Der „kleine Drache“ bekommt Besuch 
Jeremy Higgs, der uns in all den Jahren so sehr geholfen hat unser Rettungszentrum in Vietnam zu betreiben, war kürzlich ein gern gesehener Gast dort. Hier sind ein paar Fotos davon (mit Tuan, unserem Direktor in Vietnam und Kirsty, der Tierärztin)







Jeremy leitet den Green Dragon Fund in Hongkong für Environmental Investment Services Asia Limited (EISAL), die uns so großzügig bei den Baukosten für ein neues Bärenhaus mit Freigehege dort geholfen haben. In dem Bärenhaus gibt es 24 Unterkünfte für bis zu 38 Bären. Die naturnahen Gehege wurden speziell entworfen das natürliche Verhaltend er Bären anzuregen – und darüber hinaus diesen Bären den Geschmack von Freiheit (und Vergnügen) zu geben, den sie in den Farmen nie hatten.

Das ist noch nicht genug …. Der Green Dragon Fund versorgt unsere Rettungsstation in Vietnam auch mit Wasser, da sie auch unsere umweltfreundliche Abwasser Reinigungsanlage großzügig gefördert haben. Ich weiß, wie sehr Jeremy sich für sauberes Wasser engagiert – das Blut der Erde. Jetzt fördert er auch als erster eine Technik um das Rettungszentrum und dessen Umgebung sauber zu halten.

Ihre Güte ist gerade zur rechten Zeit gekommen. Da die Zahl der Bären in Vietnam stetig ansteigt brauchten wir dringend Platz für die Neuankömmlinge. Aber auch um den Behörden und der Bevölkerung zu zeigen, wie sehr uns die Umwelt am Herzen liegt.

Der Tag seines Besuchs war wunderbar. Doch ich glaube, irgendwie war der Höhepunkt des Besuchs, als Jeremy seinem ganz besonderen Bären vorgestellt wurde – unser hübscher Welpe – Tieu Long – es bedeutet Kleiner Drache.




Nochmals vielen Dank, Jeremy und euch allen bei Green Dragon und EISAL. Ihr seid ein perfektes Vorbild für soziale Verantwortung eines Unternehmens. Dafür, dass ihr die Umwelt in Vietnam schützt und für euren Anteil an dem Tag, an dem das Ende der Bärenfarmen kommt.



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“Probleme” gelöst – und weiter geht’s 
Es ist schön, wieder zurück zu sein, nachdem es einige “Probleme” mit unserer Webseite und dem Blog gegeben hat.

Was war es? Natürlich Hacker – die gnadenlos versucht haben, in unser System einzudringen und uns auszuschalten, nachdem es in ganz China zu einem Aufschrei gegen die Bärenfarmen gekommen ist. Es macht uns in gewisser Weise zufrieden zu hören, dass die zwei am meisten gesuchten Worte im Internet – hinter dem berühmten chinesischen Basketballspieler “Jeremy Lin” die Worte “bear farming” (Bärenfarmen) waren.

Schluss damit. Jetzt geht es weiter mit dem, was wir uns aufgegeben haben – diese abscheuliche Industrie zu beenden. Bis die letzte Bärenfarm geschlossen ist.


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Deutscher Künstler vom Zorn in China beeindruckt 
Letzte Woche war es ein wunderbarer chinesischer Künstler. Diese Woche ist es ein talentierter deutscher Fotograf und Unterstützer…

Sepp Hausl hat uns jetzt schon zweimal in Chengdu besucht und ganz wunderbare Fotos der Bären gemacht. Er verfolgt auch die Nachrichten über die Bewegung in China für ein Ende der Bärenfarmen und hat hier seinen Tribut für die vielen tausend Bären gesandt, die auf ihre Freiheit warten – eine bewegende Bitte mit dem einfachen Titel „Hilfe“

Jetzt ist die Zeit für ein Ende der Bärenfarmen gekommen.




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Virginia McKenna nimmt Stellung zu den Bärenfarmen 
Meine liebe Freundin und Mentorin – zugleich unsere Schirmherrin in England und Gründerin der Born Free Foundation – Virginia McKenna, hat der Welt eine bemerkenswerte Botschaft zum Thema Bärenfarmen gesandt, die ich euch nicht vorenthalten will. Nie werde ich unsere gemeinsame Reise im vergangenen Jahr zu den höllischen Plätzen Vietnams vergessen, bei der wir unvorstellbares Leid von so vielen Bären in Farmen sehen mussten.

Jetzt hat uns Virginia eine Botschaft geschickt, die einem erschöpften Team neuen Mut verleiht im Kampf für ein Ende dieses abscheulichen Geschäfts in China. Jeder einzelne Spender, freiwillige Helfer und Mitarbeiter (heute aber auch ehemals) in der ganzen Welt – jedermann in China oder in der Welt, der mit einstimmt in den anwachsenden Ruf soll wissen – jetzt ist die Zeit für das Ende der Bärenfarmen gekommen.

Oder, wie Virginia sagt:

Die düstere Wahrheit über die Bären-“Farmen“ in China hat die Herzen ungezählter Menschen in China bewegt. Vielleicht auch deswegen, weil die Presse in China die schreckliche Wahrheit über die Gallensaftentnahme bekannt gemacht hat.

Meine Meinung als Europäerin kann von den Verantwortlichen für diesen schlimmen Handel und seine Rolle in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) vielleicht ignoriert werden, doch sicher nicht die Meinung der chinesischen Bevölkerung.

Zwar bin ich eine „Fremde“, doch ich glaube, dass so wie ich zahllose Menschen auf der ganzen Welt denken, die von der schrecklichen und grausamen Behandlung tausender Bären abgestoßen und schockiert sind, die als Opfer der TCM Industrie jahrelang in Käfigen eingesperrt sind und dort die schmerzhafte Entnahme ihres Gallensafts erdulden müssen, der oft aus offenen und entzündeten Wunden tropft.

Da ich persönlich einige dieser „Farmen“ in Vietnam besucht habe, fühle ich mich berechtigt darüber zu sprechen. Ich habe die Käfige gesehen, das groteske Leid der Bären. Ich war Zeugin ihres alptraumhaften Lebens und auch der Gleichgültigkeit der Besitzer der Farmen. Das werde ich nie vergessen und es wird mich in meinen Träumen verfolgen.

Ich habe auch die Rettungszentren von Animals Asia in China und Vietnam besucht. Die pausenlose und mutige Arbeit von Jill Robinson und ihrem Team ist das Leuchtfeuer, das diesen wunderbaren Mondbären neue Hoffnung bringt. Jene, die das Glück hatten gerettet zu werden und die Chance für ein neues Leben bekamen, kommen dorthin mit vielfältigen schrecklichen Erkrankungen. Daher sollte man glauben, dass sie einen tiefen und lang dauernden Groll gegen alle Menschen hegen, die ja für ihre bisherige Behandlung verantwortlich waren. Doch Tiere verstehen so viel mehr als wir ihnen je zugestehen wollen. Ohne jeden Zweifel glaube ich, dass die geretteten Bären, die ich gesehen habe, wussten, dass sie jetzt sicher sind und geliebt werden.

Die Schirmherrin für Animals Asia in England zu sein ist für mich eine große Ehre und ich möchte einstimmen in den Ruf der vielen anderen, die das Ende des Handels mit Bärengalle fordern und das Ende dieses unsäglichen Leids, das dadurch verursacht wird. Menschen sollten auch menschlich sein.


Virginia McKenna OBE
Founder Trustee The Born Free Foundation
UK Patron Animals Asia Foundation


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Der wunderbare Bärenfilm eines chinesischen Künstlers 
Yuan Baolong, ein ganz unglaublicher chinesischer Künstler, hat diese atemberaubend schöne Geschichte erdacht und damit seine Stimme zu den Millionen andere gesellt, die jetzt ein Ende der Bärengallefarmen fordern.

Man kann sie jetzt auf Youku.com sehen, der chinesischen Version von YouTube. Dort verbreitet sie sich rasch.

Das ist ein kleines, aber sehr leidenschaftliches Beispiel für die öffentliche Empörung gegen die Verstümmelung der Bären.

Hier ist "Black Bear".

Yuan Baolong schreibt dazu……

Als Kind kam mein Wissen über Bären aus Geschichten, die mir ältere Menschen oft erzählten

…… dass die dummen, dummen Bären das Getreide auf den Feldern ernten (siehe auch das Getreide unten links)
Als ich älter wurde
Sah ich die Aufführungen echter Bären im Zirkus und in Zoos -
An den dummen, dummen Bären erkannte ich deren Weisheit und Menschlichkeit (Siehe: Ein Bär auf dem Fahrrad)
Als ich noch älter wurde erkannte ich….
Menschen halten Bären (Seht, wie das Zeichen für RMB jetzt zum Käfig wird)
Diese ertragen den unvorstellbaren Missbrauch weil wir es wollen
Sie sind als Welpen in winzigen Käfigen eingesperrt, damit ihnen später, wenn sie etwas älter sind, der Gallensaft abgezapft werden kann
Nur damit wir daraus sinnlose Mittelchen herstellen können.


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