Für die Bären: Ein Abenteuer der Liebe 
Liebe und Abenteuer waren das Leitmotiv einer öffentlichen Veranstaltung der Schokoladenfirma Alpenliebe und des Kinofilms „Ice Age 4“ in Shanghai.

Sun Li, der chinesische Superstar war der Ehrengast und da sie schon oft in unserem Rettungszentrum in Chengdu war, sprach sie über ihre Liebe und das Abenteuer bei der Hilfe für die gefährdeten Mondbären in China.



Sun Li sagte:

„Ich hatte etwas Angst, da ich zunächst nicht wusste, wie ich mit den Bären kommunizieren kann. Dann sagten mir die Mitarbeiter, dass ich mein liebevolles Herz öffnen soll. Ich will meine Ansichten mit euch allen teilen, dass die Erde allem Lebendigen gehört – und dass wir unsere Liebe miteinander teilen."



Sun Li bat das Publikum auch, dieses Abenteuer mit ihr gemeinsam zu wagen – so breitet sich unsere Botschaft über die Bärenfarmen wellenartig immer weiter aus, bei Menschen, die ein Ende der Bärenfarmen fordern.

Als alter Freund von Sun Li war auch Lucky, unsere Leiterin für Öffentlichkeitsarbeit in China, eingeladen und erzählte dem Publikum von dem täglichen Abenteuer, dass unsere Mitarbeiter jeden einzelnen Tag bei der Arbeit erwartet und das immer neue Anforderungen bereithält. Lucky meinte: „Es gibt uns Zuversicht und Zufriedenheit, wenn wir sehen, wie die Bären in ihr neues Leben beginnen und nicht mehr leiden müssen.“



Sie lobte auch die wachsende Zahl der Menschen, die ein Ende der Bärenfarmen fordern und bedankte sich herzlich bei Sun Li als dafür, dass sie als Star mit starker sozialer Verantwortung ein Vorbild für andere ist.

Wenn ich solche anrührenden Veranstaltungen sehe, möchte ich gern wissen, was die Bärenfarmer fühlen. Denn sie wissen ja ganz genau, wie wir auch, wie sehr die Bären hinter den verschlossenen Türen leiden müssen. Doch eines Tages werden diese Farmen leer sein, dank der Menschen in China, die sich weiterhin gegen diese wahrhaft schreckliche Industrie auflehnen.


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Nothilfe Bärenrettung


Mille Grazie an unsere Freunde in Italien 
Es liegt zwar schon etwas zurück, doch deswegen kommt dieses Blog über meine Reise nach Italien nicht weniger von Herzen und die Dankbarkeit für alle, die sie zu einer perfekten und unvergesslichen Zeit gemacht haben, ist nicht weniger groß. Besonders an Irene, unserer Direktorin in Italien, die eine so schöne Zusammenfassung über die Tage geschrieben hat, die wir mit Freunden und Unterstützern verbracht haben, aber auch an Giulia und Antonello für die hervorragende Organisation und die Koordination während dieser außergewöhnlichen Tage.

Besonderen Dank auch an alle unsere Unterstützergruppen, die uns so freundlich willkommen geheißen haben – für alles, was ihr so leidenschaftlich tut, zu einem Ende der Bärenfarmen beizutragen.

Und jetzt, mit einem von Herzen kommenden grazie mille an alle, hat Irene das Wort, die unsere stürmische Mini-Roadshow so wunderbar zusammengefasst hat.

Nie läuft es so wie angenommen. Doch wenn Unterstützer von Animals Asia dabei sind, wird es nur besser. Fast zwei Jahre haben wir auf diese Roadshow gewartet. Im Mai 2010 kam Jill zuletzt nach Italien um eine Fotoausstellung des bekannten Fotografen Rocco Toscani zu eröffnen. Bilder, die er in unserem Rettungszentrum für Mondbären in China gemacht hat. Viel ist seither geschehen.

Im letzten Jahr gab es zahlreiche Herausforderungen für uns. Die Wirtschaftskrise hatte für viele von uns bittere Folgen, einige unerwartete Naturkatastrophen haben das Land getroffen und viele tausend Menschen niedergeschlagen gemacht. Auch in Asien ändern sich die Dinge. Menschen in China rufen nach dem Ende der barbarischen Bärengalleindustrie. Während ich schreibe, fühle ich, dass wir diesem Ziel so nahe sind wie nie zuvor – und die Roadshow hat uns gezeigt, wie sehr auch die Menschen in Italien sich darüber Gedanken machen.

Unsere erste Station war das VeganFest in der wunderschönen Toskana. Das Panorama der umliegenden Berge ließ uns dabei an den Tam Dao Nationalpark denken – das Heimattal unseres Bärenrettungszentrums in Vietnam.








Das VeganFest ist eine der bekanntesten Veranstaltungen mit den Schwerpunkten Ökologie und Veganismus in Europa – unser besonderer Dank geht an Sauro Martella und seine Frau Renata, „The Bio-Countess“ Balducci, zwei unglaublich großzügige und nachdenkliche Menschen, die uns eingeladen und wie Zuhause empfangen haben – doch vor allem, weil sie dieses Festival zur perfekten Begegnungsstäte für Organisationen aus dem Tierschutz und für humanes Leben aus der ganzen Welt gemacht haben. Fünf aufregende Tage lang tauschten sich dort Menschen aus und konnten von den Erfahrungen der anderen lernen. Vielen Dank auch an Tommaso Palazzolo für seine professionelle Unterstützung vor und während der Veranstaltung und dem bekannten Küchenchef Chicco Coria für die Zubereitung seiner köstlichen und 100 Prozent veganen Spezialitäten.

Unsere Dankbarkeit gilt allen, die mit uns diese wertvolle Zeit teilten, mit uns lachten und manchmal auch weinten – und all das möglich machten. Unser wunderbares Team aus tapferen Unterstützern, die sich Tag und Nacht, bei strömendem Regen und unter sengender Sonne freiwillig für uns einsetzten – ihr wart wunderbar und habt für unsere Sache eure Zeit, eure Leidenschaft gegeben. Alten Freunden und neuen, die einfach vorbeischauten und sich an Jills mitreißender Präsentation freuten und jubelten, als sie am Abend den VeganOK Preis für ihre außergewöhnlichen Leistungen für den Tierschutz erhielt.

Dann ging es zu einer Konferenz weiter nach Florenz, der Stadt der Magie, und dem Palazzo Veccio.







Wieder möchte ich mich bei allen Teilnehmern bedanken. Besonders bei Giogio Ceccarelli, dem Gründer und CEO von „I love papà“ und „Figli Negati“, der den langen Weg von Rom kam, um Jill mit dem Mini Oscar 2011 zu ehren, in Anerkennung ihrer Dienste für Tiere und Menschen in Asien.



Giorgio überrichte Jill auch eines seiner wunderbaren Gemälde – speziell für diese Gelegenheit gemalt – das wir jetzt stolz in unserem Aufklärungszentrum in Chengdu ausstellen. Auch unserer Freundin, der Schriftstellerin Stefania Schiaroli, wollen wir dafür danken, dass sie alle ihre Termine abgesagt hat, damit Jill ihr neuestes Buch signierte, dessen Einnahmen sie uns großmütig spendet.

Was kann man von Tommaso Grassi, dem Stadtrat sagen? Danke, Tommaso, dass Du die Begrüßung mit so viel Freundlichkeit, wahrer Leidenschaft und Respekt machtest, für Deine professionelle Organisation und dafür, dass Du uns die wahre Seele von Florenz gezeigt hast. Tommaso hat Jill im Namen der Stadt Florenz mit einer wunderbaren Plakette geehrt – ihrer dritten Auszeichnung in gerade einmal ein paar Tagen.

In Florenz gibt es einen ganz speziellen Platz des Namens „La Fontana del Porcellino“ (Der Schweinchenbrunnen) – genau im neuen Markt. Der Glaube geht, dass jeder, der dem Schweinchen eine Münze ins Maul steckt und seine Schnauze reibt, einen Wunsch frei hat und eines Tages nach Florenz zurückkehren wird. Natürlich darf man die Wünsche nicht verraten, doch wir freuen uns darauf, dass beide eintreffen.

Vielen Dank Giulia und Antonello, die so hart gearbeitet haben, damit alles glatt läuft. Und Jill für ihre mitreißende Art – ihrem strahlenden Lachen und ihre unglaubliche Fähigkeit, trotz Hektik Grazie und Charme zu bewahren.

Besonders danken wir allen unseren wunderbaren Unterstützern,die spendeten – sei es Geld oder Zeit und Energie – um sicher zu stellen, dass unsere Roadshow ein Erfolg wurde.

„Du wirst stets das haben, was Du gegeben hast“ – Marco Valerio Marziale, Römischer Dichter


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Dieter gibt alles für die Bären 
Dieter Häckl, langjähriger Unterstützer von Animals Asia, wird bald beim längsten Triathlon Lauf der Welt teilnehmen. Zusammen mit 3.000 Triathleten und 600 Staffelteams macht er mit beim "Challenge Roth" im fränkischen Roth. Dort warten viele Herausforderungen auf ihn - 3,8 km Schwimmen im Main-Donau Kanal, dann 180 km Radfahren und anschließend noch ein kompletter Marathonlauf (42,2 km). Alles bei wahrscheinlich brütender Hitze. Das gibt in etwa eine Vorstellung von der Aufgabe, die auf Dieter wartet.

Dieter bereitet sich seit Monaten intensiv in seiner Freizeit auf diesen Wettkampf vor, und sein Ziel ist es, 3.000 Euro für Animals Asia und die 14 Mondbären zu sammeln, die Ende letzten Jahres in Vietnam gerettet wurden und sich jetzt in der Tam Dao Rettungsstation von der traumatischen Zeit in einer Gallefarm erholen.





Dieter ist unglaublich großzügig und unterstützt die Bären schon seit Jahren, indem er auf Veranstaltungen in Babenhausen immer für sie wirbt.

Herzlichen Dank, Dieter, von uns allen für Deinen Einsatz und alles, was Du für die Bären tust. Für mich wäre soetwas wie dieser Wettbewerb einfach unvorstellbar. Daher gebürt Dir unser grenzenloser Respekt und wir wünschen Dir alles Gute.

Mit einer bärigen Umarmung von uns allen.


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Das Team von Animals Asia dankt Australien! 
Ein herzliches Dankeschön für unsere Freunde in Australien und den wirklich fabelhaften Empfang bei unserer Roadshow in diesem Monat! Es war so schön, euch zu sehen und die Gelegenheit zu haben, euch für eure Hilfe und euer Vertrauen in unsere Kampagnen zu danken, jetzt, wo es so große Fortschritte gibt für die Tiere in Asien.

An jeden, der dabei war – sei es ganz vorne oder im Hintergrund, wo so hart und voller Hingabe gearbeitet wurde, um die große Zahl der Teilnehmer bei den Veranstaltungen im Land zu erreichen – ihr seid einmalig und eure Hilfe stellt sicher, dass diese lebenswichtige Arbeit für die Tiere, die unserer Hilfe bedürfen, so positive Veränderungen bewirkt. Jede Sekunde in dieser verrückten, lieben und fröhlichen Tour habe ich genossen und ich freue mich, euch bald wieder zu sehen.

Bitte hier klicken, um mehr über diese intensivste Woche des Jahres zu erfahren. Mein besonderer Dank geht an Anne und Jude für ihren nie nachlassenden Professionalismus und ihren wirklich einzigartigen Humor, der uns auch in der Erschöpfung noch zum Lachen brachte.





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Oliver, Deine Kraft zur Vergebung ist uns Inspiration 
Vor ein paar Tagen erhielt ich von einem Künstler aus England, dem liebenswerten Richard Symonds, eine wunderschöne Botschaft. Zusammen mit der gleichermaßen verehrten Bildhauerin Suzie Marsh hat er gerade erst in London die Ausstellung „Moonstruck“ (Mondsüchtig) organisiert, wo sie mit ihren wunderbaren Kunstwerken viele Spenden für die Bären einsammeln konnten.

Rich denkt oft an Oliver, wie viele andere Menschen auch, und es fällt ihm schwer zu akzeptieren, dass dieser alte Bär 30 Jahre seines Lebens in einem Käfig verbringen musste. Immer wieder hat Richard darüber nachgedacht, was er selbst in diesen dreißig Jahren, während der Olivers Lebenszeit langsam verrann, erlebt hat – und wie sehr sich die Menschen schämen sollen, die für diese dunklen Jahre Olivers die Verantwortung tragen.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, außer unseren Gebeten, dass Oliver noch viele Jahre seines Lebensabends auf seinem bevorzugten Flecken Gras, von wo er zufrieden in die Sonne blinzeln kann, vergönnt sein mögen.




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