Zeit zum Ausruhen 
Die Wochenberichte lese ich dann besonders gern, wenn es etwas ruhiger ist und der Verantwortliche vor Ort neben den normalen Pflichten des Tages auch Zeit hat, die Bären zu beobachten. Hier kommt ein netter Zusatz von Hayley über das Verhalten der „Braunns“:

„Cäsar grub am Samstag ein beeindruckendes Loch in seiner Höhle, das wir am Abend nach dem Zapfenstreich wieder auffüllten. Am Sonntag sahen wir, wie sie sich lange Zeit in ihrem Pool vergnügte und herumplanschte. Anscheinend jetzt sehr zufrieden, der kleine Bär! Benji grub am Sonntag ein Loch genau vor dem Beobachtungsfenster. Im Vergleich zu Cäsar zwar es ziemlich mickrig, doch wir machten mit und füllten es auch wieder auf.“

Hier ist ein wunderbares Bild von Benji, das Rainbow aufgenommen hat.



Und noch ein paar Bilder von Rainbow wie sich Cäsar in ihrem neuen Zuhause verlustiert.





Dazu noch die abschließende Nachricht von Hayley über unseren wunderbaren Jasper:

„Ein sehr ruhiges erholsames Wochenende. Bären treiben überall ihre Späße. Unten zeigt Jasper die beste Methode, um aus einer Hängematte zu kommen ….“

Zhong Yuyun (John) hat diese Sache in ein paar lustigen Bildern festgehalten:






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Nothilfe Bärenrettung


Die Brauns – Teil 2 
Mittwoch 9:30 Uhr morgens. Wir standen am Fenster von Cäsars Bunker und warten darauf, dass sich die Tür ihrer Behausung für sie in eine neue Welt öffnete. Das Gehege sah prima aus. Der Architekt Darren Seng und Boris, der Projektleiter, mit seinem Team haben wirklich gute Arbeit geleistet. Zwei Bereiche wurden geschaffen, die Cäsar, Benji und Poupouce zum einen stimulieren werden und zugleich auch eine Beobachtungsplattform für Besucher bilden.

Medienvertreter mit ihren Kameras waren anwesend und auch die Hälfte unserer Mitarbeiter war gekommen um zu sehen, wie sich die Bären an etwas erfreuen, dessen Konstruktion über viele Monate hinweg gedauert hatte.



Donata, unsere Bärenmanagerin entschied, die beiden tibetanischen Braunbären zuerst herauskommen zu lassen. Poupouce war die erste. Gestern, beim Umzug, war sie noch sehr aufgeregt. Doch schon heute lockten sie die vielen neuen Gerüche und unbekannten Dinge und sie kam sofort heraus.





Benji kam als nächster und die beiden schnüffelten in dem Gehege herum, offensichtlich überrascht und begeistert über die vielen neuen Dinge. Einmal zeigte sich ein wahrer Energieausbruch bei Benji, als er durch das halbe Gehege rannte, den Wind in seinem Pelz. Nach ein paar Minuten schienen es sich beide aber anders überlegt zu haben und zogen sie sich in ihre Behausung zurück. Als ob sie bemerkt hätten, dass irgendetwas ganz neu und seltsam sei und man daher am besten erst einmal die Sicherheit der Behausung aufsucht.



Jetzt war Cäsar dran. Die Stille rund um die Einfriedung „tönte laut“ als wir alle den Atem anhielten. Die Tür ging auf und ihre Nase zeigte sich. Dann kam sie die Stufen herauf; ihr großer Körper schaukelte von einer Seite zur anderen als sie die Stufen von ihrem Lager hinaufstieg zu der Grasfläche darüber. Ich sah zu Boris hinüber, der sich oberhalb ihrer Behausung befand. Ich musste lächeln, als er den Daumen nach oben reckte und ich wusste, dass er erleichtert war, dass seine Konstruktion und Sicherheitsvorkehrungen sich bewährt haben.



Cäsar ist herrlich und ihre Schönheit und Majestät beeindrucket alle von uns, als sie den Umfang des Geheges abschritt und jeden Zentimeter ihrer neuen dauerhaften Bleibe inspizierte.

Getrocknete Früchte, Eier, sogar ihr übliches Frühstück wurden dabei ignoriert. An Bäumen, Klettergerüsten, Felsen und ihrem Schwimmteich lief sie auch vorbei. Plötzlich „fand“ sie, wonach sie gesucht hat – ihren ganz eigenen Bunker. Entworfen von einem Team, das ihre Bedürfnisse im Winter kannte und wusste, dass sie eine eigene Höhle braucht.



Mission erfüllt. Ich konnte kaum die Notizen sehen, so feucht waren meine Augen – da war unser wunderbarer Cäsar, im Bunker grabend und die Erdbrocken fliegen dabei nach allen Seiten. Als Nic per Walkie Talkie Donata sagte „Beim Recall heute Abend wird uns einer der Bären fehlen“, musste ich lachen. Denn ich wusste, sie hatte wahrscheinlich recht. Denn auch ich bin ziemlich sicher, wenn Cäsar die Wahl hat draußen zu bleiben oder in ihre Behausung zurück zu kehren, wird sie sich für einen Schlaf unter den Sternen entscheiden.



Einmal hielten sie und die beiden anderen Braunbären inne und sahen einander durch den Maschenzaun an. In ihrer früheren Behausung konnte entweder nur Benji und Poupouce draußen sein, oder aber Cäsar. Sich gegenseitig anzuschauen, wie sie in den benachbarten Gehegen herumliefen, war so ganz verschieden davon. Cäsar schaute den Zaun entlang um den „heißen Draht“ zu finden. Boris sagte, alle Bären haben Respekt vor der elektrischen Leitung. Ich fragte Boris über das Walkie Talkie, wie er sich jetzt fühle. Ich hörte ihn schlucken als er sagte „das kann man nicht beschreiben, Jill“. Wir wussten alle, was er meinte.

Ich konnte nicht anders, ich musste an die Situation fünf Jahre zurück denken, als wir Cäsar in Nordchina retteten, als ich sie sah, wie sie ihr schweres, rostiges Metallkorsett trug, das das Loch in ihrem Bauch bedeckte und auch den mit Galle und Eiter verkrusteten Katheter, über den der Gallensaft entnommen wurde. Neun Jahre lang mussten sie und Emma, ihr Käfiggenosse, diese Grausamkeit ertragen. Jetzt war sie heute hier und atmete den süßen Geruch der Freiheit mit einer stillen Zufriedenheit, die wir alle „spüren“ konnten.



Boris und Howard, unsere Bärenteam Leiter, haben damals diese Rettungsaktion geleitet – bei der wir eine äußerst erstaunliche, drei Tage dauernde Reise zurück „nach Hause“ bewältigen mussten. Deshalb war es auch so etwas Besonders als Howard heute an seinem Geburtstag heute: „Ich bin glücklich, weil auch Cäsar glücklich ist“.

So ging es weiter – Cäsar weiter auf Forschungsreise, sie stolpert über die Felsen am Pool, schiebt den Kopf in den Wasserfall und reißt eine Papiertüte von einem Baum, die liebevoll von Ou Jun, unserem Teamleiter, mit Honig gefüllt worden war. Doch immer wieder kehrte sie an ihren Lieblingsplatz zurück. Ich stellte mir vor, wie schön es sein muss, einen Spielplatz ganz für sich zu haben, wo man anstellen kann was man will und keiner schimpft.



Als ich aufbrach um den Flug nach Hongkong zu erreichen, sah ich zurück und sah Cäsar in ihrem glücklichsten Moment – in ihrer geliebten Höhle grabend und beschäftige mit dem, was allen Braunbären angeboren ist.

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Nothilfe Bärenrettung


Großer Umzug für Familie „Braun“ – Teil 1 
Am Dienstag hatte Nic, unsere leitende Bärenmanagerin, Geburtstag. Das war auch der Tag des großen Umzugs. Der Braunbär Cäsar und die tibetanischen Braunbären Benji und Poupouce sollten in ihre neuen und speziell entworfenen Unterkünfte umziehen, die besser auf ihr Naturell abgestimmt sind als die Mondbärenunterkünfte, in denen sie bisher lebten. Braunbären sind bedeutend größer als asiatische Schwarzbären und graben gerne – vor allem, wenn es kalt ist. Besonders Cäsar ist, wie Sie vielleicht in einem früheren Blog gelesen haben, darin ein Meister. Oft hat sie, nach einem Nachmittag voller Arbeit, stolz ihre „Unterkunft“ begutachtet - eine Erdhöhle, in der sechs erwachsene Männer Platz gefunden hätten.



Sicherheit stand bei der neuen Konstruktion ganz weit oben, deshalb dauerte der Bau auch Monate. Doch schließlich konnten die drei Bären umziehen in das, was wir liebevoll als ihre „Bunker“ bezeichnen. Projektleiter Boris und Assistent Robin, die alle Einzelheiten in harter, professioneller Arbeit realisiert haben, prüften immer wieder die Funktionstüchtigkeit der Tore, Gitter und Schlösser – und dann doch noch einmal, um auch ganz sicher zu sein. Dann war alles bereit für den Umzug.





Cäsar war die erste – Bärenpflegerin Donata und ihr Bärenteam lockten Cäsar geschickt in ihren Transportkäfig und per Lastwagen ging es zu ihrer neuen Behausung. Nach dem Abladen wurde ihr Käfig mit dem Tor dort verbunden. Als die Tür aufging, schoss sie heraus und in ihr neues Heim. Noch etwas angespannt vom Umzug, aber neugierig auf ihre neue Umgebung. Wir hatten sie sehr hübsch mit Bananenblättern, Früchten, gefüllten Bambusrohren geschmückt – und einer Kokosnuss, auf die sie mit ihren riesigen braunen Tatzen schlug und in Nullkommanichts zerquetscht hatte. Ich bemerkte beiläufig im Scherz zu Belinda, unserer Bärenpflegerin, dass Cäsar das wohl auch mit eine menschlichen Kopf fertig brächte wenn sie die Gelegenheit dazu hätte. Belinda sagte, sie hätte gelesen, dass in der Wildnis einige Braunbären Menschen tatsächlich auf diese Weise getötet haben. Also ganz und gar kein Scherz! So viel zu dem oft gelesenen Rat, sich hin zu legen und den Kopf mit den Armen zu schützen, wenn man einem Grizzly begegnet!



Innerhalb von zwei Minuten war die Kokosnuss verschwunden – sehr eindrucksvoll. Dann war ihr Teich an der Reihe – am Boden liegend patschet sie mit ihren Pfoten hinein und schickte Sturzbäche durch die Gitterstäbe und auf uns, draußen im Gang des Bärenhauses. Dann begann Cäsar kurze Töne auszustoßen, während sie sich etwas nervös weiterhin mit ihrer neuen Umgebung bekannt machte. Es waren sehr tiefe Töne, doch so schnell, dass sich einem die Nackenhaare sträubten. Ich möchte ihr wirklich nicht im Dunklen begegnen!

Dann kam Benji, der tibetanische Bär mit dem Umzug an die Reihe. Der süße sanfte Benji – bis sich sein Käfig bewegte. Da wurde er plötzlich zum Tyrannen und drohte jedem, der dem Käfig nahe kam. Die Kokosnuss überlebte seine mehrfachen Sprünge – daher hat man vielleicht eine Chance, wenn man einen Bären wie ihm in der Wildnis begegnet und sich auf den Boden legt.

Auch Poupouce, Benjis Schwester, war sehr vorsichtig und ihr Umzug dauerte mehr als eine Stunde. Donata war schon ganz verzweifelt und versuchte auf immer andere Art, Poupouce in den Transportkäfig zu locken. Schließlich schafften wir es mit Erdnussbutter. Warum nur waren sie alle so nervös… vielleicht kamen bei ihnen Erinnerungen aus der Vergangenheit hoch, als das Leben wirklich nicht so gut war?

Schließlich schauten sie uns alle aus ihren neuen Behausungen an. Während sie sich mit deren Innerem vertraut machten, bereiteten sie sich auf die große Überraschung am nächsten Morgen vor, als es hinaus ging in zwei unglaublich schöne Gehege mit Schwimmteichen, Klettergerüsten, Spielzeug – und natürlich „Bunkern“, um sich nach Lust und Laune zu verkriechen. Mit einem großen Seufzer der Erleichterung konnte man Nic sagen hören, dass dies ihr schönstes Geburtstagsgeschenk wäre. Und sie hat recht … es gibt keine besseren.

Ihnen allen, der wunderbaren Animals Asia Familie, möchte ich ein großes, von Herzen kommendes Dankeschön sagen für dieses neue Zuhause der „Brauns“. Auch Nic schickte allen, die daran beteiligten waren, eine Nachricht und dankte ihnen für diese gemeinschaftliche Anstrengung. Hier kann man ihre Nachricht lesen.

Bitte, schauen Sie am Montag wieder vorbei und lesen Sie den nächsten Teil dieser einzigartigen Begebenheit – und sehen Sie die ersten Bilder dieser liebenswerten Braunbären und ihrer Erforschung der neuen Umgebung. Bis dahin wünsche ich allen ein wunderbares Wochenende.


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Ein großer Sieg für die Hunde in Vietnam 
Ich werde nie vergessen, wie ich vor einigen Jahren in einem Restaurant in Hanoi die Schlachtung von Hunden filmte. Zwei Stunden lang musste ich innerlich weinen und nach außen den Anschein von Ruhe zeigen. Damit diese Menschen, die gerade die Hunde schlachteten, wirklich glaubten, dass ich ein Reisebuch über die „exotischen“ Speisen in Vietnam schreibe.

Die Hunde wurden aus den „Schweinekäfigen“ gezerrt. Dann schlug man ihnen im Beisein der übrigen mit einem Hammer auf den Kopf und stach ihnen in den Hals und das Herz damit sie ausbluten. Brutal und grausam – besonders wenn man sah, wie die anderen Hunde, die dabei auf den Tod warteten, ihre Köpfe abwandten vor den erstickten Schreien und den letzten krampfhaften Atemzügen.





Angesichts unserer geringen Zahl von Mitarbeitern und den beschränkten Möglichkeiten dort wussten wir, dass es besser war, sich auf die Bären dort in Vietnam zu konzentrieren. Denn auch dort ist die Haltung von Bären in Farmen verboten. Daher entschieden wir, eine Kampagne für Hunde und Katzen aufzuschieben, bis unser Rettungszentrum für Bären in Betrieb sein würde.

Wie immer spielte auch hier das Schicksal mit. Anfang Februar erhielt Tuan Bendixen, unser Direktor in Vietnam, ein offizielles Schreiben der Hauptabteilung für Tiergesundheit im Landwirtschaftsministerium. Offenbar waren dort offizielle Anfragen verschiedener Provinzregierungen nach Richtlinien bezüglich des Schlachtens von Hunden für den menschlichen Verzehr eingegangen. Als Tuan das hörte, blieb ihm fast das Herz stehen und er erarbeitete eine Eingabe an die Abteilung als Verteidigungsschrift für die Hunde.

Tuan wusste, dass es wichtig war, Erkenntnisse aus anderen asiatischen Ländern zusammenzutragen, die den Verzehr von Hunden verboten haben und sich nicht nur auf Gesetze des Westens zu berufen. Daher kontaktierten wir sofort Nita, Anna und ihr Team von PAWS, der Tierschutzorganisation der Philippinen (die auch unser Dr. Hund Programm in Manila koordiniert), wohl wissend, dass wir auf deren Unterstützung rechnen konnten. Sofort schickte Anna uns alle Dokumente und Gesetzte zu diesem Thema, die es in den Philippinen dazu gibt und fasste ihre Kampagne, an der sie so viele Jahre bis zum Verbot des Hundeessens gearbeitet hat, zusammen.

Der Brief von Tuan an die Regierung beschrieb unser Dr. Hund Programm in sieben Ländern Asiens und weshalb die Vorteile, Hunde als Begleittiere zu halten viel größer sind, als sie nur als Nahrungsquelle zu betrachten. Er stellte fest, dass es in keinem Land der Welt anerkannte humane Schlachtungsmethoden für Hunde gibt, die als Fleischlieferanten aufgezogen werden und dass Länder wie Hongkong, Singapur, Philippinen und Taiwan Hundefleisch als Nahrungsmittel für Menschen bereits verboten haben.

Tuan brachte sogar ökonomische Argumente und verglich die Kosten für die Aufzucht von Hunde als Fleischlieferanten mit den Kosten von Hunden als Begleittiere – und wies auf die wachsende wirtschaftliche Bedeutung von Haustieren in Peking hin und den Beitrag von Haustierbesitzern zur Wirtschaft. Natürlich ging er auch auf die Gesundheitsrisiken für alle, die in diesen Fleischhandel verwickelt sind, ein. Bis hin zu den Konsumenten. Er wies auf die Gefahr von Parasiten, Tollwut, Leptospirose und anderer Krankheiten. Schließlich bot er auch die Unterstützung von Animals Asia bei der Erstellung von Aufklärungsprogrammen für das Land an – etwas, das wir bereits in China tun – und machte nochmals klar, warum Hunde unsere Freunde und nicht unsere Nahrung sind.

Schon nach ein paar Tagen kam eine Antwort zurück und hier folgt in Tuans eigenen Worten, was die Regierung dazu sagte:

„Ich freue mich bekannt zu geben, dass die Zentralministerium für Tiergesundheit ein offizielles Schreiben verfasst ha, wonach die Zentralregierung von Vietnam keine Vorschriften für die Verarbeitung von Hundefleisch für den menschlichen Verzehr erlassen wird. Zwar können Bezirksregierungen für ihre Gebiete solche Regelungen erlassen, doch normalerweise wird dies nicht geschehen, da es gegen die zentralen Richtlinien ist. Ich versuche jetzt zu erreichen, dass die Zentralregierung ein offizielles Verbot erlässt und nicht nur „nichts“ tut. Vielen Dank an jeden von euch und speziell Anna von PAWS. Ein erster wichtiger Schritt ist getan, doch ein langer Weg liegt noch vor uns bis wir unser Ziel, das Ende des Verzehrs von Begleittieren in Vietnam, erreicht haben.“

Dies ist ein unglaublicher Sieg für die Hunde in Vietnam – und vielleicht auch in China, da wir dort diese Entwicklung nutzen können, um ähnliche Verbote dort zu erwirken. Tuan, ich weiß, dass jeder, der diesen Blog liest, sehr stolz sein wird auf diesen ersten wichtigen Schritt für die Zukunft der Hunde in Vietnam sein.

Hier ist Tuan in unserer Rettungsstation zusammen mit Max, einem Hund, der als Fleischhund gezüchtet wurde. Max gehört jetzt zu unserer Familie in Vietnam.


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Harriet im Mittelpunkt der Presseaufmerksamkeit 
Als ich in einer renommierten Hongkonger Sonntagszeitung, der Sunday Morning Post, einen Artikel über unsere großzügige und sehr bekannte Unterstützerin Harriet Tung fand, war ich ganz aufgeregt. Harriet war bei unserer letzten Rettungsaktion dabei. Hier ist das Interview von Harriet.

Nochmals vielen Dank, Harriet, dass du die Schrecken der Bärenfarmen so öffentlich gemacht hast.

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