Gestatten, mein Name ist ‚Tiger’! 
Am Vorabend des neuen Mondjahres erhielten wir die schönste Nachricht von Belinda, der Bärenmanagerin in Vietnam. Sie erzählte davon, dass Italia, eine der Neuankömmlinge dort, ein kleines männliches Bärchen geboren hat:

„Er wurde in der vergangenen Nacht geboren (seine Mutter ist Italia) und wurde sehr ausgekühlt und schreiend heute morgen (Samstag, 13. Februar) gefunden. Ich habe ihn gewärmt und etwas später spezielle Babymilch angeboten, die er zufrieden annahm. Wir sind sehr erleichtert.

Er hat auch während des Tages weiter gut getrunken und benimmt sich im Übrigen wie ein richtiges Baby. Er hat ein paar Verletzungen und seine Ohren wurden abgebissen. Doch alles wurde gesäubert und wir glauben, dass alles gut verheilt.“

Kirsty (unten links), Belinda (rechts) und das Team kümmern sich jetzt rund um die Uhr um das kleine Baby. Da er zu Beginn des neuen Mondjahres geboren wurde, war es naheliegend, dass er jetzt ‚Tiger’ heißt.



Auch der Mutter geht es gut. Sie liegt eingerollt in einem Nest aus Stroh und verspeist die Leckerbissen, die wir ihr geben. Zum ersten Mal Mutter und mit dem beschränkten Platz in dem Erholungskäfig, hat Italia wohl unabsichtlich die Ohren ihres Babys während der Geburt abgebissen. Als in der Wildnis gefangener Bär, der auf der Farm eingesperrt und schließlich erst vor kurzem gerettet und hierher in eine sichere, doch fremde Umgebung gebracht worden war – und wenn man berücksichtigt, dass sie zum ersten Mal Mutter geworden ist und wir keine richtige Aufzuchtstation haben, ist es besser, wenn wir das Junge mit der Flasche aufziehen.



Der kleine Tiger hat es mit Sicherheit noch nicht geschafft – doch wenn man die bisherigen Fähigkeiten unseres Teams in Vietnam zur Aufzucht von Welpen als Maßstab nimmt, hat er sicherlich die besten Chancen.



Jetzt wissen wir auch, dass der Farmer darüber gelogen hat, wie lang er sie schon hat (nach Aussage des taiwanesischen Besitzers hat er die Bären für sechs bis sieben Jahre in Betonzellen in der Zentrale seiner Firma in der Stadt Binh Duong gehalten, ehe sie in die Einzelzellen in den Frachtcontainern umgesiedelt wurden).

Sie wurde offensichtlich erst vor kurzem aus freier Wildbahn eingefangen. Daher ihre Vorliebe für Blätter und Gräser als Nahrung. Ihre Schwangerschaft erklärt auch ihr etwas ungewöhnliches Verhalten nach dem Abtransport von der Farm und ihrer Ankunft hier bei uns.

Lasst uns für ihn beten – Tiger hat noch einen langen Weg vor sich. Doch er kämpft ums Überlegen im wahren Geist seines Namenspaten.

Mehr dazu in unserem Tagebuch der Rettung.

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Gong Xi Fa Cai!  
Jacky Yuan, Leiter unserer Aufklärungsarbeit in Chengdu, hat allen Mitarbeitern eine so liebe Nachricht geschickt, dass ich sie mit Ihnen allen teilen möchte (Jacky hat sicher nichts dagegen):

Liebe Kollegen: Ich habe einen schönen Traum für unsere Teams und die Bären!

Der Wunsch der Mondbären: Jeder bei Animals Asia wird 2010 glücklich sein, das chinesische Jahr des Tigers segnet alle Mondbären und ersehnt ihre Freiheit! :-)

................. an alle, vielen Dank und alles Liebe für ein weiteres Jahr des Fortschritts und der Leidenschaft. Damit noch mehr Tiere in Asien Schutz und Hoffnung finden. EIn gutes neues Mondjahr! Jillx


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Chinesische Apotheker machen bei unserer Bärenkampagne mit! 
Kneift mich, denn ich muss wohl träumen. Diese Veranstaltung heute Morgen im Zentrum von Chengdu wird in die Annalen von Animals Asia als ein Wendepunkt unserer Kampagne für ein Ende der Bärenfarmen in China eingehen.

Mit der neuen Initiative im Rahmen unserer „Heilen ohne Grausamkeit“ Kampagne hat Susan es geschafft, dass in 33 Apotheken für chinesische Medizin der gesamte Vorrat an Produkten mit Bärengalle aussortiert wurde und sie das Versprechen abgegeben haben, niemals wieder Produkte zu verkaufen, die Teile von Bären beinhalten.

Das fällt mit dem Jahrestag des Todes unseres wunderbaren Andrew zusammen, dem 9. Februar 2006. Daher gab es keine Zweifel, was unser Logo für diese Initiative sein sollte. Sein Bild leuchtet jetzt aus den Fenstern der Apotheken und die Aufkleber mit den chinesischen Slogans belegen die Einstellung der jeweiligen Besitzer:

„Wir verkaufen keine Produkte mit Bärengalle“.

„Über 10.000 Bären müssen durch das Abzapfen der Galle leiden. Viele davon haben chronisch kranke Gallenblasen und Leberkrebs“.

„Bärengalleprodukte sind unnötig. Sie bedrohen Deine Gesundheit“.

„Kaufe bitte keine Produkte mit Bärengalle!“





Vom Start der Initiative in der Dahua Apotheke an war unser Team schon vom frühen Morgen an eifrig dabei, die Poster und ein großes Plakat aufzuhängen und die Sticker an den Türen und an den Verkaufstheken anzubringen.





Die Besitzerin, Frau Cui, ließ uns auch zwei große Schaugläser aufstellen, in denen die Leber von Bären waren, die wir geliebt und verloren haben – eine „normale“ und eine kranke. Damit die Leute klar erkennen können, dass die Bärenfarmen die Bären töten – und potenziell auch die Menschen, die Bärengalle einnehmen. Die Vertreter der Medien waren anwesend und schrieben eifrig mit, als Rainbow und ich die Frage stellten, wer wohl solche Substanzen von schmerzhaft sterbenden Tieren einnehmen möchte, deren Organe im lebenden Körper verfaulen?



Studenten der Universität für Traditionelle Chinesische Medizin in Chengdu und von der Chengdu 9. Mittelschule sowie Freiwillige des örtlichen Hundeheims „Loving Homes“ sangen und hielten die Plakate mit den Slogans vor den Vertreter der örtlichen Medien hoch, während die Menge der interessierten Zuschauer weiter anwuchs.

Einmal schien es, als wolle uns die Polizei sagen, dass wir aufhören müssen. Offensichtlich war der Besuch des Bürgermeisters von Chengdu zur Vorbereitung des chinesischen Neujahrs angekündigt und man hatte wohl das Gefühl, dass eine Demonstration negativ gesehen werden könnte. Es ist unglaublich, doch sie gaben nach (wir hatten auch die Erlaubnis, um auf der Straße zu sein) und sagten mit einem Lachen im Gesicht und den Daumen nach oben: „Wir wissen, was ihr tut“!

Das Finale kam, als die Ladenbesitzer und Mitarbeiter von Animals Asia die Bärengalleprodukte in einem runden Metallzylinder aufstapelten – und alles anzündeten. Hoch schlugen die Flammen in den Himmel von Chengdu und die Reporter fotografierten und filmten, wie die Produkte zu Asche wurden. Eine ältere Dame sagte dazu, dass dies genau richtig sei für Produkte aus Bärengalle. Die Stimmung war wie elektrisch aufgeladen, als alle klatschten und sich freuten.



Moonie, unser eigener lebensgroßer Mondbär (wieder einmal wunderbar von Jacky in ihrem Mondbärenkostüm dargestellt) bezauberte das Publikum und man machte Fotos von ihr vor dem winzigen Käfig von Franzi, auf den wir auch das Metallkorsett Cäsar gelegt hatten.

Die Studenten hielten noch weitere Spruchtafeln hoch. Dabei auch eine des berühmten chinesischen Zeichners Heibei, auf dem stand:

Gallensteine von Kühen sind verboten – und wir leben noch!
Tigerknochen sind verboten – und wir leben noch!
Wenn Bärengalle verboten ist – werden wir auch noch leben!

Frau Cui stellte sich den Kameras und sagte ganz im Sinn ihrer intelligenten und mitfühlenden Mitstreiter: „Als Vertreterin und Unternehmerin der traditionellen chinesischen Medizin sollten wir alle unseren Teil dazu beitragen und den Verkauf von Produkten aus Bärengalle beenden. Ich hoffe, dass immer mehr Apotheken zu uns stoßen und mithelfen, dass die Bärenfarmen geschlossen werden.“

Dann ging es weiter zum nächsten Schauplatz – der Chengdu Super Pharmacy – wo sich alles wiederholte. Auch dort war der Protestmarsch bemerkenswert – eine Gruppe entschlossener Menschen mit einem gemeinsamen Motiv riefen zusammen ihre Slogans. Der Verkehr kam zum Erliegen und die Menschen fotografierten mit ihren Handys. Ich wäre vor Stolz fast geplatzt.

In der Apotheke wurde der Aktion in Erinnerung an Andrew noch etwas hinzugefügt. Bei der Verbrennung der Bärengalleprodukte warfen wir auch einen symbolischen Bärenkäfig aus Pappe in die Flammen, den die Frau von Rainbow, Hong Chuan, in der Nacht zuvor angefertigt hatte und wir wiederholten unser Versprechen, dass wir alle zusammen nie aufgeben werden, bis die Bärenfarmen verboten sind. Bei diesem Abschluss blickte Andrews wunderbares Gesicht von den Postern auf uns herab und erinnerte an die Zeilen unseres Gedichtes, Geist der Hoffnung:

„Bitte schaut auf die anderen und gebt ihnen das Versprechen der Hoffnung,
sagt ihnen, habt noch Geduld und tragt stolz euren Mond.“

Unser Traum für China im Jahr 2010 – das mehr Bären ihre Zuflucht dort finden werden, wohin sie wahrhaftig gehören – in die Freiheit, in die Wildnis.

Mehr über diese Veranstaltung und weitere Fotos dazu finden Sie hier.

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Kunst, die von Herzen kommt 
Leuchtende Augen, lachende Münder und die Wangen rot vor Aufregung. So kamen sie auf die Bühne, um ihre Preise in Empfang zu nehmen. Diese talentierten Gewinner waren aus 15.000 Kindern aus ganz China ausgewählt worden, die sich dem Thema „Wir retten die Mondbären“ gestellt und es wunderbar umgesetzt haben.

Sie malten und zeichneten, sie schrieben – alles aus vollem Herzen – und beschrieben in ihrer ganz eigenen Art, wie sehr die Bären in den Farmen leiden und was jeder dazu tun kann, um sie zu befreien. Die Bilder waren absolut wunderbare und ehrliche Interpretationen der Gefühle der gefangenen Bären – von Kindern, die ihnen von Herzen verbunden sind.

Der Wettbewerb wurde organisiert und finanziert von der Standard Chartered Bank und war ein umwerfender Erfolg. Kinder und Eltern aus fünf Städten in China bewarben sich um den „goldenen Preis“, bestehend aus einer Plakette, einer Urkunde und einem riesigen Plüsch-Mondbären. Hier sind die wunderbaren Kunstwerke von sechs Goldmedaillengewinnern zu sehen.













Zur Preisverleihung zusammen mit chinesischen Medien kamen über 100 Menschen in unser Rettungszentrum. Es gab Ansprachen, eine Führung zu den Bären, die Möglichkeit, eine ruhig schlummernde Bärin Nina bei ihrem Gesundheitscheck auf dem Operationstisch zu sehen, ein Zusammentreffen mit einigen unserer Dr. Hund Tiertherapeuten und ein köstliches vegetarisches Mittagessen.

Rocky, der Leiter unserer Bärenteams, erzählte allen die Geschichte von Jingle, unserem erst kürzlich geretteten Welpen. Ihr chinesischer Name ist jetzt „Tian Jiao“ (die Bevorzugte) und die Kinder machten große Augen, als sie von ihrer glücklichen Flucht aus einer Farm erfuhren.



Dann war da auch noch Moonie (in Wirklichkeit unsere für Öffentlichkeitsarbeit zuständige Jacky in einem Mondbärenkostüm), die mit ihren Späßen die Kinder zum Lachen brachte. Unser ganzes Team für Öffentlichkeitsarbeit und Information, bestehend aus Rainbow, Sailing, Suki, Linda und Jacky, hatten sich eine wunderbare Idee ausgedacht, um den Zuschauern zu zeigen, was ein geretteter Bär am dringendsten braucht. Ihre bunt bemalten Requisiten umfassten Gemüse, Medizin, Fruchtshakes und Bärenfutter – und sogar eine Spritze mit Nadel. Moonie lief minutenlang vor dieser davon, bis sie schließlich doch ihr rundes Hinterteil für die notwendigen Antibiotika und Schmerzstiller präsentierte!

Die Zuschauer liebten es – ein perfekter Tag mit einer perfekten Botschaft, an dem sich alle erfreuten. Mit der Abschlussfrage: „Helft ihr uns, die Bärenfarmen zu schließen?“ und dem darauf folgenden lauten und überzeugenden „JA!“ waren wir wieder einen Schritt näher an unserem Ziel.

Ein herzliches Dankeschön gilt unseren Freunden bei der Shanghai Standard Chartered Bank – besonders ihrem Geschäftsführer für Retail Banking, Amy Liu, und ihrem wunderbaren Team: Sabrina, Roger, Bear und Jessica! Die Standard Chartered Bank unterstützt viele Projekte in der ganzen Welt zur Stärkung des sozialen Bewusstseins und wir sind stolz darauf, mit ihnen zusammen an etwas zu arbeiten, das solche Auswirkungen für einzelne und eine ganze Spezies hat.

Wie ich auch dem Publikum sagte, wenn wir in unserem Leben nur eine einzige falsche Sache korrigieren können, nur ein Beispiel für Quälereien, dann geben wir den Kindern überall die Zuversicht, dass sie selbst noch mehr tun können. So wie Jane Goodall sagt, es gibt immer Grund zur Hoffnung – und eines Tages werden solche Kinder den Wandel herbeiführen und wir können vielleicht diese kranke und bedrückende Welt heilen.

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Andrew - durch Dich sind wir stärker! 
Das Internet verbindet uns mit der Gegenwart und der Vergangenheit. Kürzlich erst sandte mir Mary Alice aus England den Link zu einer Webseite namens Earth Protect, der Erinnerungen von Lachen und Tränen an das Leben von Andrew und so vieler Bären zurückbrachte, die wir geliebt und verloren haben.

Am Jahrestag des Todes von Andrew im Jahr 2006 zeigen dieses wunderbare Lied und der Text von Maria Daines, dass unsere Bären gegangen, doch nicht vergessen sind. Das Grab von Andrew dort am Fluss blickt über die grasbedeckten Grabhügel der Bären, Hunde und Katzen, die unser Leben so bereichert haben. Die Worte auf seinem Grabstein – „Wir sind nicht schwächer ohne dich, sondern stärker“ – erinnern uns alle daran, wo wir stehen.



Sein Tod hat die Mitarbeiter und Unterstützer in der ganzen Welt gerührt. An seinem Jahrestag starten wir in Erinnerung an ihn mit einer neuen aufregenden Kampagne. Im Rahmen unserer „Heilen ohne Grausamkeit“ Kampagne verbünden wir uns mit Ärzten und Apothekern der Traditionellen Chinesischen Medizin in China die sich verpflichtet haben, nie mehr Bärengalle oder Produkte von Bären zu verwenden oder zu verkaufen.

Mehr darüber in meinem nächsten Blog in ein paar Tagen – doch jetzt erst einmal der Lied „Andrew“ von Maria und die Botschaft, die ich an diesem besonderen Tag an unser Team gesandt habe als wir unserem wunderbaren Anderloo auf Wiedersehen sagten:

9. Februar 2006

An alle,

leider bringe ich euch sehr traurige Nachrichten … heute Nachmittag mussten wir uns von Andrew verabschieden. Am Morgen hatte er einen Gesundheitscheck und eine Ultraschalluntersuchung. Dabei zeigte sich, dass da etwas schrecklich falsch war und Kati und Phil begannen mit der Bauchoperation.

Da es schon spät ist und wir alle so erschöpft und geschockt sind, will ich keine Details erzählen, doch die Operation wurde sehr bald abgebrochen da klar wurde, dass wir nichts mehr tun konnten. Es war der hässlichste und aggressivste Krebs, den ich jemals im Leben gesehen habe und ich glaube, keiner kann das jetzt schon wirklich verstehen.

Die entfernte Geschwulst hat alles übertroffen, was wir bisher gefunden haben. Da die Leber so sehr angegriffen war (nur noch ca. 5% der normalen Funktion waren übrig), konnte Andrews Blut nicht mehr gerinnen und er verblutete langsam innerlich.

Gestern noch fraß er mehr als während der ganzen Woche zuvor; diese weichen, sanften Lippen bettelten für ein weiteres Stück Tomate, eine zweite Portion Yoghurt und einen Blaubeerkuchen. Das ließ uns fragen, ob es richtig war, die Operation so bald zu planen. Es gibt so vieles, was da mitwirkt – in der Vergangenheit gab es Fälle, in denen eine Operation notwendig schien, nur um danach keine medizinischen Ursachen zu entdecken. Die Bären befanden sich einfach in ihrem „normalen“ Zustand des Winterschlafs wie in freier Wildbahn, sie waren einfach lethargisch und hatten keinen Appetit.

Doch heute war es der wohlbekannte Killer … Leberkrebs. Vielleicht verursacht von einem Tumorfaktor in Verbindung mit der starken Entzündung durch die in den Farmen hervorgerufenen Schäden. Der Dämon, der ruhig in Andres Körper lauerte und auf seine Gelegenheit wartete.

Keine Worte können den Kummer erklären, den wir alle hier fühlen. Um 6 Uhr nachmittags verbrannten und begruben wir den mächtigen Andrew und die örtlichen Fernsehsender und der San Francisco Chronicle konnten ein weiteres Kapitel der Geschichte der Bärenfarmen dokumentieren. Der Ausbruch von Ärger und Traurigkeit ist selbst jetzt schwer zu beschreiben, doch er verband jeden hier in der Überzeugung und Gewissheit, dass Andrew nicht umsonst gestorben ist.



Ich weiß, dass dies auch für euch ein schrecklicher Tag sein wird – Andrew war so viel mehr als nur unser Botschafter und unser Freund… mit diesem Bären fing alles an; unser nobler, nachsichtiger und sanfter Riese wird für immer in unseren Herzen leben.

Ruhe sanft Anderloo. Wir lieben Dich.

Jillx

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