Unsere neue kleine Familie in Vietnam 
Die Tür unseres Jeeps öffnete sich und mit schreckgeweiteten Augen schauten unsere neuen Familienmitglieder in die Welt. Kleine Häufchen von Mondbären, nur etwa 4 bis 5 kg und geschätzte drei bis vier Monate alt.

Tuan, unser Direktor in Vietnam, die Tierärztin Kirsten und ich kamen soeben von der Akademie für Wissenschaften in Vietnam, wo Herr Dang Tat The, Leitender Forscher am Institut für Ökologie und biologische Ressourcen den Auftrag hatte, diese jungen Welpen offiziell zu identifizieren.

Nachdem er sie fotografiert hatte, bestätigte er gerne, dass es sich wirklich um Mondbären handelt – die damit nun auch offiziell von einer Farm in der Provinz Dien Bien beschlagnahmt waren – ehe er mit Tuan die für die Übergabe notwendigen Dokumente unterschrieb. Das war kein Scherz, sondern nur ein weiteres Beispiel dafür, welche Tricks die Farmer sich ausdenken, um ihre illegal gehaltenen Tiere zu behalten.






Nach der Razzia leugnete der Farmer, Mondbären zu halten – trotz der Tatsache, dass die Tiere die da laut vor den Augen der Behörden schrien, genau wie solche aussahen mit ihrem zitronenfarbenen Halbmond und den winzigen Mondbärenohren. Das bedeutete für die Welpen zusätzlichen Stress, denn nun mussten sie zunächst offiziell von dem Institut in Hanoi als Mondbären bestätigt werden, bevor wir sie nach Hause bringen durften.

Wer weiß schon, was sonst noch auf der Farm passiert ist. Oder während ihrer Gefangennahme, bei der sie von ihrer Mutter weggerissen wurden, die sich dagegen verzweifelt gewehrt hat. Und wo war diese Mutter jetzt? Wird der Farmer angeklagt dafür, dass er die Gesetze so völlig missachtet hat?

Dagegen steht, dass wir wissen, dass die Forstschutzbehörde von Dien Bien sich hervorragend um die Welpen gekümmert hat, solange sie dort bleiben mussten. Sie wurden gut gefüttert und versorgt. Ihr weiches, seidiges Fell, ihre aktives und aufgewecktes Verhalten zeigen das. Doch sie brauchen die liebevolle Pflege unseres Teams in Tam Dao, das ihnen in den kommenden Monaten ihre offizielle „Mutter“ sein und sich rund um die Uhr um sie kümmern wird.





Anfänglich waren beide Welpen sehr verschreckt. Einen kleinen dürren Jungen, dessen rechte Hinterpfote verletzt ist, nennen wir jetzt Chien Thang. Das heißt so viel wie siegreicher (kleiner) Krieger).

Daneben gibt es noch ein etwas stämmigeres Mädchen namens Charlie, so genannt nach unserem Bärenmanager Charlie in Tam Dao. Beide blickten blinzelten auf die Menschen rings um sie herum. Das Mädchen scheint mutiger zu sein, denn sie streckte ihre rosige Zunge nach der Hand von Kirstie aus, ehe sie neugierig die Pfoten zwischen den Gitterstäben hervorstreckte.



Der kleine Junge wollte mir wohl zeigen, dass er trotz seiner geringen Größe hier der Boss ist, denn nachdem er meine Hand mit der Zunge berührt hatte, knabberte er sie gleich darauf an. Natürlich mussten Kirstie und ich darüber lachen, denn dies ist schon ein guter Anfang und ein positives Zeichen für die offensichtliche Gesundheit der Bären.

Schon Minuten später schleckten sie eifrig ihre Babymilch auf und leckten die Reste von ihren Pfoten ab. Danach, mit vollem Bauch und offensichtlich zufrieden rangen, sie spielerisch miteinander im Käfig. Die Reise zurück nach Tam Dao verlief ohne Zwischenfälle. In ihrem Welpenzimmer und mit einer weiteren Mahlzeit im Bauch turnten sie danach in ihrer neuen Welt umher und spielten miteinander, als ob sie nie etwas anderes gekannt hätten.





Schon zeigt es sich, dass Charlie der neugierige und dominante der beiden Welpen ist und Chien Thang versucht tapfer, sich zu behaupten. Er hat sich schon einen weiteren Kosenamen verdient: Der kleine „Spitfire“. Wenn sie sich in der nächsten Woche etwas besser eingewöhnt haben, werden sie erst einmal medizinisch untersucht und wir röntgen das Bein von Chien Thang. Damit Kirstie sieht, was damit nicht in Ordnung ist.

Jetzt aber erst einmal ein großes Lob für unser Team in Vietnam, inklusive Tuan, der wieder einmal durch das politische Minenfeld geschlüpft ist, um unsere neuen Familienmitglieder nach Hause zu bringen. Kirstie und Caroline, die sich so professionell um alle medizinischen Belange bei dieser Aktion gekümmert haben und Pernille, deren Aufgabe es sein wird, die Welpen in den nächsten Wochen zu füttern und sauber zu halten. Sie erhält bald Unterstützung durch zwei Mitglieder unseres Bärenteams (alle aus dem Team möchten gerne diese Aufgabe übernehmen!).

Vielen Dank auch an Chinh, der die ersten Fotos von diesen quirligen kleinen Strolchen machen konnte, die sich hoffentlich nächstes Jahr schon mit den anderen Jungtieren draußen in den Freigehegen messen können.

Es scheint kaum ein Jahr her zu sein, als der kleine Taurus zu uns kam, mit einem Gewicht von gerade einmal 2,3 kg. Jetzt wiegt er bereits 92 kg!

Nochmals vielen Dank an unser Team in Vietnam, deren grenzenlose Liebe und Pflege sicher stellen, dass die dunklen Tage im Leben dieser Welpen bald in ihrem neuen freudevollen Leben vergessen sein werden.









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Dickerchen Nicole muss zum Zahnarzt 
Fast fünf Monate nach ihrer Rettung in Vietnam steht in dieser Woche unsere Nicole im Mittelpunkt des OP-Raumes. Wenn man sie auf dem OP-Tisch liegen sieht, während ihre Zähne von unserer Tierärztin Kirsty und der Tierkrankenschwester Caroline behandelt werden, kann man kaum glauben, dass sie seit ihrer Ankunft am 21. Januar bereits volle 30 kg abgenommen hat.



Bei unseren Bären ist der Begriff „krankhafte Fettsucht“ nicht gebräuchlich. Doch Nicole war ein geradezu ein Dickmops, dem man in den Jahren auf der Farm ganz offensichtlich mit das falsche Futter gegeben hat. Obwohl Nicole seitdem auf Diät ist, ist sie nach wie vor noch eindrucksvoll „in Form“ und laut Caroline liebt sie ihr Futter über alles.



Am meisten beeindruckt uns dabei, dass sie trotz der Schmerzen in ihren stark gesplitterten Eckzähnen weiter isst. Deshalb werden ihr bei der heute stattfindenden Operation alle vier kunstvoll entfernt.

Wenn das vorbei ist, wird sie auf die Operation zur Entfernung der Gallenblase vorbereitet. Laut Kirsty zeigt diese im Ultraschallbild abnorm verdickte Wände, was wahrscheinlich auf chronische Entzündungen durch die Entnahme des Gallensafts zurückzuführen ist.

Inzwischen ist die Zahnoperation gut verlaufen und Caroline steht Nicole mit einer Mischung aus Früchten und fettarmen Leckereien bei, die wir mit Medikamenten versetzt haben, um ihre Schmerzen zu lindern. Bei Caroline ist Nicole sicher und in guten Händen.



Auf diesem Bild sieht man, wie Caroline Nicole liebkost, während Kirsty die Eckzähne entfernt und Tuan, unser Direktor in Vietnam, ihr die Klauen zurückschneidet:


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Unsere Bären in der Presse 
Daniel Jeffreys, der Herausgeber des Magazins Sunday Morning Post in Hongkong, war kürzlich bei uns in Chengdu, um über die Rettung der Bären aus Shandong und unsere Arbeit für ein Ende der Bärenfarmen zu berichten. Heute ist Daniels Geschichte im Magazin erschieknen und wir sind ihm und der South China Morning Post sehr dankbar, dass er so das mühselige Leben der Bären bekannt macht.



Es hat uns sehr gefreut, Daniel, Dich kennen zu lernen und alle hier bei Animals Asia sind Dir dankbar dafür, dass die SCMP den Tieren, die so dringend ein Ende ihrer Qualen erwarten, eine Plattform gegeben hat.

Hier ist die ganze vierseitige Geschichte.

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Hoffnung auf Freiheit 
Nur selten treffen Elefanten und Bären aufeinander. Doch es geschah in England und Animals Asia profitierte von dieser einzigartigen Partnerschaft.

Nicky aus unserem Büro dort erklärt uns die Einzelheiten und ich übergebe ihr diesen Blog – doch zuvor möchte ich mich herzlich bei der Elefantenfamilie dafür bedanken dafür, dass sie das Konzept gestartet hat. Und auch bei Suzie Marsh, Bildhauerin und eine unserer langjährigen Unterstützerinnen. Sie hat die Statue des Mondbären auf dem Rücken des Elefanten geschaffen und ihr Werk „Hoffnung auf Freiheit“ getauft. Hier ist ein wunderbares Bild dieses Kunstwerks wie es gerade von Mitgliedern der englischen Polizei betrachtet wird!



Und jetzt zu Nicky:

Wir von Animals Asia freuen uns, von der Elefantenfamilie eingeladen worden zu sein. (Dies ist eine Organisation, die den Schutz des Asiatischen Elefanten zum Ziel hat.) Wir durften an der Elefantenparade in London teilnehmen, die wohl im Zeitraum Mai – Juni die größte öffentliche Kunstausstellung in der Hauptstadt ist.

Mit mehr als 250 lebensgroßen Babyelefanten aus Fiberglas, jeder individuell gestaltet und von einigen der bekanntesten Künstler und Persönlichkeiten des Landes bemalt, bringt die Parade Bewusstsein und auch Spenden für die hoch gefährdeten Asiatischen Elefanten.

Als einer von 20 Umweltschutzpartnern, die sich alle für den Schutz von Arten aus Asien einsetzen, unterstützt Animals Asia die Parade durch unseren eigens gestalteten Elefanten. Unser Elefant, der von der Firma Direct Hygiene Ltd. Großzügig gesponsert wurde, heißt „Hoffnung auf Freiheit“ und zeigt einen eindrucksvoll gestalteten Mondbären, der auf einem Asiatischen Elefanten reitet.

Der Bär wurde von der international anerkannten Künstlerin Suzie Marsh geschaffen, die schon seit vielen Jahren Animals Asia großzügig unterstützt. Schüler der Hall Grove Schule in Surrey haben die Decke des Elefanten gestaltet.

Mit der Teilnahme bei der Parade hofft Animals Asia das Bewusstsein über die Leiden der gefährdeten Asiatischen Bären, die in den Gallenfarmen gefangen sind, weiter zu steigern. Beide Arten müssen sich ähnlichen Gefahren stellen. So das Verschwinden der natürlichen Lebensräume und der Handel mit ihren Körperteilen für die Traditionelle Chinesische Medizin.

Wir hoffen, dass viele unserer Unterstützer und deren Freunde und Familienangehörige kommen und diese Initiative unterstützen. Zusammen mit den anderen Elefanten findet man „Hoffnung auf Freiheit“ bis zum 23. Juni im Green Park.

Danach werden die Elefanten vom 23. Juni bis 2. Juli in einer großen Herde am Royal Hospital Chelsea ausgestellt und anschließend werden 60 Elefanten, darunter auch „Hoffnung auf Freiheit“ einzeln am 3. Juli bei Sothebys versteigert.

Derzeit können bereits online Gebote für jeden dieser Elefanten (Hoffnung auf Freiheit hat die Nummer 243) abgegeben werden. Hier finden sich Einzelheiten dazu. Bitte beachtet, dass 70 Prozent des Verkaufspreises von „Hoffnung auf Freiheit“ direkt in unsere Rettungsarbeit für die Mondbären gehen. Bietet daher großzügig.


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Auktion für die Bären 
Unsere langjährigen Unterstützer Kathy und Larry Schiller aus Los Angeles sind unendlich großzügig gegenüber den Bären. Mit ihrer jüngsten philanthropischen Geste, dem Verkauf eines ihrer besten chinesischen Kunstwerke zu Gunsten unserer Arbeit, haben sie sich selbst übertroffen. Die Auktion der besten Arbeit aus der „Maskenserie“ des Künstlers Zeng Fanzhi bei Christies in Hongkong am Samstag den 29. Mai brachte Animals Asia die phänomenale Summe von US$ 100.000,- ein.



Während einer Chinareise hatte Kathy vor einigen Jahren von den Qualen der Bären erfahren und uns kontaktiert, um zu erfahren, wie sie und ihr Mann Larry helfen könnten. Eines kam zum anderen und bald trafen sich Ende des letzten Jahres Alice, unsere Leiterin in den USA, Morgan, unsere Managerin für Öffentlichkeitsarbeit dort sowie ich, Kathy und Larry in ihrem wunderbaren Haus in LA bei einem Spendendinner. Bald danach boten sie uns großmütig an, zu Gunsten der Bären einige ihrer Kunstwerke zu verkaufen. So sagt Larry selbst dazu:
„Für jeden im Leben kommt die Zeit, wo man der Gesellschaft etwas zurück geben muss, um die Umwelt für alle Völker unserer Erde zu schützen. Animals Asia ist eine der führenden non-Profit Organisationen in Asien und arbeitet mit dem Ziel, für alle Tiere eine gerechte Behandlung und Respekt zu erlangen. Der Schutz der Mondbären, Hunde und Katzen vor Grausamkeiten durch Animals Asia schützt auch unsere Zivilisation und unsere Umwelt im 21. Jahrhundert.

Seit 2002 beobachten meine Frau Kathy und ich die Arbeit von Jill Robinson und Animals Asia beim Aufbau von Rettungsstationen als Heim für Hunderte von Mondbären, die nicht mehr in die Freiheit zurück können. Während eines Besuchs in Hongkong im letzten Jahr entschlossen wir uns, einige der im Lauf der Jahre gesammelten Kunstwerke zu versteigern, um diese Arbeit zu unterstützen. Der Beitrag von US $ 100.000 in diesem Jahr ist die erste von mehreren Spenden, die wir zur Unterstützung der Arbeit von Animals Asia machen werden.“

Diese beiden wunderbaren Menschen haben eine reiche Historie als Kunstsammler. Kathy war über 30 Jahre als hoch angesehene Studiofotografin in Hollywood tätig und arbeitet zusammen mit Persönlichkeiten wie Steven Spielberg, John Lennon und Arnold Schwarzenegger. Larry ist Emmy Preisträger, Fernsehproduzent und Direktor, der mit Richard Nixon, Marilyn Monroe, Muhammad Ali und dem berühmten Gerichtsmediziner Dr. Henry Lee zusammengearbeitet hat.

Während ihrer Chinareisen mit Dr. Lee kamen sie in engen Kontakt mit der chinesischen Kunst und begannen damit, eine für ihr Heim passenden Sammlung aufzubauen. Dabei konzentrierten sie sich auf das, was sie als die Hauptströmung der beginnenden Bewegung empfanden.
Natürlich ist das Hauptwerk dabei die „Maske“ von Zeng Fanzhi aus dem Jahr 2000.

Kurz vor der Auktion trafen wir uns auch mit Harriet Tung, die kam, um das Gemälde zu bewundern. Am Vorabend hatten Harriet und ihr Mann CC die Familie Schiller, Alice und mich zum Abendessen eingeladen, wo sie Animals Asia und „ihrem“ Bären Dong Fong Hai Wai ebenfalls eine Spende überreichte. So war nach dem Ereignis bei Christies auch Harriet dabei, als Kathy und Larry mir ihre großmütige Spende für Animals Asia überreichten.



Die Veranstaltung bei Christies war einmalig – ich wagte kaum zu atmen als der Preis für ihr Kunstwerk immer höher kletterte – im ganzen Raum sah man Kopfnicken oder Kopfschütteln als es die Versteigerung ihren Höhepunkt erreichte und der Hammer fiel. Larry und Kathy schienen erfreut zu sein und wenn die Bären lachen könnten, hätten sie das jetzt sicherlich auch getan.

Neben Juanita und unserem Marketing Team in Hongkong halfen Drew, Bruce und all die anderen bei Grayling, dieses Ereignis in der Öffentlichkeit bekannt zu machen – ganz ohne etwas dafür zu verlangen, so dass jeder Cent an die Bären geht. Ihre Hilfe war einmalig und es gab Geschichten darüber in Bloomberg und der South China Morning Post. Für ihrer professionellen Hilfe und Großzügigkeit gilt unser bester Dank. Drew, es war ein Vergnügen, Dich schließlich doch hier mit den Bären zu sehen!



Die Überraschung wurde perfekt als Kathy unsere Einladung zu einem Besuch in Chengdu annahm, um selbst zu sehen, wohin das Geld aus der Auktion gehen wird. Neben ihren vielen anderen Eigenschaften ist Kathy auch eine praktizierende Buddhistin und zum dritten Mal in ebenso vielen Wochen ertönten für unsere Bären beruhigende Gesänge, die sie in einen Mantel aus Licht und positiver Energie für ihr weiteres zukünftiges Leben hüllten.





Natürlich hatten wir auch für Kathy eine Überraschung - als sie zusah, wie bei Monkey, dem kürzlich geretteten Bären, die Gallenblase entfernt wurde – denn Monkey wurde ihr und Larrys Bär. Ihr Gesicht sprach Bände als sie die Pfote des schlafenden Monkey streichelte und die wirklich spektakulären Ohren ihres Bären bewunderte.

Kathy, das ganze Team war von Deinem Besuch hier begeistert – komm bitte bald wieder – und an euch beide - liebe, liebe Freunde und Champions für die Bären - gilt unser von Herzen kommender Dank für den Frieden und das Glück und einer Zukunft ohne Furcht, die Monkey und seine Freunde jetzt erwartet….

Wir hatten mit Drew (siehe oben) und Barry Yeoman, dem preisgekrönten amerikanischen Journalisten aus den USA sowie Julie Kay aus Marin County, die mit Alice gekommen war, um aus erster Hand zu sehen, was sie während der US Roadshow im vergangenen Jahr gehört hatte, noch weitere Freunde hier vor Ort.



Julie ist mit Monica Bando, unserer Tierärztin befreundet und sie kam, um mehr zu erfahren über den langen Weg der Erholung, der nach der Operation vor den Bären liegt und die Bären zu sehen, die es schon geschafft haben und sich ihres Lebens im Sonnenschein erfreuen. Es war eine geschäftige Woche, doch auch eine sehr glückliche – und ein paar Bären im Glück haben jetzt einen lebenslangen Paten, der ihnen hilft. Und auch denen, die sie in den Farmen zurück lassen mussten.
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