Ein großer Sieg für die Hunde in Vietnam 
Ich werde nie vergessen, wie ich vor einigen Jahren in einem Restaurant in Hanoi die Schlachtung von Hunden filmte. Zwei Stunden lang musste ich innerlich weinen und nach außen den Anschein von Ruhe zeigen. Damit diese Menschen, die gerade die Hunde schlachteten, wirklich glaubten, dass ich ein Reisebuch über die „exotischen“ Speisen in Vietnam schreibe.

Die Hunde wurden aus den „Schweinekäfigen“ gezerrt. Dann schlug man ihnen im Beisein der übrigen mit einem Hammer auf den Kopf und stach ihnen in den Hals und das Herz damit sie ausbluten. Brutal und grausam – besonders wenn man sah, wie die anderen Hunde, die dabei auf den Tod warteten, ihre Köpfe abwandten vor den erstickten Schreien und den letzten krampfhaften Atemzügen.





Angesichts unserer geringen Zahl von Mitarbeitern und den beschränkten Möglichkeiten dort wussten wir, dass es besser war, sich auf die Bären dort in Vietnam zu konzentrieren. Denn auch dort ist die Haltung von Bären in Farmen verboten. Daher entschieden wir, eine Kampagne für Hunde und Katzen aufzuschieben, bis unser Rettungszentrum für Bären in Betrieb sein würde.

Wie immer spielte auch hier das Schicksal mit. Anfang Februar erhielt Tuan Bendixen, unser Direktor in Vietnam, ein offizielles Schreiben der Hauptabteilung für Tiergesundheit im Landwirtschaftsministerium. Offenbar waren dort offizielle Anfragen verschiedener Provinzregierungen nach Richtlinien bezüglich des Schlachtens von Hunden für den menschlichen Verzehr eingegangen. Als Tuan das hörte, blieb ihm fast das Herz stehen und er erarbeitete eine Eingabe an die Abteilung als Verteidigungsschrift für die Hunde.

Tuan wusste, dass es wichtig war, Erkenntnisse aus anderen asiatischen Ländern zusammenzutragen, die den Verzehr von Hunden verboten haben und sich nicht nur auf Gesetze des Westens zu berufen. Daher kontaktierten wir sofort Nita, Anna und ihr Team von PAWS, der Tierschutzorganisation der Philippinen (die auch unser Dr. Hund Programm in Manila koordiniert), wohl wissend, dass wir auf deren Unterstützung rechnen konnten. Sofort schickte Anna uns alle Dokumente und Gesetzte zu diesem Thema, die es in den Philippinen dazu gibt und fasste ihre Kampagne, an der sie so viele Jahre bis zum Verbot des Hundeessens gearbeitet hat, zusammen.

Der Brief von Tuan an die Regierung beschrieb unser Dr. Hund Programm in sieben Ländern Asiens und weshalb die Vorteile, Hunde als Begleittiere zu halten viel größer sind, als sie nur als Nahrungsquelle zu betrachten. Er stellte fest, dass es in keinem Land der Welt anerkannte humane Schlachtungsmethoden für Hunde gibt, die als Fleischlieferanten aufgezogen werden und dass Länder wie Hongkong, Singapur, Philippinen und Taiwan Hundefleisch als Nahrungsmittel für Menschen bereits verboten haben.

Tuan brachte sogar ökonomische Argumente und verglich die Kosten für die Aufzucht von Hunde als Fleischlieferanten mit den Kosten von Hunden als Begleittiere – und wies auf die wachsende wirtschaftliche Bedeutung von Haustieren in Peking hin und den Beitrag von Haustierbesitzern zur Wirtschaft. Natürlich ging er auch auf die Gesundheitsrisiken für alle, die in diesen Fleischhandel verwickelt sind, ein. Bis hin zu den Konsumenten. Er wies auf die Gefahr von Parasiten, Tollwut, Leptospirose und anderer Krankheiten. Schließlich bot er auch die Unterstützung von Animals Asia bei der Erstellung von Aufklärungsprogrammen für das Land an – etwas, das wir bereits in China tun – und machte nochmals klar, warum Hunde unsere Freunde und nicht unsere Nahrung sind.

Schon nach ein paar Tagen kam eine Antwort zurück und hier folgt in Tuans eigenen Worten, was die Regierung dazu sagte:

„Ich freue mich bekannt zu geben, dass die Zentralministerium für Tiergesundheit ein offizielles Schreiben verfasst ha, wonach die Zentralregierung von Vietnam keine Vorschriften für die Verarbeitung von Hundefleisch für den menschlichen Verzehr erlassen wird. Zwar können Bezirksregierungen für ihre Gebiete solche Regelungen erlassen, doch normalerweise wird dies nicht geschehen, da es gegen die zentralen Richtlinien ist. Ich versuche jetzt zu erreichen, dass die Zentralregierung ein offizielles Verbot erlässt und nicht nur „nichts“ tut. Vielen Dank an jeden von euch und speziell Anna von PAWS. Ein erster wichtiger Schritt ist getan, doch ein langer Weg liegt noch vor uns bis wir unser Ziel, das Ende des Verzehrs von Begleittieren in Vietnam, erreicht haben.“

Dies ist ein unglaublicher Sieg für die Hunde in Vietnam – und vielleicht auch in China, da wir dort diese Entwicklung nutzen können, um ähnliche Verbote dort zu erwirken. Tuan, ich weiß, dass jeder, der diesen Blog liest, sehr stolz sein wird auf diesen ersten wichtigen Schritt für die Zukunft der Hunde in Vietnam sein.

Hier ist Tuan in unserer Rettungsstation zusammen mit Max, einem Hund, der als Fleischhund gezüchtet wurde. Max gehört jetzt zu unserer Familie in Vietnam.


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Harriet im Mittelpunkt der Presseaufmerksamkeit 
Als ich in einer renommierten Hongkonger Sonntagszeitung, der Sunday Morning Post, einen Artikel über unsere großzügige und sehr bekannte Unterstützerin Harriet Tung fand, war ich ganz aufgeregt. Harriet war bei unserer letzten Rettungsaktion dabei. Hier ist das Interview von Harriet.

Nochmals vielen Dank, Harriet, dass du die Schrecken der Bärenfarmen so öffentlich gemacht hast.

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Jen und ihr Bär 
Vor kurzem hat unsere bezaubernde Jen, die als Tierärztin bei uns in Vietnam war, ihren ganz persönlichen „Bären“ geheiratet.

Hier sieht man sie an ihrem Hochzeitstag in Australien, zusammen mit ihrem gutaussehenden Mann (und ein paar vierbeinigen Hochzeitsgästen) bei der Feier ihres neuen gemeinsamen Lebens







Danke für alles, Jen und Bär. Glück- und Segenswünsche von der ganzen Animals Asia Familie in Tam Dao und Chengdu – und seid vorsichtig!

Leider sind die Flitterwochen bereits vorüber und Jen plant jetzt, den Tieren, die bei den schrecklichen Waldbränden (die noch immer in ihrem Heimatstaat Victoria wüten) verletzt wurden, zu helfen. Im Herzen sind wir bei allen unseren australischen Freunden, die vielleicht durch diese schreckliche Tragödie zu Schaden gekommen sind.

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Der Schrecken geht weiter 
Obwohl unsere neuen Bären in besserer körperlicher Verfassung sind als jene vom März 2008, zeigen die ersten Gesundheitschecks nur zu deutlich, welche Probleme die Farmer verbergen wollen.

Bei fast allen aus dieser Gruppe sind die Tatzen völlig verhornt, aufgesprungen und ausgetrocknet. Auf den normalerweise weichen Ballen findet man schmerzhafte kieselsteinartige Ausbuchtungen. An vielen Tatzen zeigen sich tiefe Abdrücke der Gitterstäbe, da die Tiere täglich stundenlang stereotyp und ziellos schaukelten. Immer in derselben Haltung, haben die Gitterstäbe in den Jahren ihre Abdrücke hinterlassen.

Die meisten haben schreckliche Zahnprobleme – abgeschnittene Eckzähne, bei denen die Nerven blank liegen – oder sie sind gesplittert und gebrochen, weil die Bären in jahrelanger Frustration an den Käfigstäben nagten.

Sie haben furchtbaren Mundgeruch – aber das ist es nicht, was uns krank macht. Es ist die Tatsache, dass sie bei jedem Versuch zu Fressen die schrecklichsten Schmerzen in ihren Zähnen erleiden mussten. Kein Wunder, dass sie so mager sind.

Bären wie der arme Louis hatten riesige Löcher in seinen Zähnen. Innen war alles faulig und schwarz. In einem riesigen Loch fanden wir sogar sechs faulende Kürbiskerne.







Einige der Bären hatten offene Wunden von der frei tropfenden Methode, aus denen Galle und Eiter sickerten. Viele hatten sogar zwei dieser künstlichen Fisteln im Bauch. In diesem Fall konnte der Farmer aus dem einen Loch keinen Gallensaft mehr zapfen, das bereits begonnen hatte, wieder zuzuwachsen. Deshalb musste ein herbeigerufener sogenannter Arzt ein neues Loch in den Bauch schneiden. Etwa so rücksichtsvoll, wie wenn man ein Stück Papier locht.

Viele haben Probleme mit den Gelenken – man kann ihre Ellenbogengelenke, Knie- und Hüftgelenke hören, wenn die Tierärztinnen Heather, Leanne und Faithe die Beweglichkeitschecks machen. Jungtiere, die noch bewegliche Gelenke haben sollten, die Knochen eines alten arthritischen Bären haben.

Bei anderen Bären fanden wir bei den Untersuchungen schrecklich verkrümmte Wirbelsäulen, weil sie ihr ganzes Leben lang zusammengerollt in ihren Käfigen liegen mussten. Zum Glück haben wir seit Beginn unserer Rettungsaktionen im Oktober 2000 ziemliche Erfahrung bei der Behandlung solcher Tiere sammeln können. Schon bisher bekamen junge und alte Bären die verschiedensten Kombinationen von Medikamenten, mit denen wir Probleme von ihnen fernhalten können, die sie eigentlich erst im hohen Alter plagen sollten.

Wenn sie dann in ihren Erholungskäfigen aufwachen, erfüllt uns das mit Freude. Wenn sie langsam aus der Narkose erwachen, sich strecken bis dahin, wo bisher die Gitterstäbe ihrer alten Käfige waren. Dann merken sie plötzlich, dass etwas anders ist. Noch nicht ganz aus der Narkose aufgewacht, strecken sie sich weiter und weiter ganz aus – zum ersten Mal in ihrem Leben.

Bei Colin mussten wir gestern schlucken, als wir ihn nach seiner Narkose aufstehen sahen. Er bemerkte eine Schüssel mit Futter am Ende seines Käfigs, doch er schien Angst zu haben, dass sein neues Zuhause wieder kleiner würde, falls er sich dorthin bewegte. Er schaffte es sich so geschickt zu drehen und strecken, dass Kopf und Schnauze das Futter erreichten und dabei eine seiner Hinterpfoten gerade noch gegen die Rückwand seines Käfigs zu pressen.

Jetzt haben sie auch Stroh, dort, wo noch nie ein Bett war. So etwas war für diese Tiere nie vorgesehen, denn die Farmer sahen in ihnen nur eine „Produktionsmittel“, für die man über das Notwendigste hinaus keinen Cent investiert.

Hamster bekam gestern von Leanne und mir seinen Spitznamen. Leanne sagte mir, dass er Stroh liebe, aber nicht wisse, wozu das gut sei. Ich war dabei, als er es vom Dach des Käfigs herabzog – Büschel für Büschel. Es dauerte fast den ganzen Nachmittag bis er schließlich sein Bett gemacht hatte, in das er sich sogleich wie ein Hamster zusammenrollte und einschlief.

Hier sieht man Hamster noch auf dem Lastwagen:






Und hier ist er gestern bei dem Gesundheitscheck, bei dem wir diese schreckliche eingewachsene und schmerzhafte Klaue fanden. Hamster liegt gern auf dem Rücken – wahrscheinlich, um seine Pfoten nicht zu belasten.







Ich glaube es ist kein Zufall, dass es jetzt genau drei Jahre her ist, seit wir unseren geliebten Andrew, unseren allerersten Bären, an den Leberkrebs verloren haben. Jetzt, da 12 Bären hier bei uns ganz warm eingekuschelt sind, ganz satt vom guten Futter. Andrews Tod hat David, einen unserer Unterstützer in England, bewegt uns zu schreiben: „Wir sind nicht schwächer ohne Andrew, sondern stärker durch ihn“. Jetzt, da unsere neuen Bären jeden Tag aufwachen, ohne Furcht und Schmerzen, glaube ich, dass unser schlafender Riese Andrew ihr neues Leben mit einem Lächeln begrüßen würde.

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Dreizehn weitere Bären kommen „nach Hause“  
Spannung und Vorfreude lagen in der Luft – das ist immer so, wenn neue Bären ankommen. Zunächst ist man freudig erregt dass Tiere, die bisher in Käfigen langsam dahinvegetieren mussten, gequält von den Menschen, die ihre Galle abzapften, jetzt bald von ihren Qualen befreit werden. Aber dann fühlt man sich auch ganz elend, weil man weiß, dass einige von ihnen zu spät zu uns gekommen sind und es wohl nicht mehr schaffen werden.

Auch gestern war das so, als der Lastwagen mit der jüngsten Gruppe von 13 in Käfigen gefangenen Bären gegen 15.00 Uhr am Nachmittag bei uns ankam. Manchmal hört man sie schon in ihrer schlimmen Lage in lang gezogenen Tönen heulen oder vor Zorn schnauben. Doch diese Gruppe war völlig ruhig – nur ihre argwöhnischen und verängstigten Blicke lies das wahre Ausmaß ihrer Furcht erkennen.



Boris, Howard und unser Bärenteam waren wie immer hervorragend. Bären und Käfige, die zusammen leicht über 300 kg wiegen, waren aufeinander gestapelt und wurden scheinbar mühelos auf die Laderampe herabgelassen. So konnten Heather, unsere leitende Tierärztin und ich mit den ersten Tests zu ihrer körperlichen und seelischen Verfassung beginnen. Die Krankenschwestern Wendy, Hayley, Caroline und Helena machten reihum Notizen und folgten „ihren“ Bären“ in die Quarantänestation. Leanne und Faithe, die Tierärztinnen machten derweil mit den Tests weiter und hielten ihre Ergebnisse schriftlich fest.



Nic, der Leiter der Bärenmannschaft, nummerierte sorgfältig die Käfige mit hellgelber Farbe und die freiwilligen Helfer Russell und Dan spießten Früchte auf einen Stab. Damit konnten wir die Bären ablenken und so ihre Köpfe, Zähne und Klauen von den Stellen fernhalten, wo die Mannschaft die rostigen Käfige mit Draht sicherte.



Nachdem die Tiere in der Quarantänestation untergebracht waren, versorgten die Bärenpflegerinnen Donata und Belinda die Bären mit noch mehr Früchte, die zusammen mit dem Heu oben auf die Käfige gelegt wurden. Die Bären lernen schnell, dass sie das Heu leicht herunterziehen und sich daraus ein gemütliches Bett machen können. Zum ersten Mal seit Jahren hatten die Bären etwas, um ihre wunden Glieder vor den harten Käfiggittern zu schützen.

Heute begannen wir mit den eigentlichen Gesundheitschecks. Vier Bären wurden betäubt, ihre Bäuche rasiert und per Ultraschall suchten wir nach unserem Feind, dem Leberkrebs. Der Prozentsatz der Tiere, die daran sterben, ist viel zu hoch, als das man diese Häufung als Zufall sehen könnte. Infusionen mit Flüssigkeit wurden gelegt, Zähne überprüft, Blut und Urin für weitere Tests abgenommen. Die Ohren wurden gereinigt, Klauen wurden geschnitten und die Gliedmaßen wurden gecheckt. Bei denen, deren Fell matt und struppig war, gab es noch eine kurze Bürstenmassage zur Fellpflege und dann ging es ab in die größeren Aufwachkäfige, die wir zuvor mit Stroh ausgepolstert hatten. So ist eine Prioritätenliste für die anstehenden Operationen in den kommenden Tagen und Wochen entstanden.

Schockierende Belege der brutalen Verhältnisse auf den Bärenfarmen wurden dabei sofort sichtbar – bei dreien der Bären tropfte Gallensaft aus den bei der „frei tropfenden“ Methode üblichen Öffnungen im Bauch. Zwei der Tiere hatten sogar zwei dieser Bauchöffnungen – sie waren Opfer der operativen Umstellung von der Kathetermethode auf diese barbarische „frei tropfende“ Methode auf den Farmen. Bei einem der Bären waren alle vier Eckzähne so tief gekappt worden, dass die Nerven frei lagen. Andere hatten abgebrochene oder abgewetzte Zähne durch das ständige Nagen an den Gitterstäben. Doch alle vier werden heute Nacht besser schlafen. Sie können sich jetzt ausstrecken und leiden keinen Hunger mehr.

Ich kann diesen ersten Blog über unsere neuen Bären nicht abschließen, ohne einige unserer anderen Helfer aus dem Team zu erwähnen. Christie, Rainbow, Juanita, Angela und Mark, die alles taten, um diese Geschichte und die Bilder in die weltweiten Medien zu bringen, aber auch unsere Mitarbeiter in den Büros in Hongkong und den Ländern. Und Tamara, die unseren Ehrengast Harriet Tung betreute und ihre Interviews mit den Fernsehteams organisierte.

Auch Irene aus unserem neuen Büro in Italien war hier – ein großherziges Team aus Genua hat alle Kosten übernommen, damit alles den Bären zugute kommt.

Schließlich auch noch Toby, der Leiter des Rettungszentrums, der mit den Vertretern der Forstbehörde von Sichuan Kontakt hielt, die die Bären beschlagnahmt und uns zur Pflege übergeben haben und daneben noch dafür sorgte, dass alles in Ordnung war und kleine Probleme nicht zu größeren auswuchsen!

Warum erzähle ich das alles in diesem Blog? Weil ich so stolz auf sie alle bin. Sie und all die anderen Abteilungen, die im Hintergrund arbeiten, sind das Rückgrat dieser Foundation und das Herz und Ziel unserer Kampagne für ein Ende der Bärenfarmen.

Das sind die Menschen, die traurig wurden als der allererste Bär gestern Nacht betäubt wurde, als wir seinen aufgedunsenen Bauch und das Wasser in seinen Lungen sahen. Im Kampf gegen den Leberkrebs, ohne Hoffnung auf ein gutes Ende. Diese Menschen weinten als Heather „Shui“ (Wasser) sanft einschläfern musste, die bei seiner Einäscherung heute trauerten und sich von einem Bären verabschiedeten, den sie kaum gekannt haben. Hier ist ein Foto von Shui:



Als die Flammen, der Rauch und die Seele von Shui still nach oben stiegen, gaben die Zeilen des Gedichts - „Bitte sorge für die anderen und gib ihnen bald das Versprechen der Hoffnung, bitte sie um Geduld und trage den Mond voller Stolz“ – einer Gruppe Menschen hier in Chengdu Stärke und Trost. Und auch unserem gesamten weltweiten Team, die stolz diese Bären ehren.

Bald mehr, wenn die Bären aus ihren Klemmkäfigen frei kommen und auch ein Bericht über Harriet Tungs Worte und Unterstützung.

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