Moonie verteilt Liebe 
Nicht nur in England, sondern auch in China. Dort verzauberte er die Menschen mit Blumen und erinnerte alle daran, dass Bären keine Gitterstäbe brauchen und nicht leiden sollen.











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Nothilfe Bärenrettung


Derweilen in England 









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Ein Mondbär zum Küssen 
Jetzt endlich ist der Valentinstag gekommen. Moonie, der „Love Bear“ wie er sich jetzt selber nennt, hat den heutigen Tag zu einem Mondbären Schmusetag ernannt und ist in London unterwegs, um dort seine Liebe zu verschenken. Man kann ihn gegen 11 Uhr an der Statue des Cupid auf dem Piccadilly Circus treffen. Wer Glück hat bekommt sogar eine Rose von ihm….

Falls man ihn dort nicht trifft, hier sind ein paar Schnappschüsse von Moonies Suche nach Liebe und wie er sich dabei auch der Horseguard verschreibt.



Im Namen von Moonie: Umarmt heute jemanden, den ihr kennt und erzählt ihm von den Bären, die dringend Liebe und Unterstützung brauchen. Nicht nur am Valentinstag, sondern immer.



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Valentintag 2012 
Allen, die unseren wunderbaren Bären in China und Vietnam Leben und Liebe schenken, wünsche ich einen glücklichen Valentinstag. Vielen Dank dafür, dass ihr ihnen allen damit den ersten Blick auf den Frühling schenkt.

Maggie in Vietnam zeigt die ersten Frühlingsgefühle


Freedom und ihr Prinz


David liebt Lamma


Béla liebt das Leben



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Die Jaspers Verschwörung 
Jeder Tag im Bärenland – egal ob in China oder Vietnam – bringt uns etwas zum Lachen. Unsere Bären sind wirklich die charismatischsten Wesen dieser Erde, deren Reaktionen nicht vorhersagbar sind. Immer wieder zeigen sie uns wie viel wir noch lernen müssen, um ihren einzigartigen Charakter und ihr immerwährendes Spaßgefühl zu verstehen.

Mehrere der Bären aus dem Haus 2 in unserem Rettungszentrum in Chengdu schliefen in den vergangenen Wochen friedlich draußen im Freigehege in wunderschönen großen Nestern. Ich erfuhr, dass unsere Bärenmanagerin Sally dies bereits seit geraumer Zeit beobachtet und tatsächlich auch einen Schuldigen gefunden hat, der Schuld daran ist, dass diese Bewohner am Abend nicht - wie sie eigentlich sollten - ins Haus zurückkehrten!

Schon wieder ist es Jasper, der bekannte Spitzbube.

Jasper hat wohl entschieden, dass es interessant ist, unserem armen Bärenteam eine neue Nuss zum knacken zu geben. Systematisch hat er im ganzen Gehege gemütliche Nester gegraben, wo seine Freunde zufrieden den ganzen Tag, ja die ganze Woche schlummern können – und einfach am Abend nicht in das Haus zurückkehren. Das bedeutet natürlich, dass unser armes Team das Freigehege nicht säubern und dort auch keine Anregungen mehr auslegen kann. Es bleibt ihnen nur übrig, auf die kleinen Häufchen Schwarzbären zu schauen, die sich wieder einmal freuen, die Regeln gebrochen zu haben.

In den ersten drei Fotos von Sally sieht man Poppy (links), die verschlafen in die Kamera blickt, ehe sie sich gähnend wieder mit ihrer besten Freundin Sausage zusammenkuschelt.








In dem nächsten Bild sieht man Roberta, wie sie kurz ihr Nest hinter dem Baum verlässt, um sich etwas zu strecken. Derweilen schnarcht Pooh Bär in ihrem Nest zwischen den beiden Bäumen dort im hinteren Teil des Geheges.



Offensichtlich haben auch Frank, Smart und Mimi die Nester benutzt. Hier ist er selbst – Jasper! Selbstgefällig blickt er zu uns und ist offensichtlich zufrieden mit dem Chaos, das er angerichtet hat!




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