Nur das Beste für die Bären.. 
Manchmal fürchte ich, dass wir diese Bären etwas zu sehr verwöhnen - eine Bestandsaufnahme von Bärenmanager James in China im vergangenen Wochenbericht machte mich stutzig - und brachte mich lauthals zum Lachen. Unser hier lebender Makake John genießt offensichtlich die hiesigen Ernährungsstandards, wie das Bild zeigt, das Kollege Charlie geschossen hat.




Laut dem Report von James sind die bevorzugten Speisen von John:

“Sonntags: Bananenblüten, Dienstags: ausgehöhlter Apfel gefüllt mit einer Auswahl an Trockenfrüchten, abgeschmeckt mit einer delikaten Erdnussbutter Sauce."

Jamie Oliver würde vor Neid erblassen.

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Unter Dach und Fach: Erneut wurde ein grausames Geschäft abgeschlossen 
Die Humane Society International (HSI) gab diese Woche eine Pressemitteilung heraus, nachdem sie sich der Unterstützung von über 40 chinesischen Gruppen – auch wir gehören dazu - versichert hat, die den Import von Robbenfleisch nach China beklagen. Diese Pressemitteilung erfolgte als Reaktion auf die Reise der kanadischen Fischereiministerin Gail Shea nach Peking, die dort mit chinesischen Behördenvertretern eine Vereinbarung unterzeichnet hat, welche der kanadischen Robbenindustrie den Zugang auf den größten Konsumentenmarkt der Welt ermöglicht.

Diese Vereinbarung „erlaubt den Export essbarer Produkte aus Robben aus Kanada, zum Beispiel Fleisch und Öl, nach China“, sagte Frau Shea. „Für Kanada ist die Robbenjagd mehr als nur die Felle. Der Handel mit anderen Robbenprodukten wie Fleisch und Öle nimmt einen ständig wachsenden Anteil in diesem Multimillionen Dollar Geschäft ein.“

Leider unterschätzt Frau Shea den Ärger der chinesischen Tierschutzgruppen, die erzürnt darüber sind, dass das Land als Abfallhalde für Robbenprodukte benutzt wird. Im Jahr 2009 hat die Europäische Union, die zuvor fast ein Viertel der Robbenprodukte abgenommen hat, den Import solcher Produkte verboten. Jetzt versucht Kanada andere Märkte zu öffnen.

Ganz offensichtlich brauchen oder wollen sehr viele Menschen im Land keine Produkte von Robben. Lesen sie dazu hier die ganze Pressemitteilung der HIS.

Dazu auch einige klare Aussagen chinesischer NGOs dazu, dass Robbenprodukte und das Blut dieser grausamen Industrie hier nicht willkommen sind:

„Robbenprodukte wurden von der Mehrzahl der Menschen in Kanada, Europa und Nordamerika abgelehnt. Es ist eine Beleidigung, dass Kanada diese Produkte jetzt in China vermarkten will. Die Auffassung der kanadischen Robbenindustrie, dass die Chinesen alles essen und sich keine Gedanken machen über das Leid von Tieren zeigt die rassistische und kulturimperialistische Haltung gegenüber nichtwestlichen Gesellschaften, wie sie offensichtlich noch in den Köpfen einiger Kanadier steckt.“ – Professor Lu Di, Direktor der chinesischen Vereinigung zum Schutz von Kleintieren.

„Ich kann nicht glauben, dass zivilisierte Nationen wie Kanada ernsthaft vorhaben können, diese grausame und überholte Industrie in China zu promoten. Wir sind zuversichtlich, dass die chinesische Bevölkerung sich der Welt anschließt und nein sagt zu den Produkten aus der Schlachtung von Robbenbabies.“– Qin Xiaona, Direktor der Vereinigung der Tierschützer von Peking.

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Wir denken an Euch in Queensland 
In diesen schlimmen Zeiten ist unser Herz bei Euch allen, die Ihr dort in Queensland in Australien von diesen zerstörerischen Fluten betroffen seid. Wir beten dafür, dass das Wasser bald weicht, damit alle Betroffenen beginnen können, ihr Heim, ihr Leben wieder neu aufzubauen. Unser Dank geht auch an alle Rettungskräfte, die an vorderster Front den Menschen in Not beistehen.

Die Auswirkungen reichen weit. Tiere und Menschen sind betroffen oder haben ihr Leben verloren. Wir feiern die Menschen des RSPCA, die mit aller Kraft versuchen, in diesen schweren Zeiten auch den Tieren zu helfen, die ebenfalls zu Opfern geworden sind.

Wer den Familien helfen möchte, die es am nötigsten brauchen, soll bitte die Seite The Premier's Flood Relief Appeal, besuchen. Bitte schaut auch auf die Seite des RSPCA um herauszufinden, wie den Tieren geholfen werden kann.

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Heißen Sie unser neues Welpen in Vietnam willkommen! 
Mit Sicherheit Trägerin des längsten Spitznamen, der je einem frisch geretteten Bären gegeben wurde, begrüßen Sie mit uns "Han Chau - a Cold Lai Chau" in der Animals Asia Familie in Vietnam!



Unser Direktor in Vietnam Tuan fasst die Einzelheiten dieser fesselden Geschichte zusammen, die ein weibliches Mondbären-Welpen in der Provinz Lau Chau im Nord Westen von Hanoi an der Grenze zu China beinhaltet und eine Reise von 12 Stunden hin und 12 Stunden zurück. Zusammen mit The (External Affairs) and Phu (Team Leader Bear Workers) sammelte Tuan das ängstliche Welpen, das ungefähr zwischen 14 und 16 Kilogramm wog, bei der Polizei in Lai Chau ein, die das Bärenwelpen von einer Wildtierfarm konfiziert hatte.

Das junge Welpen musste bereits eine ganz schön lange Reise in seinem zarten Alter hinter sich bringen. Man nimmt an, dass sie aus der Provinz Dien Bien Province kommt – wahrscheinlich ursprünglich aus Laos stammt – und dann weitergeschmuggelt wurde nach Son La und dann weiter nach Hanoi. Der Besitzer sprang wohl eine sehr steile Schlucht hinab, um der Polizei zu entkommen, die sogar dachte, dass er dabei ums Leben gekommen war, er dann aber wohl doch noch lebte und in den Wald flüchtete.

Unser Welpe ist wütend und lebhaft, mit einem kaputten Zahn, den es sich beim Attakieren seines Käfigs ausgeschlagen hat; sie ist aber soweit OK.
Lesen Sie hier mehr über diese geglückte Rettungsaktion.

Der Text und die Bilder sagen alles aus: Professionelle Arbeit..... wir versprechen wir werden Euch auf dem Laufenden halten über die Verfassung des Welpen, sobald Kirsty und unser Tierarzt Team eine Möglichkeit gehabt haben, die generelle Verfassung des Welpen zu untersuchen. Wirklich stolz auf Euch Tuan, Phu, The und auf das ganze Team in Vietnam – und willkommen zu hause kleine "Han Chau - a Cold Lai Chau ".

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Frohe Neujahrsgrüße von Bodo & Co.! 
Eine Weihnachtstradition bei mir ist es, einen großen Korb, den ich jedes Jahr von einer Freundin aus Hongkong erhalte und der mit allerlei Leckereien gefüllt ist, in England mit meiner Familie zu öffnen (im Korb meine Nichte Nicole mit Katze Jasper).



Sobald dann die Leckereien alle verteilt sind, bringe ich den leeren Korb mit zurück nach Chengu. Der Korb wird dann zum Neujahrsfest mit Leckereien für die Bären gefüllt. Letztes Jahr haben wir den Korb im Haus 2 aufgestellt, wo Jasper alle anderen Bären ausstach und die Leckereien alleine vertilgte. Dieses Jahr entschied Bear-Team Manager Nic, dass wir dieses Jahr den Korb in Haus 6 aufstellen würden, so dass ein sehr spezieller Bär names Bodo ihn gemeinsam mit seinen Freunden geniessen könnte.

Seine geheime Mission lief nach Plan: Sobald die Türen geöffnet wurden, stürzten die Bären Richtung Korb und Browny (links im Bild) und Bodo waren die ersten, die den Korb erreichten, aufgeregt schnüffelnd ob der in Stroh verpackten Leckereien im Inneren des Korbs, die sorgfältig zusammengestellt wurden von Teamleiterin Wang Li und ihrem Team.





Dank Dalma und James haben wir diese Fotos, die sie geschossen haben, auf denen Ihr sehen könnt was dann passierte; denn unser wunderbarer dreibeiniger Bodo ließ keinen Zweifel daran, wessen Geschenk dieser Korb samt Inhalt war. Den Korb in seinem Maul machte er sich auf in einen ruhigeren Teil des Geheges, um den Inhalt zu untersuchen - und zu erschnüffeln - und seine ganz eigene kleine private Neujahrparty zu feiern und zu genießen.





Möge das Jahr 2011 ein Jahr voller süßer Überraschungen sein für uns alle, die daran arbeiten Frieden und Freude für die auf Bärenfarmen eingesperrten Bären in China und Vietnam zu erreichen.

Mit all unserer Liebe und unserem Dank an Euch für Alles war Ihr für die Bären getan habt und weiterhin tun werdet, um Bärenfarmen zu ihrem endgültigen Aus zu bringen - Frohes Neues Jahr!!!




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