad und Gesundheitszustand zu trennen und die rund um die Uhr arbeiten, um so viele Leben wie möglich zu retten.





Wie schon bei unseren Untersuchungen auf den Märkten für Hunde und Katzen, die wir Anfang des Jahres durchgeführt haben, tragen auch jetzt viele Hunde Halsbänder. Sie sind offensichtlich an Menschen gewöhnt und wurden eindeutig aus ihren Familien gestohlen. Ihre Rufe, wenn wir die Gehege verlassen, sind herzzerreißend.







Die Menschen bei Qi Meng kämpfen gegen alle Hindernisse, um Medikamente zu beschaffen, freiwillige Helfer zu rekrutieren und Grundlegendes wie Futter, Hundekörbe, Käfige und Baumaterial zu organisieren, um die Hygiene und Biosicherheit zu steigern. Bitte klicken Sie hier und erfahren Sie genauer, wie sie helfen können. (Siehe Spalte links: Hunderettung China – Okt 2011).
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Hunde für ihre Hingabe gefeiert 
Was für ein schöner Tag - wir feierten das 20-jährige Jubiläum von Dr. Hund und die Auszeichnung unserer vierbeinigen Helden mit den Hingabepreisen.

Ein perfekter Tag in Hongkong, an dem unsere Mitarbeiter Marnie, Cassy, Jasmine, Edwina, Stuart, Irene, Gina und Jessica mit Stars wie der bezaubernden Gigi Fu, der lieben German Ko und Kenneth Chan sowie all den bewundernswerten freiwilligen Helfern und Behördenvertretern zusammenkamen, die alle etwas gemeinsam haben - die Liebe und den Respekt für Hunde!

Hier sind ein paar Aufnahmen von diesem Tag. In Bild 2 und 3 erkennt man Dr. Eddie, den ehemaligen Markthund, der jetzt als Dr. Hund im Mittelpunkt steht.
















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20 Jahre Dr. Hund 
Dieses Jahr feiern wir bei Animals Asia den 20. Jahrestag von Dr. Hund. Unsere lieben Hundedoktoren mit nasser Schnauze machen sich noch immer im Rahmen dieses Programms um die Gesellschaft in Hongkong verdient.

Seit den ersten zögerlichen Schritten im August 1991, als der erste Therapiehund Max das Duchess of Kent Kinderkrankenhaus in Pok Fu Lam besuchte, gab es für „Dr. Hund“ nie mehr einen Blick zurück. Heute feiern wir mehr als 500 unserer Hundeconsultants, nach einer eingehenden und erfolgreich bestandenen Prüfung, nun ihre vorbehaltslose Heilkraft den glücklichen Patienten in zehn Städten in Asien anbieten. Darunter sind Hongkong und drei Großstäte im chinesischen Kernland.



Der positive Stimmungswandel gegenüber Begleittieren in all den Jahren ist sehr ermutigend. Der Unglaube bei den Mitarbeitern des Krankenhauses damals, als sie sich zum ersten Mal dem völlig neuen Konzept der Tiertherapie gegenüber sahen, hätte nicht größer sein können. Heute tragen sich Krankenhäuser, Waisenhäuser, Pflege- und Altenheime oder Heime für Seh- oder Hörgeschädigte oft in eine Warteliste ein, damit Tiere, die wahrhaftig den Titel des besten Freundes des Menschen verdient haben, sie besuchen kommen.

Die meisten Patienten werden nicht merken, ja es dürfte ihnen sogar gleichgültig sein, dass die Konsequenz der Umarmung ihres Hundebesuchs ihren Blutdruck und den Cholesterinspiegel senken. Es ist bewiesen, dass die Aufnahme von Begleittieren in unser Leben einen positiven Effekt für Körper und Seele hat. Bei einer kürzlich in Hongkong durchgeführten Studie über tiergestützte Therapie, an der unsere Dr. Hunde teilnahmen, zeigte sich, dass Therapiehunde das Sozialverhalten autistischer Kinder verbessern können. Sie erzeugen eine positive Spielumgebung, geben den Kindern taktile Stimulation und sind so wirkungsvoller als Spielsachen.

Dr. Fiona Woodhouse, stellvertretende Direktorin (Tierschutz) beim SPCA von Hongkong, ist ebenfalls der Meinung, dass sich das Bewusstsein der Menschen in Hongkong zum Thema Tierschutz dramatisch verbessert hat. Besitzer von Hunden und Katzen denken jetzt sorgfältiger nach, wie sie ihre Begleittiere füttern und unterbringen. Sie sehen als fühlende Wesen und nicht mehr als modisches Beiwerk, das man nach Lust und Laune auch wegwerfen kann. Mehr Menschen suchen nach Karrieremöglichkeiten in Bereichen, die Tiere betreffen. Studenten interessieren sich für das Verhalten von Tieren und studieren Tiermedizin im Ausland. Laut Dr. Woodhouse gibt es nach wie vor auch noch ein kommerzielles Element, doch die Verbindung mit Hunden und Katzen führt zu einer Haltung des Mitgefühls gegenüber den Tieren im allgemeinen und kann so ein Sprungbrett für kritische Beurteilung in anderen Bereichen wie der Vivisektion, Vegetarismus und den Missbrauch von Tieren in der Unterhaltungsindustrie sein.

Wenn wir am Samstag die Leistungen von Hunden in Hongkong feiern, ehren wir die Helden die unsere Gesellschaft unterstützen – und oft ihr Leben riskieren und sogar verlieren, um uns zu helfen. Hervorragende Diensthunde aus Abteilungen der Regierung in Hongkong sowie der Abteilung für Landwirtschaft, Fischereiwesen und Artenschutz (AFCD), dem Gefängnisdienst, der Feuerwehr, Nahrung und Gesundheit und der Polizei. Zusammen mit unseren eigenen Dr. Hunden und Professoren Pfote überschreiten sie alle kulturelle und soziale Grenzen und geben den Menschen in Hongkong das gute Gefühl, in sicheren Pfoten zu sein.

Ein letzter liebevoller Blick zurück auf den Hunde, mit dem vor 20 Jahren in Hongkong alles begann – damals eine lachhafte Idee, dass Hunde Patienten in Krankenhäusern besuchen, und eines der letzten Bilder meines geliebten Max, wie er kurz vor seinem letzten Abschied noch im Meer badet.




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