Mitarbeiter werden evakuiert 
Da uns einige Botschaften dazu aufgefordert haben, beginnen wir mit der Evakuierung ausländischer Mitarbeiter aus dem Rettungszentrum für Mondbären in Chengdu – es ist jetzt 13:30 Uhr und man hat uns gesagt, dass ein weiteres Erdbeben bis 16:00 Uhr Chengdu treffen kann.

Wir beladen den Bus und fahren nach Chongqing. Toby und ich sprechen mit den Mitarbeitern hier und versuchen, so viele wie möglich in den Bus zu bekommen. Doch sie sagen, sie wollen mit ihren Familien in Chengdu bleiben. Toby, Heather und ich bleiben hier und wir wollen schauen, wie wir den restlichen Mitarbeitern am besten helfen können.

Unsere größte Sorge ist die Flut, falls der Zhipingpu Damm bricht.

Ich werde hier immer die aktuelle Lage schildern.

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Nothilfe Bärenrettung


Helden der Heimat 
Die Sache mit Freiwilligen ist, dass niemand gern zurückbleiben will. Wie schon geschildert, mussten wir das Los entscheiden lassen zwischen den Tierärztinnen Heather und Lara, den Arzthelferinnen Hayley, Wendy und Annemarie und den Bärenpflegern Nic, Kia und Donata. Denn jeder wollte nach Möglichkeit bei dem Unglück helfen, das über Sichuan gekommen ist.

So war es auch mit unseren Mitarbeitern in den Bärenteams. Das Schwerste war für sie der Abschied, als der Bus die Rettungsstation auf seinem Weg nach Anxian verließ.

Aber die Zurückbleibenden wussten auch, dass ihr Beitrag für das Funktionieren des Rettungszentrums genau so wichtig und notwendig war. Sie stellten sich dieser Aufgabe mit verstärktem Einsatz, wo immer es möglich war.

Unser Leiter des Zentrums, Toby, und sein Assistent Richard machten Überstunden bei der Organisation der Evakuierung der Mitarbeiter. Durch seine Anrufe bei den Behörden stellte er sicher, dass wir ständig über den Zustand des Damms auf dem Laufenden gehalten wurden.

Die Mitarbeiter in der Verwaltung mussten aus einem stark beschädigten Gebäude ausziehen und man konnte sie sehen, wie sie Tische, Stühle, Computer und Ablageschränke in ihr neues Domizil im Krankenhaus schafften. Unser Küchenchef und sein Team bereiteten uns noch ein Essen zu, als wir spät am Abend zur Station zurückkamen. In den Tagen danach versorgten sie uns mit speziellen Leckerbissen, denn sie fühlten, dass jeder eine extra Portion Zuwendung brauchen konnte.

Unser Reinigungsteam wollte weitermachen und die Gebäude säubern, die als unsicher eingeschätzt wurden. Wir mussten sie fast mit Gewalt davon überzeugen, kein solches Risiko einzugehen. Unser Reparaturteam entfernte gefährliche Dachziegel, flickte Zäune, überprüfte den Vorrat an Wasser und die Stromversorgung und stand allen mit Rat und Tat zur Seite. Die Gärtner entfernten beschädigte Bäume und stellten sicher, dass alles so sauber wie nur möglich war.

Unsere Projektabteilung machte Überstunden, telefonierte mit den Baubehörden und recherchierte in den Büchern der Bibliothek über Gefahrenpunkte bei den beschädigten Gebäuden. Daneben warteten sie auf die völlig überarbeiteten Spezialisten, die die gesamte Rettungsstation begutachten sollten. Unser Sicherheitsteam überwacht beständig den Stand des Flusses Pi bei der Rettungsstation und auch das Aus und Ein der Menschen der Station.

Ein jeder hat aus eigener Tasche gespendet und arbeitet weiter zum Wohl der Bären, Hunde und Katzen, die in unserer Obhut sind.

Solche fürsorglichen Gedanken und Taten sind es, die ein Team ausmachen und ich könnte nicht stolzer darüber sein.

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Stille für das Leid 
Eine dreiminütige Ruhe erfasste heute um 14:28 Uhr die ganze Nation – genau eine Woche nach dem Erdbeben. Hier in China nennt man dies wörtlich „Stille für das Leid“.

Die Menschen schweigen. Im ganzen Land lassen die Menschen in den Autos, auf Schiffen oder an den Alarmknöpfen lassen ihre Signaltöne hören und vereinen so alle Menschen in China in gemeinsamer Trauer.

Es war einer der bewegendsten Augenblicke meines Lebens, als ich die Hörner und Sirenen in der Ferne und natürlich auch hier im Rettungszentrum in Chengdu vernahm.

Mögen die Opfer in Frieden ruhen, ihre Familien und die Überlebenden bald Trost und Frieden finden. Und mögen wir zusammenarbeiten, um alles wieder neu aufzubauen.

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Zur Hölle und zurück 

Unser Bus mit 16 unserer Mitarbeiter, plus acht Ärzte vom Roten Kreuz, kam um 8 Uhr am Donnerstagabend in Anxian an. Wir wurden in die Stadt Yingxiu im Kreis Wenchuan, ungefähr 150 km nördlich von Chengdu, geschickt.


Von Anfang an war klar, dass die dort durch das Erdbeben angerichteten Verwüstungen sowohl die Helfer aus den Städten als auch von den Rettungsdiensten vor Probleme stellen würde, die sie sich in ihren kühnsten Träumen nicht erdacht hätten.


Das Rote Kreuz in Chengdu hat unsere Hilfe angenommen, weil unser Tierärzte-Team und unsere starken Bärenpfleger sowohl für medizinische Hilfe, als auch zum Transport von Hilfsgütern oder einfach nur zum Entladung und zur Verteilung von Geräten an die Helfer vor Ort einsetzbar waren. Wir waren zu jeder Art Hilfe bereit.


Die Ortsvorsteher sagten uns bei der Ankunft, dass aufgrund der zerstörten Hauptstraße zur Stadt die Menschen in Dörfern der Shanging Berge gefangen seien. Am stärksten betroffen war der ca. 40 Meilen entfernte Ort Xiaoba mit seinen rund 10.000 Einwohnern.

Zwei Gemeinden mit zusammen 20.000 Einwohnern waren in den Bergen von jeder Kommunikation abgeschnitten worden. Hubschrauber hatten versucht, Wasser und Nahrungsmittel dort abzuwerfen. Doch weil der Wind hatte die Pakete wegblies, haben die Einwohner praktisch nichts davon erhalten. Einige Überlebende kamen zu Fuß ins Tal herunter, aber für Transportfahrzeuge gab es kein Durchkommen.

Die Behörden wiesen uns an, im Bus zu warten, während die Lage beraten wurde. Man würde sich bald wieder melden. Um uns herum stauten sich Busse, um Kranke und Verletzte in die Krankenhäuser der umliegenden Städte zu bringen. Man schickte uns ans Ende dieser Schlange, dort sollten wir unsere Instruktionen erhalten. Um 23:30 Uhr forderte man uns auf, im Bus zu schlafen und um 4:30 Uhr wieder bereit zu sein zur Weiterfahrt in die Berge und um auf den Plan zu warten. Währenddessen brachten die Busse weiterhin Menschen in Sicherheit.

Am Morgen kam die Nachricht, dass wir um 6:30 Uhr aufbrechen sollten. Währenddessen brachten uns die Hilfsdienste süßes Brot und hartgekochte Eier als Verpflegung für den Tag. Die Nachricht, dass nun auch Cholera ein mögliches Problem sei, beunruhigte uns.

Zwei Stunden später waren wir auf dem Weg in die Berge. Uns stockte fast der Atem bei dem, was wir während der Reise sahen. Ganze Dörfer abgeschnitten, ein Haus nach dem anderen auf dem Land neben der aufgebrochenen Straße völlig zerstört. Die armen, armen Menschen saßen schreckensbleich neben ihren zerstörten Häusern.

Wir parkten an einem Sammelplatz und erhielten schnell Anweisung, in Autos umzusteigen, die uns über den Pass und in die betroffenen Gebiete bringen würden. Bis wir am Fuß des Shanging Bergs ankamen, sahen wir noch viel Zerstörung. Die Rettungsdienste empfahlen, dass wir mit unseren Hilfsgütern den Berg hinaufsteigen sollten, um dort einfach unser Bestes zu geben.

Mit unseren Rucksäcken, gefüllt mit Antibiotika, Jod, Desinfektionsmittel, Nadeln und Spritzen, Tupfer, Verbandszeug und Wasser, begannen wir den langen Marsch. Der Aufstieg war hart, zum Teil gefährlich, doch nichts im Vergleich zu dem, was die Familien dort am Gipfel ertragen mussten. Hier muss ich Rainbow und unseren freundlichen und vorausschauenden Bärenpfleger wirklich sehr loben, die sich bei jedem Schritt der Mädchen angenommen haben.


Trotz unserer Proteste nahmen sie uns die Rucksäcke und Taschen fast mit Gewalt ab und luden sie sich zusätzlich selbst auf. Selbst ohne die Rucksäcke war die Strecke anstrengend. An Seilen mussten wir uns an einem Hang hochziehen, da es keinen Halt für die Füße gab. Rainbow hielt mit jedem von uns per Walkie-Talkie Kontakt und stellte so sicher, dass die „schnelle“ und die „langsame“ Gruppe stets sicher zusammenblieben.


Nach zwei Stunden erreichten wir eine flache, bewaldete Gegend. Dort gab es durch das erste Erdbeben tiefe Risse im Boden. Wir begegneten Dorfbewohnern auf ihrem Abstieg. Sie sagten uns, dass der nächste Aufstieg zwischen zwei bis fünf Stunden dauern könne. Verschmutzt und zerzaust, doch am Leben, erzählten sie uns von den vielen Schrecken der Ereignisse seit dem Erdbeben am Montag. Menschen verschüttet und abgeschnitten, verletzt, hungrig und durstig. Das chinesische Militär kämpft Tag und Nacht, um sie zu erreichen.

Wir standen vor einer schwierigen Entscheidung – inzwischen war es zehn Uhr und wir mussten die Zeit abschätzen, die wir für den weiteren Aufstiegen brauchen würden und auch für unsere Rückkehr, um vor Einbruch der Dunkelheit wieder im Lager zu sein. Gerade da spürten wir ein neues Beben und fast zur gleichen Zeit verbot uns die Rettungszentrale, noch weiter zu gehen. Der restliche Anstieg sei zu trügerisch. Es gäbe riesige Löcher und Erdrutsche. Daher sollten wir sofort wieder herabsteigen. Unsere Vorräte könnten wir vor Ort lassen, wo sie das Militär einsammeln und weiter nach oben bringen würde. Später hörten wir, dass das Dorf tatsächlich noch einen acht Stunden langen Aufstieg entfernt war.


Wir luden all unsere Vorräte ab - inklusive des Trinkwassers, das wir für den Aufstieg selbst mitgebracht hatten – und ließen sie für das Militär zurück. Da kamen zwei unserer Mitarbeiter zurück, die den Weg voraus erkundet hatten. In Begleitung hatten sie einen tibetanischen Terrier, der sich ihnen angeschlossen hatte. Wir legten ihm ein provisorisches Halsband um und nahmen ihn mit, den Berg hinunter. Dabei fragten wir jeden, den wir trafen, ob er einem der Überlebenden gehöre. Da er vermutlich bereits stundenlang auf dem Weg bis zu der Stelle, wo wir ihn getroffen hatten, unterwegs war, wussten wir, dass es wohl unmöglich sein würde, seinen Besitzer zu finden. Daher entschlossen wir uns, ihn zur Rettungsstation in Chengdu mitzunehmen.

Nachdem wir uns bei unseren chinesischen Mitarbeitern versichert hatten, dass dieser Name nicht unangemessen sei, nannten wir ihn „Tremor“ (Beben). Während ich diesen Blog schreibe, sitzt er zufrieden an meinem Tisch. Vielleicht schreiben wir zu einem besser passenden Zeitpunkt eine Geschichte für die lokalen Zeitungen in seiner Gegend und fragen, ob eine Familie dort ihren Hund vermisst.
Am Fuß des Berges verteilten Nic und Howard Wasser und Nahrung, die wir vom Roten Kreuz erhalten hatten, an die Überlebenden. In einem Notarzt-Zelt erhielten die Menschen Traubenzucker, Infusionen, ihre Wunden wurden genäht und ihre gebrochenen Knochen geschient. Die ganze Zeit über kamen nun Menschen vom Berg herab – junge und alte, Verletzte, einige mit Hilfe von Familienmitgliedern und andere auf dem Rücken der tapferen jungen Soldaten.

Ein Baby, das von seiner Mutter getragen wurde, wurde von den Ärzten für tot erklärt und wir mussten hilflos zusehen, wie sie mit gesenktem Kopf davonging. Howard nahm eine ältere Dame in die Arme, deren Mann nun bereits vier Tage unter dem Schutt gefangen lag – wieder konnten wir nur Worte als Hilfe und Trost anbieten für diese Menschen, deren Leben nie mehr wieder so sein wird, wie es einmal war.

Im Laufe des Tages sahen wir, dass die Leute vom Roten Kreuz alles unter Kontrolle hatten. Daher entschlossen wir uns, zum Sammelplatz zurückzukehren, um auf weitere Anweisungen zu warten.

Dort meldeten wir uns wieder bei den Organisatoren des Roten Kreuzes. Sie fragten, ob vier unserer Tierärzte nicht zu dem Berglager zurückkehren könnten, von dem wir gerade gekommen waren um den Tausenden von Leuten zu helfen, die noch im Laufe des Nachmittags erwartet würden. Lara, Hayley, Anne-Marie und Judy gingen wieder zurück. Die anderen blieben, um medizinische Güter, Lebensmittel und Trinkwasser von den ankommenden Lastwagen abzuladen. Zwar war von den erwarteten Tausenden von Menschen nichts zu sehen, doch die Mädchen verschwendeten keine Zeit und wuschen die Füße der müden Überlebenden oder rieben die zerschundenen Hände mit Salben ein.


Am Abend, nachdem wir sahen, dass wir nichts mehr tun konnten, entschlossen wir uns zur Rückkehr nach Chengdu. Dort konnten wir nochmals in der Zentrale des Roten Kreuzes unsere Hilfe für die kommenden Tage und Wochen anbieten. Bei unserer Abreise kamen wir an einer Frau vorbei, die verlassen auf einem Stuhl saß. Wir sagten ihr, wie traurig wir über das seien, was hier geschehen war. Sie lächelte und dankte jedem für seine Hilfe. Doch dann brach sie plötzlich in Tränen aus und erzählte, dass ihre Großmutter immer noch in den Bergen sei, verletzt und nicht in der Lage sich zu bewegen und nur darauf warte, dass die Hilfe sie noch rechtzeitig erreiche. Ihr gepeinigtes, schönes Gesicht wird mir immer in Erinnerung bleiben.

Gerade als wir losfahren wollten, kam ein Mitarbeiter des Roten Kreuzes angerannt. Er hielt einen sechs Wochen alten Welpen in den Händen, den er uns übergab. Auch „Quake“ (Erdbeben) ist nun sicher bei uns in Chengdu.

Jetzt warten wir auf weitere Anweisungen vom chinesischen Roten Kreuz. In der Zwischenzeit sammeln wir nicht nur für sie, sondern auch für unsere eigenen Mitarbeiter, die Familienangehörige und Häuser verloren haben.

Nachtrag für alle, die sich Sorgen wegen der Evakuierung von Menschen aus Beichuan wegen des geborstenen Staudamms gemacht haben. Das ist nicht der Damm in Dujiangyiang, vor dem wir Angst haben und wegen dem wir ständig mit den Behörden in Kontakt sind.

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Ärzteteam auf dem Weg ins Erdbebengebiet 
Heute (Donnerstag) erhielten wir die Erlaubnis vom chinesischen Roten Kreuz, in die am stärksten betroffenen Gebiete zu gehen. Daher starten wir um 16:30 Uhr nach Anxian im Norden der Provinz Sichuan, um bei der Erdbebenhilfe mitzuarbeiten.

Wir haben gehört, dass in einigen Regionen die Lage immer noch verzweifelt ist. Daher ging Rainbow Zhu, unser Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Weiterbildung, zum Büro des Roten Kreuzes in Chengdu und erklärte, wir hätten Medikamente und ausgebildete (Tier-)Ärzte, die gerne bei der Erstversorgung helfen wollen. Ich freue mich zu berichten, dass unser Angebot angenommen wurde.

Daher machen sich 17 Personen, darunter die Hälfte unseres Tierärzteteams und einige Bärenpfleger (die sich für schwere körperliche Arbeiten angeboten haben), im Bus des Rettungszentrums auf die vierstündige Reise nach Anxian. Dieser Ort liegt nahe beim Epizentrum des Bebens und ich habe schon große Sorge, was wir dort vorfinden werden. Doch eines ist sicher – viele Menschen und Tiere dort brauchen ärztliche Hilfe.

Unser Team in Chengdu hat mich heute sehr stolz gemacht – jeder hat seine Hilfe angeboten. Trotz der offensichtlichen Gefahren. Schließlich musste das Los entscheiden. Natürlich bleibt ein Kernteam von Tierärzten im Rettungszentrum und stellt dort das Wohlergehen der Bären sicher. Allerdings bestand ich darauf, dass jeder, der gehen wollte, zuerst seine Familie anrief. Sie sollten auf keinen Fall aus den Nachrichten davon erfahren, das wollte ich nicht.

In den Bus kamen Erste Hilfe Güter wie Nadeln, Spritzen, Verbände, Tupfer, Desinfektionsmittel und Antibiotika, Jod, Augensalbe und Wundreiniger. Vor Ort unterstehen wir der Einsatzplanung des Roten Kreuzes und werden Menschen und Tieren helfen, wo und wie wir können.

Dazu zählen Dinge wie Wunden reinigen, nähen und verbinden, Knochen schienen. Vielleicht können wir mit dem Bus auch Überlebende in die Krankenhäuser transportieren. Wir werden alles nur Mögliche tun, um zu helfen.

Das chinesische Rote Kreuz hat acht chinesische Ärzte engagiert, die wohl ebenfalls auf dem Weg nach Anxian sind. Wir werden vielleicht mit ihnen zusammenarbeiten. Doch das ist noch nicht sicher – die Lage ist momentan noch unklar.

Nach zwei Tagen Arbeit rund um die Uhr werden wir Samstagnacht zum Rettungszentrum zurückkehren (Das Rote Kreuz erlaubt Freiwilligen nur einen zweitägigen Einsatz). Je nach Lage der Dinge werden wir dann vielleicht ein frisches Team und weiteres Material zurückschicken.

Leider schaut es so aus, als ob ich nicht wie ursprünglich geplant nächste Woche an der Roadshow in Amerika teilnehmen kann. Das hängt momentan völlig in der Luft.

Sobald als möglich werde ich weiter berichten. Doch wir werden dort, wo wir sind, keine Verbindung zum Internet haben. Deshalb möchte ich allen sagen, wie sehr uns Ihre Unterstützung und Ihre Gebete in den letzten Tagen geholfen haben. Gern würde ich jedem von Ihnen persönlich antworten, doch ich bin sicher, Sie haben Verständnis dafür, dass es hier sehr hektisch ist.

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