Snoopy kann sehen! 
Auf der ganzen Rettungsstation hatte sich Traurigkeit darüber breit gemacht, dass Snoopy sich nach der Augenoperation nicht so erholt hatte, wie wir alle erhofften. Obwohl uns die Augenärzte vom englischen Animals Health Trust, Claudia und David, die sich so großzügig bereit erklärt hatten, herzukommen und Snoopy und unsere anderen blinden und sehbehinderten Bären zu operieren, zur Geduld geraten hatten, waren wir wohl alle etwas niedergeschlagen.

Heute bot ich an, mir die Zähne von Franzi, der Nachbarin von Snoopy, anzusehen. Heather war etwas beunruhigt, weil Blut an ihrer Schnauze zu sehen war und sie für ein oder zwei Tage Probleme beim Fressen hatte.



Ich habe schon in der Vergangenheit bei Franzis Training mitgeholfen und Hoffnung, dass sie mir ihre Beißerchen auch jetzt wieder zeigen würde.

Als alte Dame von 30 Jahren (das sind 90 in menschlichen Lebensjahren) ist Franzi wegen der jahrelangen Gefangenschaft in einem Presskäfig für Welpen klein wie ein Zwerg geblieben. Auch wurden ihr auf der Farm die Klauen ausgerissen und die Zähne abgebrochen. Es war schon ein Wunder, dass sie sich wieder erholte. Aber – sie gedieh und erfreute sich eines idyllischen Lebens in ihrem „geheimen Garten“, zusammen mit ihrem Spielgefährten, dem geistig behinderten Rupert, der sie bis heute anhimmelt.

Als ich an Snoopys Behausung vorbeikam, um Früchte für das Training von Franzi zu holen, sah ich, wie Snoopy mir Kopf und Augen zuwandte. Zurück ging ich den anderen Weg und wieder drehte sie sich um und folgte mir mit den Augen. Geräuschlos lief ich immer wieder hin und her und Snoopy folgte mir immer aufs Neue.



Unser Bärenpfleger Xiao Yong beobachtete das ganze mit einem Lächeln und als ich Belinda auf dem Walkie-Talkie rief und sie dazukam, sagte er auf Englisch, „Snoopy folgt Jill“.

Belinda strahlte und sagte, sie habe den Verdacht schon seit einigen Tagen, aber sie konnte die neue Sehfähigkeit von Snoopy nicht sicher beweisen. Sie hatte sich so sehr gewünscht, dass Snoopy wieder sehen kann und ging daher jeden Morgen zu ihr, noch bevor die anderen da waren, um die Tests in größtmöglicher Ruhe zu machen.



Manchmal dachte sie, dass Snoopy ihr folgt, doch bei näherem hinschauen schien sie noch blind zu sein und mit ihrem guten Geruchssinn die Leckerbissen zu finden. Die arme Belinda fragte sich in diesen Tagen immer wieder: „Bilde ich mir da etwas ein, was nicht wirklich da ist? Oder kann sie tatsächlich sehen? Doch als ich sah, wie sie auch Jill folgte, war ich ganz aufgeregt. Denn jetzt war klar, dass ich mir dieses alles nicht eingebildet habe.“



Heute war es ganz offenschtlich – Snoopy folgte Russel, dem Partner von Belinda, als er vor- und zurück lief. Ohne Zweifel war nach Wochen des angespannten Wartens zumindest Snoopys Fernsicht wieder da. Heather klärte jetzt den Status von Nah- und Fernsicht bei Snoopy:



„ Im Prinzip kann sie wohl große, sich bewegende Objekte in einiger Entfernung sehen. Doch keine kleinen Objekte oder solche, die nahe bei ihre Augen sind, kann sie nicht erkennen. Der Grund ist die fehlende Linse in ihrem linken Auge. Daher kann sie in der Nähe nicht scharf fokussieren. Doch sie sieht in der Ferne.

Claudia und David haben in ihrem rechten Auge eine künstliche Linse für Katzen implantiert. Allerdings wissen wir nicht, wie sich deren Stärke zu der bei einem Bären verhält und wie gut sie damit auch Dinge in der Nähe sehen kann.“

Etwas später legte Belinda in Snoopys Gehege mit großen blauen Eimern eine Barriere vor die Tür ihrer Behausung. Mit Zwischenräumen, um durchzulaufen.

Belinda erzählte: „Sie kam heraus und stand sofort still. Dann ging sie von den Eimern fort. Im weiteren Verlauf des Tests wurde klar, dass sie wusste, dass dort etwas war. Doch je näher sie zu den Eimern kam, desto weniger schien sie sehen zu können. Für Snoopy war das in dieser Phase ohne Bedeutung, denn sie entschloss sich, die Gelegenheit zu nutzen und mit den Eimern zu spielen.“

Claudia hat uns schon gesagt, dass der Heilungsprozess bis zu drei Monate dauern kann. Daher bleiben wir hoffnungsvoll – und sind relativ sicher, dass unser bis dato blindes Mädchen zumindest etwas von der Schönheit ihrer Umgebung und vielleicht auch Franzi nebenan sehen kann.

Nachtrag

Nach dieser ganzen Aufregung wartete die kleine Franzi immer noch geduldig auf ihre Zahnuntersuchung. Zwar haben wir fast zwei Jahre nicht mehr zusammen gearbeitet, doch sie hat sich noch an den Ablauf erinnert. Wie es sich gehört, nahm sie die Anfangsstellung ein und setzte sich auf ihr Hinterteil, Brust heraus und die Pfoten an die Gitterstäbe und wartete auf den Beginn des Unterrichts.



Gern lies sie mich wie früher ihre klauenlosen Vordertatzen berühren. Dann weiter mit Daumen und Zeigefinger an ihre Ober- und Unterlippe mit der Aufforderung „ahhh“ zu sagen. Und das war’s. Sie zeigte mir ihre Zähne und wir sahen kein offensichtliches Problem. Wahrscheinlich hat sie nur auf etwas Hartes in dem Futter gebissen und jetzt ist wieder alles in Ordnung.

Tage wie diese sind wertvoll, wenn Franzi und Snoopy zufrieden und glücklich sind und sich an der wunderbaren Frühlingssonne in unserer kleinen Gemeinschaft in Chengdu erfreuen.


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Xiao Hua ist endlich zu Hause 
Als unsere freiwillige Tierkrankenschwester, unsere liebe Anne Letham-White, in ihre Heimat Neuseeland zurückkehrte, nahm sie viel mehr mit sich als ihre ohnehin bemerkenswerte Erinnerung an die Zeit hier bei uns. Also fragte ich Anne, ob sie ihre Geschichte von Xiao Hua (Kleine Blume) aufschreiben möchte, damit ich sie mit Ihnen teilen kann. Hier nun in Annes eigenen Worten:

Ich traf Xiao Hua zum ersten Mal im November 2007, als ich für drei Monate als Freiwillige im Rettungszentrum für Mondbären bei Chengdu arbeitete.



Sie war einer der Hunde, die in den Häusern in der Nähe des Zentrums leben. Die meiste Zeit war sie in einem Wellblechschuppen im Hinterhof des Hauses ihres Besitzers angebunden. Ohne Streu, ohne Sonne, ohne Zuwendung.



Die drei Monate dort vergingen wie im Flug. Fast jeden Tag führte ich Xiao Hua aus und fütterte sie. So lernte ich sie gut kennen. Ich versuchte es zu vermeiden, doch ich verliebte mich in sie und begann Pläne zu schmieden, wie ich sie mit zurück nach Neuseeland nemen könnte.



Ich prüfte die Optionen (Quarantäne in Hongkong) und Kosten (hoch). Als ich für mich entschieden hatte, dass es machbar wäre, schlug am 18. Dezember 2007 das Unglück zu! Wie so viele brave Hunde und Katzen in China war sie verschwunden.

Zwei Wochen lang suchten wir landauf und landab nach ihr, doch als ich am 3. Januar heim nach Neuseeland flog, befürchtete ich das Schlimmste.

Zum Glück hatte Xiao Hua andere Ideen! Nach sechs Wochen kam sie Ende Januar wieder zurück, ganz abgemagert, verschreckt und niedergeschlagen – doch am Leben!



Nic rief mich ganz aufgeregt an und ich war überglücklich, dass sie in Sicherheit war. Sofort begann ich mit den Vorbereitungen für ihre Reise zur Quarantäne nach Hongkong.

Das Team der Tierärzte von Animals Asia machte sie wieder ganz gesund und im März 2008 begann ihre lange Reise nach Neuseeland via Hongkong.

Um es kurz zu machen, aus den vorgeschriebenen sechs Monaten Quarantäne wurden zehn, da zwei Tests auf zwei Parasiten – Herzwürmer und Babesia – positiv waren.

Nach einiger Aufregung wurde sie erfolgreich gegen Herzwürmer behandelt und der neue Test für Babesia war wie erforderlich negativ.

Am 29. Januar diesen Jahres war Xiao Hua schließlich auf dem Weg und nach weiteren 30 Tagen Quarantäne in Christchurch konnten wir dorthin fahren und am 28. Februar unser neues Familienmitglied entgegennehmen.



Wir haben sie jetzt seit sechs Wochen. Noch ist sie ein scheuer Hund, doch sie kommt langsam wieder zu sich und zeigt ihre wahre Persönlichkeit.



Sie fährt gern mit dem Auto und läuft gern ohne Leine (sie kommt auch zurück!). Sie liebt den Strand und am meisten liebt sie ihren neuen Bohnensack und gekrault zu werden!



Mit unseren anderen Hunden verträgt sie sich besser als wir je zu hoffen wagten und wir freuen uns auf ein langes und glückliches Leben unseres jüngsten Hundemitglieds der Familie.



Als Teenager begann meine lebenslange Liebe zu den Bücher von James Herriot. In einem davon gibt es eine wunderbare Figur, genannt Mrs. Donovan. Sie rettete einen vernachlässigten Hund namens Roy und, in den Worten von James Herriot:

‚Auch Mrs. Donovan bekam ihre Belohnung. Sie hatte jede Stunde des Tags einen treuen Begleiter an ihrer Seite. Und mehr: immer schon hatte sie das Bedürfnis, Tieren zu helfen und sie zu heilen. Die Rettung von Roy war der Höhepunkt ihres Lebens … ein glänzender Triumph, der nie schwächer wurde.’

Jetzt weiß ich, was sie fühlte.


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Gabys Zufluchtstätte in Kalimantan 
Letzten Sonntag machten die Tierärztin Heather, Schwester Wen und ich für ein paar Tage eine kurze Reise nach Indonesien, um mit der lieben Gabriella Fredriksson (jeder kennt sie unter Gaby) in Ost Kalimantan zu arbeiten.

Bei den Zähnen einiger ihrer Sonnenbären waren umfassende Behandlungen fällig. Natürlich haben wir dese Chance gleich ergriffen, uns mit dieser erstaunlichen Tierspezies näher zu beschäftigen und uns auf den aktuellen Stand der beeindruckenden Arbeit von Gaby und ihrem Team zu bringen, die sie für das Wohlergehen und den Fortbestand der Sonnenbären in freier Wildbahn leisten.



Gaby ist die stellvertretende Leiterin des Sonnenbären-Expertenteams der IBA/BSG/IUCN. Es gibt praktisch nichts, was sie nicht über die Sonnenbären wüsste. Sie streitet das natürlich ab, doch ihre Kenntnisse und ihre unbeugsame Art, dieser so geschundenen Spezies zu helfen, bildete den entscheidenden Ansatz mit, diese in Indonesien vom Aussterben bedrohten Tiere letztendlich doch noch zu retten.

Gabys Gruppe hat fünf gerettete erwachsene Sonnenbären und wunderbare mit Wald bestandene Gehege, wo man die Bären bewundern kann. Diese Woche kam noch ein kleines armes Sonnebärenjunges, das ihnen in einer Kühlbox vor die Tür gestellt wurde. Gaby untersucht jetzt, ob es vielleicht langsam wieder in einer geeigneten Stelle im Wald frei gelassen werden kann.



Auch ihr Infocenter ist hervorragend – am Wochenende unserer Ankunft waren offensichtlich 700 Besucher dort. Es ist somit ein populärer Treffpunkt in der lokalen Gemeinde. Als Heather, Wen und ich dort herumgingen und die kreativen Ausstellungsstücke bewunderten, platzen wir fast vor Stolz als wir ein großes Bild von Jasper sahen, das uns aus einer Szene mit Mondbären begrüßte.



Gaby, ihr Manager Allison und die Mitarbeiter bewundern auch Katzen – es leben sogar 108 davon dort und sie bilden wohl die am meisten entspannte und zufriedene Gruppe von Katzen, die ich je gesehen haben.





Eine weitere Leidenschaft von Gaby ist es, den Anwohnern den Respekt und die Pflege von Katzen zu lehren. Das ist nicht nur Respekt gegenüber dem Leben an sich, sondern hilft mit, das fragile Ökosystem und den Wald zu bewahren, in dem sie alle leben.


Das Projekt und die Arbeit von Gaby sind phänomenal – bitte schauen Sie auch auf ihre Webseite um zu sehen, wie Sie den Sonnebären, Katzen, Hunde und dem Ökosystem von Ost Kalimantan helfen können. www.beruangmadu.org

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Noch immer nichts Neues von Snoopy 
Die guten Wünsche und Gebete von euch zeigen mir, dass viele auf Neuigkeiten von Snoopy warten, bei der dank der Großzügigkeit eines wunderbaren Teams von englischen Augenärzten Katarakte aus beiden Augen entfernt wurden.

Hier ein aktueller Bericht unserer Tierärztin Faithe aus Chengdu. Bislang hat das Team ein Blutgerinnsel in Snoopys rechtem Auge vermutet, dem Auge, in das die Augenärzte eine künstliche Linse eingesetzt haben.

So war die Lage laut Faithe gestern:
„Es ist weniger ein Gerinnsel als vielmehr eine Entzündung. Sie ist noch immer im Weiß der Augäpfel zu sehen. Leider gibt es auch noch keine Anzeichen dafür, dass Snoopys Sehkraft zurückgekehrt ist. Sie scheint relativ zufrieden zu sein, abgesehen davon, dass sie ins Freie will. Das wird aber nicht vor Mitte nächster Woche möglich sein.“

Auch Belinda, die sich täglich um Snoopy kümmert, sagte gestern, dass sie im Verhalten von Snoopy nichts entdecken kann, das auf eine zurückkehrende Sehkraft schließen lässt. Doch im Ganzen sei Snoopy entspannt und zufrieden.

Die gute Nachricht ist, dass es Sophie nach ihrer einmaligen Operation eindeutig wieder sehen kann und es ihr immer besser geht. Nächste Woche werde ich wieder in Chengdu sein und mehr darüber berichten können. Hier gibt es einen Bericht über Snoopys und Sophies Operation.


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Bao Be hat besonderen Besuch 
Als ich kürzlich bei unseren wunderbaren Bären (und unserem wunderbaren Team!) in der Tam Dao Rettungsstation bei Hanoi war, befand sich unsere berühmte Unterstützerin Karen Mok bei unseren Bären und Hunden und Katzen in Chengdu!



Rainbow, unser PR Manager erzählt: „Karen war ganz verzaubert von ‚ihrem’ Bären Bao Be und lief sofort nach ihrer Ankunft zu ihm hinüber. Während Howard, der Leiter des Bärenteams, die Lieblingsspeise von Bao Be – Apfelschnitze mit Honig – zubereitete, war Karen ganz überrascht von seinem gesunden Aussehen. „Er war ein Gerippe, als er hier ankam, und jetzt ist er so gesund und prachtvoll!“





Als Howard Karen die Namen der besten Freunde von Bao Be nannte, fragte sie sofort, ob er auch eine Freundin habe. Sie lachte als sie erfuhr, dass er nur Zeit für seine Freunde hat.

Ihre Zeit mit Bao Be war voller Freude, doch ihre Stimmung änderte sich schnell, als Rainbow sie zu den Neuankömmlingen in der Quarantänestation brachte und ihr die Geschichten dieser Bären erzählte. Als Sie von ‚Shui’ (Wasser) erfuhr, der bald nach seiner Ankunft wegen seines kranken Herzens und seiner Leber eingeschläfert werden musste, war sie sichtlich bewegt. Doch die Pflege und Zuwendung, die sie bei den anderen Bären sah, tröstete sie und sie stimmte in unsere Hoffnung ein, dass sie alle überleben mögen.



Um sie aufzumuntern, brachte Rainbow sie zu unserem neuen Braunbärengehege. Voller Begeisterung berichtete er von Cäsar und wie sie ihr neues Zuhause liebt (s. auch einen früheren Blog), doch Cäsar entschloss sich ihn zu ärgern und tat … nichts. Sie schlief weiter „ruhig wie eine Sphinx“ bis Rainbow schließlich aufgeben musste und Karen nach nebenan zu Benji und Poupouce brachte – unseren beiden wunderbaren tibetanischen Braunbären.

„Nach einer kurzen Periode der Scheu vor so vielen Zuschauern rollten diese beiden flaumigen Kugeln in ihrem Gehege herum und beeindruckten Karen und die Medienvertreter aus Hongkong und Chengdu“, so Rainbow. Während Karen fotografierte, konnte man sie fröhlich sagen hören, „die sind ja so süß und etwas so besonderes!“

Dann ging es weiter zu unserer Statue des majestätischen Bären Andrew, wo Rainbow eine Pressekonferenz mit acht Reportern der örtlichen Medien organisiert hatte.



Karen rief dabei auf, keine Bärengalle mehr zu verwenden und ergänzte auf eine Frage: „Wenn ich genügend Erfahrung in der Filmproduktion habe, werde ich einen Dokumentarfilm über Schwarzbären machen, damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie leiden und ebenfalls zu ihren Helfern werden.“

Am Ende des Tages zeigten unsere Tierärztin Faithe und Schwester Caroline unsere geretteten Hunde Kaiya und Mathilda (Bilder unten) und Tremor, unseren geretteten Erdbebenhund, um mit diesen Bildern den besten vierbeinigen Freunden Chinas zu helfen.



Karen liebt Hunde – besonders Mischlinge. Sie musste sie einfach in die Arme nehmen. Diese Bilder sind für uns unbezahlbar, um unsere Nachricht zu verbreiten, dass Hunde unsere besten Freunde und kein Nahrungsmittel sind. Hier sieht man sie mit dem braven Tremor:





Rainbow sagte dazu: „Karen war so geduldig und freundlich“. Ich kann mich dem nur anschließen und betonen, wie glücklich wir sind, sie auf unserer Seite zu haben. Sie ist intelligent, spricht was sie denkt und tritt ganz für den Tierschutz ein. Auf diese Weise beeinflusst sie die junge Generation in China damit sie Bären, Hunde und Katzen mit dem Respekt begegnen, den sie verdienen.

Zu Abschluss noch ein Wort von Rainbow – ganz PR Mann der er ist:

„PS: Sie behielt unsere Jacke an und trug sie bis zu Flughafen.“ :-D


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