Deutscher Künstler vom Zorn in China beeindruckt 
Letzte Woche war es ein wunderbarer chinesischer Künstler. Diese Woche ist es ein talentierter deutscher Fotograf und Unterstützer…

Sepp Hausl hat uns jetzt schon zweimal in Chengdu besucht und ganz wunderbare Fotos der Bären gemacht. Er verfolgt auch die Nachrichten über die Bewegung in China für ein Ende der Bärenfarmen und hat hier seinen Tribut für die vielen tausend Bären gesandt, die auf ihre Freiheit warten – eine bewegende Bitte mit dem einfachen Titel „Hilfe“

Jetzt ist die Zeit für ein Ende der Bärenfarmen gekommen.




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Virginia McKenna nimmt Stellung zu den Bärenfarmen 
Meine liebe Freundin und Mentorin – zugleich unsere Schirmherrin in England und Gründerin der Born Free Foundation – Virginia McKenna, hat der Welt eine bemerkenswerte Botschaft zum Thema Bärenfarmen gesandt, die ich euch nicht vorenthalten will. Nie werde ich unsere gemeinsame Reise im vergangenen Jahr zu den höllischen Plätzen Vietnams vergessen, bei der wir unvorstellbares Leid von so vielen Bären in Farmen sehen mussten.

Jetzt hat uns Virginia eine Botschaft geschickt, die einem erschöpften Team neuen Mut verleiht im Kampf für ein Ende dieses abscheulichen Geschäfts in China. Jeder einzelne Spender, freiwillige Helfer und Mitarbeiter (heute aber auch ehemals) in der ganzen Welt – jedermann in China oder in der Welt, der mit einstimmt in den anwachsenden Ruf soll wissen – jetzt ist die Zeit für das Ende der Bärenfarmen gekommen.

Oder, wie Virginia sagt:

Die düstere Wahrheit über die Bären-“Farmen“ in China hat die Herzen ungezählter Menschen in China bewegt. Vielleicht auch deswegen, weil die Presse in China die schreckliche Wahrheit über die Gallensaftentnahme bekannt gemacht hat.

Meine Meinung als Europäerin kann von den Verantwortlichen für diesen schlimmen Handel und seine Rolle in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) vielleicht ignoriert werden, doch sicher nicht die Meinung der chinesischen Bevölkerung.

Zwar bin ich eine „Fremde“, doch ich glaube, dass so wie ich zahllose Menschen auf der ganzen Welt denken, die von der schrecklichen und grausamen Behandlung tausender Bären abgestoßen und schockiert sind, die als Opfer der TCM Industrie jahrelang in Käfigen eingesperrt sind und dort die schmerzhafte Entnahme ihres Gallensafts erdulden müssen, der oft aus offenen und entzündeten Wunden tropft.

Da ich persönlich einige dieser „Farmen“ in Vietnam besucht habe, fühle ich mich berechtigt darüber zu sprechen. Ich habe die Käfige gesehen, das groteske Leid der Bären. Ich war Zeugin ihres alptraumhaften Lebens und auch der Gleichgültigkeit der Besitzer der Farmen. Das werde ich nie vergessen und es wird mich in meinen Träumen verfolgen.

Ich habe auch die Rettungszentren von Animals Asia in China und Vietnam besucht. Die pausenlose und mutige Arbeit von Jill Robinson und ihrem Team ist das Leuchtfeuer, das diesen wunderbaren Mondbären neue Hoffnung bringt. Jene, die das Glück hatten gerettet zu werden und die Chance für ein neues Leben bekamen, kommen dorthin mit vielfältigen schrecklichen Erkrankungen. Daher sollte man glauben, dass sie einen tiefen und lang dauernden Groll gegen alle Menschen hegen, die ja für ihre bisherige Behandlung verantwortlich waren. Doch Tiere verstehen so viel mehr als wir ihnen je zugestehen wollen. Ohne jeden Zweifel glaube ich, dass die geretteten Bären, die ich gesehen habe, wussten, dass sie jetzt sicher sind und geliebt werden.

Die Schirmherrin für Animals Asia in England zu sein ist für mich eine große Ehre und ich möchte einstimmen in den Ruf der vielen anderen, die das Ende des Handels mit Bärengalle fordern und das Ende dieses unsäglichen Leids, das dadurch verursacht wird. Menschen sollten auch menschlich sein.


Virginia McKenna OBE
Founder Trustee The Born Free Foundation
UK Patron Animals Asia Foundation


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Der wunderbare Bärenfilm eines chinesischen Künstlers 
Yuan Baolong, ein ganz unglaublicher chinesischer Künstler, hat diese atemberaubend schöne Geschichte erdacht und damit seine Stimme zu den Millionen andere gesellt, die jetzt ein Ende der Bärengallefarmen fordern.

Man kann sie jetzt auf Youku.com sehen, der chinesischen Version von YouTube. Dort verbreitet sie sich rasch.

Das ist ein kleines, aber sehr leidenschaftliches Beispiel für die öffentliche Empörung gegen die Verstümmelung der Bären.

Hier ist "Black Bear".

Yuan Baolong schreibt dazu……

Als Kind kam mein Wissen über Bären aus Geschichten, die mir ältere Menschen oft erzählten

…… dass die dummen, dummen Bären das Getreide auf den Feldern ernten (siehe auch das Getreide unten links)
Als ich älter wurde
Sah ich die Aufführungen echter Bären im Zirkus und in Zoos -
An den dummen, dummen Bären erkannte ich deren Weisheit und Menschlichkeit (Siehe: Ein Bär auf dem Fahrrad)
Als ich noch älter wurde erkannte ich….
Menschen halten Bären (Seht, wie das Zeichen für RMB jetzt zum Käfig wird)
Diese ertragen den unvorstellbaren Missbrauch weil wir es wollen
Sie sind als Welpen in winzigen Käfigen eingesperrt, damit ihnen später, wenn sie etwas älter sind, der Gallensaft abgezapft werden kann
Nur damit wir daraus sinnlose Mittelchen herstellen können.


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Über 1 Million Zugriffe auf den Mondbären Film 
Über eine Million Menschen in China haben bis jetzt den Film “The Moon Bear” gesehen und reagieren mit einer überwältigenden Empörung auf die Gallefarmen – was diese auch verdienen. Endlich werden die Folter, die operative Verstümmelung und das tiefe Leid dieser Tiere zum Thema einer großen öffentlichen Debatte.

Der letzte Zählerstand war 1.120.567. So viele Menschen haben den Film gesehen – er wird jetzt schon als chinesische Version von “Die Bucht” bezeichnet. Jede Minute wachsen die Zugriffszahlen um weitere 1.000 Hits an.

Hier ist der Film zu sehen. Bitte verteilt diesen Link so weit es geht.

Jetzt ist es Zeit für das Ende der Bärenfarmen.

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China erhebt sich gegen Bärenfarmen 
Diese letzten Wochen waren unbeschreiblich aufregend, denn jetzt sprechen sich in ganz China Menschen sehr eindeutig und klar für ein Ende der Bärenfarmen aus.

Niemals zuvor haben wir eine solche Wut über das Leid und die Krankheiten gesehen, die diese beschämend grausame Industrie den Bären zufügt. Allein im Februar haben wir etwa 8.000 Nachrichten dazu gesehen, wobei Karikaturen wie jene hier von chinesischen Zeichnern die Situation auf den Punkt brachten.







Die Industrie wehrt sich dagegen und daher ist für selbstgefälliges Abwarten keine Zeit. Wir konzentrieren uns weiter auf die Ergebnisse der Forschungen, die wir in all den Jahren seit diesem ersten Besuch einer Bärenfarm 1993 gesammelt haben. Von den 277 in China geretteten Bären sind inzwischen 121 auf Grund der körperlichen und seelischen Verletzungen, die sie in den Farmen erlitten haben, gestorben.

Bei unserer jüngsten Pressekonferenz in Peking haben die unabhängigen Filmemacher Elsa Xiong Tu Ciao und ihr Team ihren Film veröffentlicht, der mit versteckter Kamera in zweijähriger Arbeit bei Besuchen von legalen Bärenfarmen in sechs Provinzen in ganz China entstanden ist. Diese Zeugnisse lassen frösteln. Elsa betonte, dass sie in jedem Augenblick ihrer mutigen Recherchen Bären große Schmerzen leiden sah.

So fasst ein unvergesslicher Kommentar eines Bärenfarmers in dem Film alles zusammen:

„Die Wunde wird offen gehalten, damit der Gallensaft heraustropfen kann. Sie entzündet sich leicht und wir müssen den Bären deswegen jede Woche Medikamente wie Penicillin geben um die Entzündungen einzudämmen….Verschmutzt? Es kümmert uns nicht, ob die Galle verschmutzt ist oder nicht. Unsere einzige Sorge ist die Menge, die sie (die Bären) produzieren“.

Jetzt erregen sich Menschen im ganzen Land über solche Kommentare und die offensichtlichen Grausamkeiten und den Betrug durch diese Industrie.

Hier gibt es mehr über diese aufregende Entwicklung in China

Ihnen, liebe Freunde und Unterstützer, gilt mein besonderer Dank, denn Sie haben nie nachgelassen, sich für die Bären einzusetzen. Mit Ihrer Hilfe konnten Toby und unsere Mitarbeiter von Animals Asia in China die Wahrheit über diese Industrie aufdecken und die Qualen tausender eingesperrter Bären öffentlich machen.

nser allerherzlichster Dank geht aber vor allem an die Bürger Chinas, die diesen Ruf aufgreifen und verstärken – ich persönlich danke besonders den freundlichen Vertretern der Regierungsbehörden die uns schon vor Jahren klug darauf hinwiesen: „Beginnt die Debatte in China“.

Jetzt ist die Zeit gekommen, die Bärenfarmen zu schließen.




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