Eine bärige Umarmung für die bezaubernde Braut 
Unsere liebe Bärenmanagerin aus Chengdu, Sally Taylor, hat am 28. April ihre Gummistiefel gegen viel schickeres Schuhwerk vertauscht, um Geoff in England zu heiraten.

Zwar versuchte das Wetter alles, die Veranstaltung zu bremsen, dennoch verlief die Hochzeitauf der Wick Farm in Bath ganz nach Plan.

Sally einfach hinreißend aus. Neben all ihren Freunde und ihrer Familie waren auch ihre Kollegen Nic, Karli und ich selbst aus Chengdu gekommen, Heather reiste aus Edinburgh an.

Vielen Dank, Nic, für die Bilder. Hier ist unsere bezaubernde Braut mit ihrem Bräutigam. Wir alle wünschen Sally alles Liebe, Glückwünsche und eine feste, bärige Umarmung.












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Nothilfe Bärenrettung


So viel zu sagen, so vielen zu danken 
Die vergangenen Wochen waren eine unglaubliche Abfolge von Vorträgen und Veranstaltungen in New York, London und Italien. Kaum Zeit, um Atem zu schöpfen. Das Highlight war natürlich stets das Wiedersehen mit so vielen alten Freunden und die Treffen mit neuen Unterstützern der Bären, Hunde und Katzen, denen wir über die Fortschritte in ganz China berichten konnten.

Oft kann man mit Sprache viel mehr ausdrücken als durch Schrift. So auch bei diesen Präsentationen, bei denen wir die Leidenschaftlichkeit der Menschen in ganz China deutlich machen konnten, die unsere Verachtung der Bärenfarmen (sie sollten besser Bärenfolter heißen) teilen und jetzt die Kampagnen für deren Ende anführen.

Zunächst New York und zwei Interviews – eines live im Radio mit Leonard Lopate vom WNYC, dem Ableger von NPR in New York, und das andere mit Jane Velez-Mitchell von CNN Headline News.

Dann zum bekannten Rubin Museum of Art wo wir mit freundlicher Erlaubnis und Großzügigkeit des Museums (und besonders der des Produzenten Tim McHenry), die Premiere des wunderbaren Films von Martin McGuinness, „Käfige der Schande“ hatten. Dieser preisgekrönte Film über die Rettung von zehn Bären in der Provinz Shandong – und die lebensrettende Notoperation von Oliver auf einem Lastwagen während des Heimwegs – trieb den Zuschauern Tränen des Mitleids und der Freude in die Augen, als sie den Fortgang der Aktion erlebten und die Bären sicher „heim“ in unser Rettungszentrum in Chengdu gebracht wurden.

Dem Film folgte eine lebhafte Frage- und Antwortrunde, bei der wir wieder auf die wachsende Kraft in China hinweisen konnten, die sich für die Schließung der Farmen stark macht.

Ein kurzer doch denkwürdiger Besuch in New York. Vielen Dank an alle Teilnehmer. Besonders herzlichen Dank an Morgan, Alice, Jada und Maya für die professionelle Organisation und ihr strahlendes Lachen, trotz der späten Stunden.





Hier mehr Nachrichten aus Amerika

Für ein paar Tage ging es zurück nach Hongkong, ehe es weiterging nach England zur dortigen Veranstaltung des Jahres – „Moonstruck“ (Mondsüchtig) - in der Menier Gallery in London. Wie kann man sich bei zwei der großzügigsten und sicherlich nettesten Menschen der Welt bedanken? Suzie Marsh und Richard Symonds, die im Sinn des Wortes ein Jahr ihres Lebens den Bären geschenkt haben, nachdem sie uns vor fast genau einem Jahr besucht haben.



Seit der Zeit, als wir auf dem Dach von Haus 10 standen und gemeinsam hemmungslos weinten beim Anblick unseres herrlichen „gebrochenen Bären“ Oliver (der jetzt von Angela und Martin Humphery großzügige Sponsoren hat), wie er die Frühlingssonne genießt, haben die beiden seither jeden Tag mit dem Modellieren, Zeichnen und dem Träumen von braunen und schwarzen Bären verbracht. Sie haben alles vorbereitet, um ihre Kunstwerke zu verkaufen und damit so vielen „Olivers“ wie möglich in eine Zukunft ohne Bärenfarmen zu helfen.

Ihre Kunst ist einzig und die Besucher waren ganz verzaubert. Die Galerie sah atemberaubend schön aus mit der Darstellung von Oliver, Jasper, Banjo, Paddy, Jingle, Bodo und all unseren charismatischen Bären, die hier als Bleistiftzeichnung, Keramik, in Zinn und Bronze abgebildet waren. Richard und Suzie haben sie so lebendig gezeigt, als wären sie wirklich hier.

Mein Respekt und meine Bewunderung für die beiden kennt keine Worte – nicht nur, dass sie ihre Zeit und unbeschreibliches Talent für diese Sache hingegeben haben, sondern auch dafür, dass sie bis zu 50 Prozent des Ausstellungserlöses spenden.

Mein voller Dank geht auch an bekannten Persönlichkeiten und die Medien; an Rula Lenska, Martin Roberts, Gary Hodges, Simon Cowell und Jim Incledon, die zur Unterstützung kamen; an meine Heldin Virginia McKenna, die zwar nicht kommen konnte, doch eine wunderbare Botschaft übersandte; an unser Team in England mit Gill, Nicky und Kay, die in all den Monaten bis zur Ausstellung so hart gearbeitet haben und besonders natürlich während dieser Tage, sowie unseren wie immer beeindruckenden freiwilligen Helfern Maren, Babs, Silke, John, Lynne, Jessica, und Barbara.

Zuletzt auch Danke an unser Mitarbeiter und freiwilligen Helfer in Chengdu – einige waren zufällig auch in England für die Hochzeit von Sally, unserer Bärenmanagerin, mit Geoff – also auch an Sally und Geoff (Glückwünsche und bald mehr über die beiden im Blog), an Nic, Karli, Jane, Jane, Amy und Sarah.

Hier ist der Link zu dieser wunderbaren Veranstaltung „Moonstruck“ – wenn Sie noch nicht reinschauen konnten, jetzt wäre ein guter Moment dafür … für alle, die unsere Bären lieben, ist etwas dabei.

Hier geht’s zu Moonstruck.

Doch das Schlusswort dieses Blogs soll Suzie gehören, die in ihrem und in Richards Namen eine Botschaft schicken möchte, was das vergangene Jahr bedeutet hat. Also hier ist Suzies Botschaft und ein dazu passendes Gedicht ihrer Freundin Felicity am Ende.

Moonstruck – Dream – Thank You All
von Suzie Marsh

Nun, wir “waren da”, “haben es getan” und haben “das T-Shirt bekommen”. Ich kann kaum glauben, dass die Ausstellung vorbei ist und dass sie im letzten Jahr ein so großer Teil meines Lebens wurde. Ich möchte ALLEN, die an Moonstruck beteiligt waren, für die Hilfe und Unterstützung danken. Jill und den Bären, die unsere Inspiration waren; Nicky, die mich vor all den Jahren mit Animals Asia in Kontakt brachte und ihren Einsatz für Moonstruck (und Jamie, der damit zurecht kommen musste); Rich, der die Idee für eine Ausstellung hatte und mich bat, bei ihm mitzumachen; Gill für ihre immerwährende Unterstützung und Ermutigung; Lara und Suse, die im Büro in England für uns da waren; Kay und Fiona für ihre harte Arbeit am anderen Ende von Emails und Kay bei der Ausstellung (sowie ihrem geduldigen Ehemann). An Carney und Hong Chan für ihre mühsame Arbeit beim Aufbau der Webseite und dem übrigen Team im Büro in Hongkong für die harte Arbeit. Dem ganzen Team in Chengdu, die uns so gut versorgt und letztes Jahr aufgenommen haben. Danke auch an Monica und Wendy, die uns bei den Gesundheitschecks von Diamond und Eclipse mit zupacken ließen und an Wendy dafür, dass sie anschließend für mich Pfotenabdrücke in Spezialgips machte. An Rocky und Sally, die mir halfen, den Bären in meinen Fotos Namen zu geben. An die Unterstützer in London für ihre Hilfe bei der Show, Maren, Babs, John, Barbara, Lynn, Jessica und Silke. Vielen Dank an die Mädchen, die wir in Chengdu trafen und die auch zur Ausstellung kamen: Nic, Sally, Jayne, Amy und Sarah. Sie erinnerten uns an unsere schöne Zeit in Chengdu und sorgten dafür, dass Moonstruck reibungslos lief. Unsere Woche während der Ausstellung war sehr emotional und gerne würde ich zurückkehren. Unseren Besonderen Dank an Mike und Tracie Spraggs und Oliver und Gitte Lodge, die die Ausstellung und die Bewirtung finanzierten. Allen, die vergangene Woche ein Bild oder eine Skulptur kauften und so der unermüdlichen Arbeit von Animals Asia unterstützten, und natürlich meinem Mann Doug, der stets für mich da war, egal was es kostete! Aus ganzem Herzen danke ich euch allen dafür, dass ihr dieses vergangene Jahr für mich zu etwas ganz Besonderem und Glücklichem gemacht habt.

Ich habe jede Minute der Arbeit für die Bären genossen, von der Zeit in Chengdu, die unser Leben veränderte, bis zur Modellierung eines jeden Bären. Das ganze Jahr über sagte ich mir, dass ich etwas anders machen sollte und ich begann, an einem Tiger zu arbeiten. Doch es entstand ein neuer Bär! Jeder einzelne bringt meine Gefühle für sie zurück. Ich glaube, ich bin süchtig und werde wohl Schwierigkeiten haben, wieder davon weg zu kommen. Zum Glück haben bei der Ausstellung mehrere Menschen weitere Bären bestellt. Daher kann ich noch etwas weitermachen. Das hilft mir hoffentlich, bis wir das nächste Projekt mit Animals Asia festgezurrt haben – und ich weiß schon, was ich für meinen Weihnachtsbären modellieren muss!

Dream – wie kann ich Dir für ein solches Privileg danken? Ich habe Teil an meinem eigenen Bären. Und was für ein Bär! Vielen Dank. In den letzten Monaten habe ich tatsächlich begonnen zu träumen, dass ich einen Bären habe und ihm einen Namen geben kann. Meine Mutter und mein Vater waren immer schon begeistert von Bären. Leider ist meine Mutter vor ein paar Jahren gestorben und hat Moonstruck und unsere Reise nach Chengdu nicht mehr erlebt. Kern hätte sie alles darüber gewusst und die Ergebnisse gesehen. (Ich bin so froh, dass mein Vater dabei sein konnte.) So begann ich zu träumen, ich würde einen Bären nach ihrem Lieblingsteddy benennen, den sie schon als kleines Kind besaß – Tebs. Als Jill Richard und mir Dream als unseren eigenen Bären gab, um ihm einen Namen zu geben, war ich überwältigt. Doch Rich und ich waren beide der Meinung, dass wir den offiziellen Namen von Dream nicht ändern wollen. Wir lieben beide die Art, wie Tuan BW und Cong während der Reise von der Farm in das Rettungszentrum in Vietnam Dream ihren Namen gaben. Daher soll sie weiter Dream heißen, doch wir wollen unsere Namen hinzufügen – Tebs für meine Mutter und Mischa für Richards kleine Tochter. Jetzt haben wir einen Grund, nach Vietnam zu gehen, um sie zu besuchen – ich kann es kaum erwarten. Wird das Moonstruck 2? Ich hoffe es.

Herzlichen Dank an alle!


Vile Business

If you want to stoop to the lowest,
cage a bear.
Torture the creature for years
as though you didn’t care, or give a damn
about hell on earth creating.
Stand by and watch a slow death.
Then bottle the pain, black sludge
for cruel gain
that will benefit no one.
But no more will you hide
your terrible ‘business’.

A tube or tubeless drain. It doesn’t change
the facts of this hideous matter.
We see the suffering, beyond belief,
while your bank account gets fatter
and you’re blind to acts of considerable vileness.
We’re talking about bear bile,
that’s theirs, not yours for the taking.
Steal it you do though,
your ‘profits’ flowing from violence.
No amount of marketing speak can disguise
such a torturing ‘venture’.

Admit it.
Get yourself squeezed behind bars.
Suffer the fear, the deformities, scars, and so much
gruesomeness there aren’t words to describe it.
Chew on the iron, in desperate act
of the want of escaping.
And wait. Wait for the sound, the approach
of the human. Feel their savage undertaking.
No labour of love, no concern, no compassion.
You’ll know that the hundreds of days
are only a beginning.

Or. You could stop. Cease
with the vile bile extraction.
Look at the moon bear
and do it a kindness.
Deserving of freedom,
extend that to all bears. Just do it, please, right now.


Felicity Stephen
27.04.12


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Ein Novum für Chinas Katzenkolonien 
Gerade erst fand eine unglaubliche Veranstaltung in Peking statt, wo lokale Tierschutzgruppen aus dem ganzen Land zusammentrafen und mit verschiedenen Experten TNR diskutierten – trap, neuter, release (Fangen, Kastrieren, Freilassen).

Unser Team Schutz von Hunden und Katzen hat mit der Tieschutzgruppe Lucky Cats aus Peking zusammengearbeitet, um dieses erste Chinesische Katzen-Management Symposium zu veranstalten, an dem 70 Delegierte aus 30 Tierschutzgruppen teilnahmen.



Während der letzten Jahre wurde aus einem Konzept, das nur wenige unterstützten, ein blühendes und wahrhaftig fantastisch erfolgreiches Programme, von dem Menschen und Tiere gleichermaßen profitieren. Dies ist das klassische Beispiel einer Win-Win-Situation – unser Leben zu teilen, harmonisch, menschlich, mit Katzen in der Gemeinde und durch ihre Anwesenheit gewinnen.





Zu den Rednern des Symposiums gehörten die Beijing Small Animal Veterinary Association, Lucky Cats, SPCA(HK), Beijing Rong An Vet Clinic und Animals Asia. Themen waren die generelle Etablierung von TNR; tiermedizinische Überlegungen dazu, wie man Kliniken, mit denen man kooperiert, auswählt und die Zusammenarbeit gestaltet; wie man mit Freiwilligen arbeitet; Expertenrat zur Kastration und wie man langfristig ein erfolgreiches Programm fährt.

Am Ende des ersten Tages wurden alle Delegierten eingeladen, ein Beispiel einer „Katzenkolonie“ in Peking zu besuchen. Sie war von der Gruppe Lucky Cats gegründet worden, nachdem sie die Katzen erfolgreich eingefangen, kastriert, geimpft und an den Ohren markiert hatte, um sie so wieder in ihre ursprüngliche Freiheit zu entlassen, an dem Ort, an dem sie auch aufgegriffen wurden. Dort wurden sie jeden Tag von Freiwilligen gefüttert.

Im Winter habe ich diese Kolonien besucht und war angenehm überrascht, wie gut die Katzen die bittere Kälte überlebten. Ihr dickes Fell fror beim Anfassen fest, aber sie waren glücklich, gesund, kamen gut miteinander aus und waren offensichtlich gut gefüttert.

Als wir nun in der Märzsonne dort herumliefen, kamen diese Katzen aus ihren Verstecken im Park und warteten geduldig auf ihr zweimal tägliche Versorgung mit Futter.

Mit Erlaubnis der lokalen Behörden und des Parks – ein schöner Platz, an dem sich kultureller Stolz zeigt, nahe der verbotenen Stadt – haben Lucky Cats und Freiwillige aus der Gemeinde dieses viel diskutierte TNR-Programme hervorragend ausgeführt. Sie beweisen damit selbst den Zynikern, dass dies die beste und freundlichste Art ist, Katzenpopulationen in der Stadt zu kontrollieren und das Risiko einer Seuche gering zu halten.

Schließlich, wie wir wissen, sind Katzen nie die Tierart, mit der man am einfachsten Arbeiten kann – wir lieben sie, aber sie können zeitweise geradezu rühren unnahbar sein und zeigen uns ganz genau, wer hier der Boss ist. Dabei fiel mir ein Spruch ein: „Frauen und Katzen machen, was sie wollen – und Männer und Hunde sollten sich entspannen und daran gewöhnen.“

Gratulation an alle, die teilgenommen und zu dem Symposium beigetragen haben. Und die zweifelsfrei verantwortlich für die wachsende Harmonie zwischen Menschen und Katzen in China verantwortlich sind.




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Der erst Laden für Wohltätigkeit von Animals Asia 
Zum ersten Mal hat Animals Asia jetzt einen „Handelsplatz für Wohltätigkeit“ der wie Gill Maltby, unsere Direktorin in England erläutert, ganz anders wie jeder andere ist, den sie je gesehen hat. Dank unserer Superunterstützerin Denise Jacobs, die entscheiden war für den Start dieses Ladens, wurde er mit großem Pomp in Weston-Super-Mare eröffnet.



Ich überlasse den Rest des Blogs nun Gill, die die Leidenschaft und unendliche Arbeit beschreibt, die aus einem Traum diesen echten Laden gemacht hat. Mit einem Bärengroßen Dankeschön an Denise und alle, die hier genannt sind von den Tieren Asiens, die von ihrer Großherzigkeit und Generosität so sehr profitieren werden.

Jetzt zu Gill:

Wie man auf den Fotos sieht, sind alle beteiligten Personen ganz wunderbar und inspirierend. Alle haben sie ohne Rast gearbeitet, damit der Laden am Montag, den 23. Eröffnen konnte. Wir setzen große Hoffnung in ihn sowohl was die gesteigerte Aufmerksamkeit betrifft als auch zum Sammeln der für Animals Asia so entscheidenden Spenden – und wir sind auf sie alle sehr stolz!

Zuerst ein herzliches Danke an Denise Jacobs, ohne die dieser Laden nie Realität geworden wäre. Sie hat ein phänomenales team von Freiwilligen zusammengezogen und koordiniert die den Laden gemacht haben. Denise wurde dabei von ihrem wunderbaren Mann Peter voll unterstützt.






Zu dem Team gehören:

Adrian (Aaps) der für die Inneneinrichtung zuständig war.

Brian (Gay) der die wunderschönen Schilder für innen und außen machte
Lisa, die herumrannte um Schaufensterpuppen und gespendete Sachen sammelte.

Und viele viele Freiwillige die malten und putzten wie Rita, Lydia, Sylvia, Colin, Steve, David, Anthony und Ginny.
Unser Dank geht auch an Tracey (Stokes) vom Textildepartment des Weston College, die kostenlos die wunderschönen Animals Asia Vorhänge druckte und an Mike vom örtlichen Millets Geschäft, der freundlicherweise Anprobekabinen, Kleiderbügel, Hängegestelle, Büsten und eine Dampfbügelstation für den Laden spendete.

Auch die Unterstützung von John Penrose MP tat uns gut, der sich freundlicherweise bereit erklärte, zusammen mit Denise und Moonie das Band zu durchschneiden.




Und natürlich auch Lee Gibbins, unsere wunderbare und langjährige Unterstützerin und Leiterin der Moon Bear Rescue Support Group, die für den Erfolg des Projekts absolut entscheidend war und eine Schlüsselfunktion bei seiner Entwicklung hatte. Lee (rechts) steht hier bei Lara aus unserem Büro in England.



Auch unserem wunderbaren Ladenhund Max gilt es zu danken!



Nochmals Dank an alle – welch wunderbare und positive Bereicherung für die Animals Asia Familie in England – wir wünschen unserem neuen Handelsplatz einen langen Erfolg!








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Jeannettes Pilgerschaft für die Bären 
Sicher erinnern sich noch viele an mein kürzliches Blog über Jeannette Jaussi aus der Schweiz und ihrem Besuch in unserem Bärenrettungszentrum in Vietnam. Jeannette ist Teil der VZUT, einer wunderbaren Gruppe von Unterstützern aus Schweizer Freunden in der schönen Stadt Bern, die sich der Hilfe für die Bären verschrieben haben. Sie halten dafür Flohmärkte ab, machen Klausen Sacklies und sogar ausgezeichnete selbstgebackene Kuchen, die zu Weihnachten persönlich vom Weihnachtsmann geliefert werden!

Jeannettes jüngstes Abenteuer ist wirklich etwas ganz besonderes. Nach ihrem Treffen mit Tuan, unserem Direktor n Vietnam, und den geretteten Bären im Tam Dao Zentrum, gelobte sie, nach ihrer Rückkehr nach Hause den Schweizer Teil des Jakobswegs zu gehen.



Getreu ihrem Gelöbnis startete Jeannette am 1. April diese ganz persönliche Herausforderung – den Jakobsweg – nur begleitet von ihrem Hund. Bis zum 16. April hat sie genau die Hälfte einer 240 km langen zermürbenden Plackerei geschafft, die mit Sonne und klarem Himmel begann und eiskalten Schnee brachte. Jetzt hat es schon seit Tagen geregnet und unsere arme durchweichte Jeannette braucht alle Hilfe und Aufmunterung die wir ihr geben können, während sie unermüdlich weiter wandert für die Bären.











Bitte besucht die Facebook Seite von Jeannette und zeigt ihr unsere Liebe und habt Mitleid mit ihren armen wunden Füßen und den Blasen. Wünscht ihr Stärke und Motivation für das letzte Stück ihres unglaublichen Wegs.


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