Die Bucht ist noch immer rot 
Das Taiji Delfinschlachten 2011: Das Blutbad geht weiter. Am 18. Januar erhielten wir von Leah Lemieux und einem Team japanischer Aktivisten eine Nachricht, die an diesem Tag dort das Abschlachten von mehr als 40 der wundervollen gestreiften Delfine gefilmt haben. Obwohl die Schlächter mit aufgespannten Leinwänden die Sicht auf das Gebiet zu verhindern gesucht hatte, konnte Leah dennoch filmen, da eine davon an einer Stelle herunter gefallen war.

Es sind entsetzliche Szenen – besonders weil man die Delfine verzweifelt klicken und schreien hören kann, während die Mörder ihrem grausigen Handwerk nachgehen. An jenem Abend sagte Leah: „Das war ein schrecklicher Tag. Bitte helft.“

Hier steht mehr über die derzeitige Lage und wie man helfen kann.

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Mehr Neuigkeiten von unserer verwöhnten Familie in Chengdu! 
Diese Woche haben wir den ersten Schnee in Chengdu gesehen und ratet mal, was die Bären am meisten geniessen, den Elementen trotzend – natürlich Eis-Lutscher!

Unsere liebe Sailing, unser PR Manager, war mit ihrer Kamera dabei und hat es geschafft Banjo zu knipsen, als dieser sich herunterbeugte, um seinen gefrorenen Preis zu ergattern, gefüllt mit Nüssen, geschnittneten Früchten, angereichert natürlich mit frischem Saft.



Sobald der Eis-Lutscher hastig verschlungen wurde, ging er weiter zu Sausage, und stahl ihr eine Karotte direkt von unter ihrer Nase.


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Liebe ist blind! 
Pate unseres wunderbaren blinden Bären Mityan ist Bev Hellyer und unsere Unterstützergruppe in Australien, die jetzt leider selber unter den Fluten in Queensland zu leiden haben. Beim Versuch, etwas für Bev und unsere Freunde dort zu tun bin ich zum Haus 8 gelaufen um ein Bild ihres Bären zu holen. Dabei traf ich auf eine der wunderbarsten Szenen wie Mityan sanft mit Wilfred, der auch blind ist, im Gras spielt.



Hier könnt ihr die gesamte Geschichte lesen und auch ein kurzes Video von diesen beiden blinden Jungs beim spielen sehen.

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Nur das Beste für die Bären.. 
Manchmal fürchte ich, dass wir diese Bären etwas zu sehr verwöhnen - eine Bestandsaufnahme von Bärenmanager James in China im vergangenen Wochenbericht machte mich stutzig - und brachte mich lauthals zum Lachen. Unser hier lebender Makake John genießt offensichtlich die hiesigen Ernährungsstandards, wie das Bild zeigt, das Kollege Charlie geschossen hat.




Laut dem Report von James sind die bevorzugten Speisen von John:

“Sonntags: Bananenblüten, Dienstags: ausgehöhlter Apfel gefüllt mit einer Auswahl an Trockenfrüchten, abgeschmeckt mit einer delikaten Erdnussbutter Sauce."

Jamie Oliver würde vor Neid erblassen.

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Unter Dach und Fach: Erneut wurde ein grausames Geschäft abgeschlossen 
Die Humane Society International (HSI) gab diese Woche eine Pressemitteilung heraus, nachdem sie sich der Unterstützung von über 40 chinesischen Gruppen – auch wir gehören dazu - versichert hat, die den Import von Robbenfleisch nach China beklagen. Diese Pressemitteilung erfolgte als Reaktion auf die Reise der kanadischen Fischereiministerin Gail Shea nach Peking, die dort mit chinesischen Behördenvertretern eine Vereinbarung unterzeichnet hat, welche der kanadischen Robbenindustrie den Zugang auf den größten Konsumentenmarkt der Welt ermöglicht.

Diese Vereinbarung „erlaubt den Export essbarer Produkte aus Robben aus Kanada, zum Beispiel Fleisch und Öl, nach China“, sagte Frau Shea. „Für Kanada ist die Robbenjagd mehr als nur die Felle. Der Handel mit anderen Robbenprodukten wie Fleisch und Öle nimmt einen ständig wachsenden Anteil in diesem Multimillionen Dollar Geschäft ein.“

Leider unterschätzt Frau Shea den Ärger der chinesischen Tierschutzgruppen, die erzürnt darüber sind, dass das Land als Abfallhalde für Robbenprodukte benutzt wird. Im Jahr 2009 hat die Europäische Union, die zuvor fast ein Viertel der Robbenprodukte abgenommen hat, den Import solcher Produkte verboten. Jetzt versucht Kanada andere Märkte zu öffnen.

Ganz offensichtlich brauchen oder wollen sehr viele Menschen im Land keine Produkte von Robben. Lesen sie dazu hier die ganze Pressemitteilung der HIS.

Dazu auch einige klare Aussagen chinesischer NGOs dazu, dass Robbenprodukte und das Blut dieser grausamen Industrie hier nicht willkommen sind:

„Robbenprodukte wurden von der Mehrzahl der Menschen in Kanada, Europa und Nordamerika abgelehnt. Es ist eine Beleidigung, dass Kanada diese Produkte jetzt in China vermarkten will. Die Auffassung der kanadischen Robbenindustrie, dass die Chinesen alles essen und sich keine Gedanken machen über das Leid von Tieren zeigt die rassistische und kulturimperialistische Haltung gegenüber nichtwestlichen Gesellschaften, wie sie offensichtlich noch in den Köpfen einiger Kanadier steckt.“ – Professor Lu Di, Direktor der chinesischen Vereinigung zum Schutz von Kleintieren.

„Ich kann nicht glauben, dass zivilisierte Nationen wie Kanada ernsthaft vorhaben können, diese grausame und überholte Industrie in China zu promoten. Wir sind zuversichtlich, dass die chinesische Bevölkerung sich der Welt anschließt und nein sagt zu den Produkten aus der Schlachtung von Robbenbabies.“– Qin Xiaona, Direktor der Vereinigung der Tierschützer von Peking.

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