Der wunderbare Bärenfilm eines chinesischen Künstlers 
Yuan Baolong, ein ganz unglaublicher chinesischer Künstler, hat diese atemberaubend schöne Geschichte erdacht und damit seine Stimme zu den Millionen andere gesellt, die jetzt ein Ende der Bärengallefarmen fordern.

Man kann sie jetzt auf Youku.com sehen, der chinesischen Version von YouTube. Dort verbreitet sie sich rasch.

Das ist ein kleines, aber sehr leidenschaftliches Beispiel für die öffentliche Empörung gegen die Verstümmelung der Bären.

Hier ist "Black Bear".

Yuan Baolong schreibt dazu……

Als Kind kam mein Wissen über Bären aus Geschichten, die mir ältere Menschen oft erzählten

…… dass die dummen, dummen Bären das Getreide auf den Feldern ernten (siehe auch das Getreide unten links)
Als ich älter wurde
Sah ich die Aufführungen echter Bären im Zirkus und in Zoos -
An den dummen, dummen Bären erkannte ich deren Weisheit und Menschlichkeit (Siehe: Ein Bär auf dem Fahrrad)
Als ich noch älter wurde erkannte ich….
Menschen halten Bären (Seht, wie das Zeichen für RMB jetzt zum Käfig wird)
Diese ertragen den unvorstellbaren Missbrauch weil wir es wollen
Sie sind als Welpen in winzigen Käfigen eingesperrt, damit ihnen später, wenn sie etwas älter sind, der Gallensaft abgezapft werden kann
Nur damit wir daraus sinnlose Mittelchen herstellen können.


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Nothilfe Bärenrettung


Über 1 Million Zugriffe auf den Mondbären Film 
Über eine Million Menschen in China haben bis jetzt den Film “The Moon Bear” gesehen und reagieren mit einer überwältigenden Empörung auf die Gallefarmen – was diese auch verdienen. Endlich werden die Folter, die operative Verstümmelung und das tiefe Leid dieser Tiere zum Thema einer großen öffentlichen Debatte.

Der letzte Zählerstand war 1.120.567. So viele Menschen haben den Film gesehen – er wird jetzt schon als chinesische Version von “Die Bucht” bezeichnet. Jede Minute wachsen die Zugriffszahlen um weitere 1.000 Hits an.

Hier ist der Film zu sehen. Bitte verteilt diesen Link so weit es geht.

Jetzt ist es Zeit für das Ende der Bärenfarmen.

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Nothilfe Bärenrettung


China erhebt sich gegen Bärenfarmen 
Diese letzten Wochen waren unbeschreiblich aufregend, denn jetzt sprechen sich in ganz China Menschen sehr eindeutig und klar für ein Ende der Bärenfarmen aus.

Niemals zuvor haben wir eine solche Wut über das Leid und die Krankheiten gesehen, die diese beschämend grausame Industrie den Bären zufügt. Allein im Februar haben wir etwa 8.000 Nachrichten dazu gesehen, wobei Karikaturen wie jene hier von chinesischen Zeichnern die Situation auf den Punkt brachten.







Die Industrie wehrt sich dagegen und daher ist für selbstgefälliges Abwarten keine Zeit. Wir konzentrieren uns weiter auf die Ergebnisse der Forschungen, die wir in all den Jahren seit diesem ersten Besuch einer Bärenfarm 1993 gesammelt haben. Von den 277 in China geretteten Bären sind inzwischen 121 auf Grund der körperlichen und seelischen Verletzungen, die sie in den Farmen erlitten haben, gestorben.

Bei unserer jüngsten Pressekonferenz in Peking haben die unabhängigen Filmemacher Elsa Xiong Tu Ciao und ihr Team ihren Film veröffentlicht, der mit versteckter Kamera in zweijähriger Arbeit bei Besuchen von legalen Bärenfarmen in sechs Provinzen in ganz China entstanden ist. Diese Zeugnisse lassen frösteln. Elsa betonte, dass sie in jedem Augenblick ihrer mutigen Recherchen Bären große Schmerzen leiden sah.

So fasst ein unvergesslicher Kommentar eines Bärenfarmers in dem Film alles zusammen:

„Die Wunde wird offen gehalten, damit der Gallensaft heraustropfen kann. Sie entzündet sich leicht und wir müssen den Bären deswegen jede Woche Medikamente wie Penicillin geben um die Entzündungen einzudämmen….Verschmutzt? Es kümmert uns nicht, ob die Galle verschmutzt ist oder nicht. Unsere einzige Sorge ist die Menge, die sie (die Bären) produzieren“.

Jetzt erregen sich Menschen im ganzen Land über solche Kommentare und die offensichtlichen Grausamkeiten und den Betrug durch diese Industrie.

Hier gibt es mehr über diese aufregende Entwicklung in China

Ihnen, liebe Freunde und Unterstützer, gilt mein besonderer Dank, denn Sie haben nie nachgelassen, sich für die Bären einzusetzen. Mit Ihrer Hilfe konnten Toby und unsere Mitarbeiter von Animals Asia in China die Wahrheit über diese Industrie aufdecken und die Qualen tausender eingesperrter Bären öffentlich machen.

nser allerherzlichster Dank geht aber vor allem an die Bürger Chinas, die diesen Ruf aufgreifen und verstärken – ich persönlich danke besonders den freundlichen Vertretern der Regierungsbehörden die uns schon vor Jahren klug darauf hinwiesen: „Beginnt die Debatte in China“.

Jetzt ist die Zeit gekommen, die Bärenfarmen zu schließen.




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Yao Ming besucht die Bären 
Jetzt ist es amtlich – Yao Ming, die Basketballlegende in China und den USA (NBA), hat ein Herz so groß wie China …. und dazu ist er auch noch doppelt so nett.

Diesen Samstag ging es hoch her im Rettungszentrum in Chengdu, als er und sein freundlicher Manager Eric zusammen mit Frau Sung, die für die Yao Foundation arbeitet (einer von Yao gegründeten Wohltätigkeitsorganisation, die armen Kindern in den ländlichen Gebieten Chinas hilft), uns besuchen kamen, um die Bären zu begrüßen.



Trotz der Kälte und der Tatsache, dass die Bären sich lieber in ihre Behausungen zurückziehen oder gemeinsam in kleinen schwarzen Häufchen im Freien dösen wollten, lief Yao Ming mit seinem Animals Asia Schal fröhlich durch unser Rettungszentrum und lachte dabei jeden freundlich an.

Auf dem OP-Tisch lag Belton Kleberg, ein dreibeiniger Bär (der illegal in freier Wildbahn gefangen wurde und sich danach in einer Farm wiederfand), der im Tiefschlaf seinen Gesundheitscheck über sich ergehen ließ und so nicht bemerkte, wie dieser Superstar seine Klauen schnitt und seinen Bauch betastete.

Belton Kleberg hat die „Ehre“, ein so genannter „frei laufender“ Bär zu sein. Diese Methode der Gallensaftentnahme wird von den Farmern als human angesehen. Doch Belton und unser Team wissen es besser.




Man hätte eine Nadel fallen hören können, als Yau Mings Finger über das Narbengewebe von Belton strichen, ehe dieser sanfte und bedächtige Mann die Bilder und die Berichte der anderen Opfer der Gallensaftentnahme betrachtete und die Fakten der Bärenfarmen erwog.

Danach war ein Treffen mit den Bären an der Reihe – Jasper dehnte und reckte sich in seinem selbstgemachten Nest und gähnte dabei verschlafen. Blue (unten) kam neugierig an den Zaun geschlendert um diesen berühmten „Bären“ zu beschnuppern, während die Kameras der Fotografen klickten.



Beim Besuch unseres Friedhofs wurde Yau Ming sehr traurig darüber, dass wir in den vergangenen 12 Jahren dort 120 Bären begraben mussten, ehe er anschließend die Käfige besah, die das Gefängnis der armen Opfer für lange 10, 20 oder 30 Jahre gewesen waren.



Zuletzt noch ein schnelles Gruppenfoto und ein herzliches Auf Wiedersehen für einen der beliebtesten Superstars in China. Herzlichen Dank, Yao Ming, von uns allen, doch besonders von den Bären. Denn deren Leid wurde durch Deine Freundlichkeit und Hilfe noch deutlicher und klarer.








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Moonie verteilt Liebe 
Nicht nur in England, sondern auch in China. Dort verzauberte er die Menschen mit Blumen und erinnerte alle daran, dass Bären keine Gitterstäbe brauchen und nicht leiden sollen.











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