Nochmal großes Glück gehabt 
Nachdem es jetzt weniger regnet und das Hochwasser bei unserem Rettungszentrum in Chengdu endlich zurückgegangen ist, möchte ich mich bei allen herzlich bedanken, die sich dieser Herausforderung so tapfer gestellt haben und uns mit ihren Spenden so großzügig geholfen haben, die Reparaturen zu finanzieren.

Kaum vorstellbar, dass es noch vor weniger als drei Wochen Sturzbäche regnete und der schnell steigenden Fluss Pi hier über die Ufer trat. In einer unvergesslichen Nacht kam um 11 Uhr abends Richard, unser Chef der Verwaltung, und sagte, dass die Behörden den Zhipingpu Damm flussaufwärts geöffnet hätten um den Wasserdruck zu vermindern – dabei blieb unklar, was dies für das Zentrum und den Rest der Nacht bedeutet.

Immer wieder kamen Erinnerungen an das Erdbeben 2008 zurück, als die englische Botschaft uns anwies zu evakuieren, da nicht sicher war, ob der Damm halten würde. Man sagte uns klar und deutlich, dass wir bei einem Dammbruch alle versinken würden. Damals hat der Damm zum Glück gehalten und wir alle beteten dafür, dass die Dinge sich zum Besseren wenden würden.

Leider hat Mutter Natur manchmal andere Ideen und hat uns dieses Jahr mit starken Regenfällen und Hochwasser geprüft. Das Farmland rings herum war überschwemmt und schnell wurden mehr als 200 Menschen vermisst oder waren tot. 288.000 Menschen wurden evakuiert, Häuser stürzten ein oder wurden schwer beschädigt, Tausende Hektar Ernte wurden vernichtet und der Regen hielt an bis Ende August. Bis heute haben die Behörden bei dem Versuch die Schäden zu beseitigen und allen in Not zu helfen 21 Teams in die am schlimmsten betroffenen Gebiete der Provinz gesandt.

Damals fiel die Entscheidung, kein Risiko einzugehen. Boris und Richard fuhren zurück ins Zentrum und alle trafen sich im Bärenkrankenhaus, dem höchst gelegenen Platz dort. Nic, die Direktorin des Bären- und Tierärzteteams, hatte mit ihren Teams die Braunbären aus ihren Behausungen in Räume im Bärenkrankenhaus verlegt, da das Wasser schon den ganzen Tag über gestiegen war. Auch die Hunde im Zwinger wurden in die obere Etage des Krankenhauses gebracht.

Alle anderen Hunde kamen in die Wohnquartiere im zweiten Stock des Krankenhauses und ab 13 Uhr trafen alle sich dort. Die Walkie-Talkies wurden für den Rest der Nacht auf Kanal 2 eingestellt. Regelmäßig gab es Berichte von unseren Sicherheitsleuten (und Boris). Diejenigen von uns, die nicht chinesisch verstehen, horchten einfach auf das Wort „liu“, was bedeutete, dass das Wasser noch immer 60 cm unterhalb der Kante stand. Um 6 Uhr waren es nur mehr 45 cm und es sickerte bereits ins Umfeld des Zentrums und das umgebende Ackerland ein.

Um uns herum wurden die Farmen überflutet. Der Fluss Pi stieg und floss immer schneller. Ein dreistöckiges Haus und Grundstücke, genau gegenüber von unserem Haus am Fluss, indem wir unsere behinderten Bären pflegen, brachen zusammen und wurden innerhalb von zwei Tagen weggeschwemmt. Zum Glück waren die Bewohner bereits früher ausgezogen, doch es war ein schrecklicher Anblick zu sehen, wie diese Heime und der ganze Besitz zusammenbrachen und vom reißenden Wasser weggespült wurden.

Wir hatten zwar noch relativ viel Glück, doch auch die Schäden hier wurden schnell sichtbar – so gab es große Risse in unserem Pfad am Fluss und die Betonbefestigung dort war auf viele Meter hin eingebrochen oder eingestürzt.

Damals wechselte die Situation täglich und Boris, unser Projektleiter und sein Team konnten sich nur den Menschen anschließen, die bei den Behörden und Fachleuten um Rat und Hilfe fragten.

Es muss nicht erwähnt werden, dass während der ganzen Zeit der Bedrohung durch die Flut jeder Einzelne hier einfach fantastisch war. Jeder packte an, wo es nötig war und übernahm voller Enthusiasmus, Humor und Schwung neue Aufgaben. Euch allen dafür vielen Dank. Doch ein spezielles Dankeschön hier geht an Yi Rong und alle im Werkschutz. Sie arbeiteten rund um die Uhr über viele Tage hinweg. Sie haben dafür gesorgt, dass für alle Mitarbeiter vor Ort die Lage so sicher wie nur möglich blieb.

Boris und sein Team schafften es schließlich, drei Fachleute zu organisieren (keine direkten Experten, doch Menschen, die zumindest etwas mit dem Thema vertraut waren) und von ihnen vor Ort Handlungsempfehlungen zu bekommen. Heute haben wir endlich Sandsäcke und Planen an den beschädigten Stellen, die uns gegen weitere Schäden durch Hochwasser schützen. Eine vorübergehende Maßnahme, die wohl keiner großen Flut standhält, doch in dieser ohnehin schon schwierigen Situation bietet sie zumindest einen gewissen Widerstand.











Die richtigen Reparaturen werden wohl mehrere Zehntausend Dollar kosten und werden hoffentlich im Oktober, zur Trockenzeit, beginnen. Ehe wir nicht mit einem qualifizierten Ingenieur vor Ort gesprochen haben, der die Schäden beurteilen und uns beraten kann, ist es aber praktisch nicht möglich, die tatsächlichen Kosten zu beziffern.

Die Erleichterung in Chengdu ist spürbar – und nochmals mein allergrößter Dank an das ganze Team, das an einem Strang gezogen hat und unsere Mitarbeiter, die Bären und das Rettungszentrum gesichert hat. Mein Dank geht auch an unser weltweites Team, das dafür gesorgt hat, dass unsere Unterstützer informiert und auf dem Laufenden gehalten wurden.

Zu guter Letzt auch Ihnen, liebe Leser, ein herzliches Dankeschön dafür, dass Sie uns wieder in einer kritischen Zeit auf der Reise zum Ende der Bärengallefarmen geholfen haben. Nie im Leben haben wir daran gedacht, uns mit Erdbeben und Hochwasser, zusätzlich zu allem anderen, auseinandersetzen zu müssen. So bleibt mir nur der Gedanke an den Satz: „Was dich nicht umbringt, macht dich stärker“.

Doch am Ende sieht man wieder einen Silberstreifen am Horizont - so wie unser Lachen über einen schwarz/braunen Hund, Muppet (hier in seinem normalen cremefarbigen Fell), der uns bewies, dass mindestens ein Teammitglied die Lage als gute Entschuldigung empfand, sich wieder einmal im Schlamm wälzen zu können.




  Teile diesen Artikel mit deinen Freunden
Nothilfe Bärenrettung


Leidenschaftliche Menschen und berührende Poesie 

Nach all der Aufregung während des Besuchs von Lesley Nicol, der bekannten englischen Schauspielerin, bei den Bären in Chengdu, ging es jetzt zu einem Besuch unseres wunderbaren Teams nach England und zu einigen Veranstaltungen, um Spenden zu sammeln und um wieder alte Freunde zu treffen.

Ein langjähriger Unterstützer (der lieber unerkannt bleiben möchte) hatte die Ideen und übernahm auch die Finanzierung zu unserm Galaabend im exklusiven Londoner Ruderclub am Donnerstag, den 13. Juni.

Rund 100 Gäste trafen sich während eines ausnehmend schönen Sommerabends im Ruderclub, um den Gewinnern des Dichterwettbewerbs zu lauschen und um sich über den Stand unserer Kampagne für ein Ende der Bärenfarmen in China und Vietnam zu informieren.
Der Dichterwettbewerb hat viele Talente geweckt – 70 Beiträge im Bereich Erwachsene und 63 Beiträge im Bereich Jugendliche – alle von ihnen hervorragend, was die Auswahl der Gewinner fast unmöglich machte.

Der Schauspieler Peter Egan, unser wunderbarer Botschafter, trug zusammen mit seiner Schauspielfreundin Rula Lenska die Siegergedichte „Reaching out“ und „Unless“ vor, die alle zu Tränen des Mitgefühls für die Bären rührten.



Virginia McKenna, Gründerin der Born Free Foundation und unsere Schirmherrin und Freundin in England, trug ebenfalls ihr sehr schönes Gedicht „Sanctuary“ vor, das sie während ihres Besuchs unseres Rettungszentrums in Chengdu vor ein paar Jahren geschrieben hat. Ich erinnere mich noch, wie sie damals spät in der Nacht noch etwas unter meiner Türe durchschob und wie ich weinen musste, schon bei der ersten Zeile: „Am meisten liebe ich den Mond…“ Natürlich sprach sie von dem Halbmond auf der Brust unserer Bären. In dem Gedicht geht sie auf deren trauriges Leben in den Farmen ein und vergleicht es mit ihrem jetzigen.

Alles zu den Gewinnern findet sich hier

Ich danke von Herzen den Gewinnern der Erwachsenenkategorie, Gill West, Angela Davies und Carol Mary Fraser und jenen in der Kategorie der Jugendlichen, Helena Radmann, Max Luard und Virginia Koch, für ihr wunderbares Talent und ihre Leidenschaftlichkeit.

Hier sind die Gedichte von Gill und Helena

Peter und Rula werden alle Gedichte der Gewinner vortragen und bis Weihnachten daraus eine wunderbare CD machen!

Hier ist unsere junge Gewinnerin mit (von links) ihrem Vater Chris, Peter Egan und ihrer Mutter Lesley.



Peter führte uns auch durch die Veranstaltung und agierte als Auktionator für eine Reihe hervorragender Preise – darunter seine eigene erste Skulptur – „Jasper Bär beim Honigschlecken“, die er unter Anleitung der professionellen Bildhauerin Suzie Marsh geschaffen hat. Suzie selbst hat uns ja schon zusammen mit ihrem Mann Doug zweimal in Chengdu und einmal in Vietnam besucht. Soe hat uns großzügig einige ihrer Werke zur Verfügung gestellt – darunter ihre jüngste wunderbare Schöpfung, „Sausage and Butterfly“, die einen unserer Bären darstellt und jetzt in China auf unserem Friedhof steht. Auf der Stele finden sich auch die Worte von Suzie. Alle Besucher die in Erinnerung an die Bären kommen, die wir geliebt und verloren haben, bewundern sie.



Zum Leidwesen von Peter hat sein Meisterwerk nicht ganz die 1 Million Pfund Marke erreicht, die er sich vorgestellt hat. Doch es wurde auch so ein recht guter Preis erzielt und dank der Großzügigkeit von Peter und seiner Frau Myra kommt sie jetzt „heim“ nach Chengdu, um neben Suzies Figur mit demselben Namen ihren Platz zu finden.



Weitere Preise für die Versteigerung wurden dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt von The Animal Painter, dem türkischen Künstler Gulcehre Ciplak, Andy Hesketh, Richard und Katie Brindle, Jane Riva und, last but not least, Fred mit seinem Geschenk in Erinnerung an seine verstorbenen Mutter, der Amerikanisch/Israelischen Künstlerin und Tierliebhaberin Anita Kushner.

Der Künstler Richard Symonds, der auch unser Rettungszentrum in Chengdu besucht hat und weiterhin so unglaublich großzügig ist, hat einen seiner wunderschönen Drucke für das Gewinnspiel gestiftet.

Ein großes Dankeschön auch an Lesley Nicol und ihren Mann Da’aboth, die ebenfalls dabei waren und so dem Abend noch mehr Glanz und Heiterkeit verliehen haben.

Zum Schluss noch ein Gedicht, das nicht gewonnen hat, doch in das ich mich verliebt habe und das eine spezielle Nennung verdient. Es fiel mir schwer, es am Abend zu lesen, da es das Leben und das vorherige Leid all unserer lieben Bären einfängt mit den Augen eines ganz besonderen Wesens namens Dick (hier im Bild), der im Haus 10 lebte und jetzt (zusammen mit seiner Gruppe) ins Haus 6 umzog. Wer das ohne Tränen lesen kann, ist stärker als ich….



My name is Dick
My name is Dick, it’s ok you can smile, think I’m “Dickiebear Dugmore” somewhere on my file, my picture is framed on a little boys wall, and I’m part of a family I don’t know at all, but their name is on my door, and my name is in their heart, and they’ve followed my story, though not from the start, and they send me some money in pounds or in yen and it helps keep me safe living here in house 10.

My best friend is Dong Fong, he’s a moon bear like me. He was born in a bile farm 2003, He’s a headbanging oddball but his hearts made of gold, he plays rough and smells bad, doesn’t do as he’s told, and we’d like to be wild but we live here instead, since we’ve seen what a bear trap can do to a leg, and we’ve felt what it’s like with a cage for a den, so we’d rather be here, living safe in house 10.

My hammock is wonky (all thanks to Dong Fong), and he’s bit off the end of our rubber toy Kong, We wrestled too hard in our tree climbing frame, he snapped off a branch and then I got the blame. He likes to dig holes where no one can see, and then I fill them in (but I say it’s not me), So he digs a load more, and I fill them again, we’re a little bit “special” us bears from house 10.

Plumb sauce is nice, but it seems strange to me, that they hide it or paint it half way up a tree. The mangos are hidden, my nose is on fire, I can smell a mince pie why’s it under a tyre? My mum would have loved this, wish she was here too, I think of her sometimes, wish it all wasn’t true. I hate how they took me and what happened then. Maybe one day they’ll find her, bring her home to house 10.

Now every so often some people come here, their taking a photo, their dabbing a tear, and even Dong Fong dinner all down his front, will then pose for the camera, do some kind of stunt. I wonder sometimes if my family will come, will they know who I am, point to me “That’s the one!” But they don’t need to come here, they don’t need to see, they know in their hearts what they do for me. It’s not just a safe place, some food and a den. There’s not places enough for us bears like house 10.

So I’m “Dickiebear Dugmore” my story is long, I live here in China with my friend Dong Fong. Our lives were worth saving, and we had a saviour, “Welcome” they said “We are Animals Asia”. The name on my door means that somebody cared, the scars on my body show I am repaired. There’s hope in my heart and my spirits unbroken, while good people fight for the truth to be spoken, I know that one day we can be free again, and the forests of China will be our house 10.

Till then we sit tight, with our lives in your hands, celebrities see us and tell all your fans, it’s not about money, it’s about right and wrong, it’s about how it felt for me and Dong Fong, and it’s finding the others and setting them free, let’s turn on the light so the whole world can see. Could we stop it forever, see bears free again? That’s the hope in the hearts of the bears in house 10.

***

Am Samstag, 15. Juni kam es zu einem wunderbaren Ausflug in den Londoner St. James Park, bei dem unsere Marketingleiterin in England, Fiona Osler, uns während einiger faszinierender Stunden durch die königliche Geschichte führte und erklärte, wer davon die Tierschutzbewegung in England behindert oder gefördert hat. Fiona ist ein wandelndes Lexikon des Wissens und trotz des Regens waren wir fasziniert und folgten wir ihren Ausführungen darüber, wer den Tieren geholfen hat und wer definitiv nicht!

Eine Zusammenfassung der Tour von Fiona gibt es hier

Herzlichen Dank auch an die wunderbare Rachel Holmes und ihre Einführung in das Vogelleben Londons – währen viele ihrer Helden einen Schluck aus dem See hinter uns nahmen!

Es war auch wunderbar, wieder so viele Freunde und Unterstützer zu sehen – vielen Dank euch, die ihr dem Sturm so tapfer getrotzt habt – und das Treffen mit unseren Hundeberühmtheiten Gladys und Ming. Beide Hunde haben erst kürzlich eine Tausende Kilometer lange Reise aus dem Qimeng Rettungszentrum in Chengdu hinter sich gebracht, nachdem sie zum Glück der Fleischindustrie entkommen waren. Gladys ist eindeutig bei Sue, Marc und Raffy „auf den Pfoten“ gelandet so wie Ming bei Mary und ihrem Mann John.

Alles über ihre Rettung gibt es hier

Zu guter Letzt möchte ich mich noch bei der lieben Jane Gottschalk bedanken, die eine hervorragende Veranstaltung im London Electric Cinema organisiert ha, wo der preisgekrönte Film „Cages of Shame“ gezeigt wurde. Ein ganz toller Abend. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer sowie, nochmals, an Peter Egan, der sehr bewegend von seiner Reise nach Chengdu erzählte und alle ermunterte, Animals Asia zu unterstützen.

Bei unserem Aufenthalt in London freuten Peter, Nicky (von unserem Büro in England) und ich uns auf die Gelegenheit, Ricky Gervais und seine Partnerin Jane zu treffen. Angela und Martin, unsere langjährigen Unterstützer haben das organisiert und waren die Gastgeber während dieses wunderbaren Nachmittags. Ricky und Jane unterstützen Animals Asia, seit sie einen unserer Bären tauften, den wir 2010 gerettet haben. Das war Stan. Leider ist Stan inzwischen verstorben – wieder ein Opfer der Bärengalleindustrie. Doch es tat gut, Ricky und Jane über den Stand unserer Arbeit und den Rettungsaktionen zu erzählen und ihnen den Dank und die Liebe des Teams für all ihre freundliche Unterstützung zu überbringen.

Hier sieht man Angela und Martin bei einem früheren Besuch in der Bali Hütte des Geheges für behinderte Bären in Chengdu bei der Feier ihres 50. Hochzeitstags.



Und von links: Angela, Peter, ich, Ricky, Jane und Martin:



Zum Abschluss herzlichen Dank für unser wunderbares Team in England, das Himmel und Erde in Bewegung gesetzt hat, damit alles glatt läuft. Sie wollen nie, dass man ihnen dankt, doch sie verdienen es für ihre harte Arbeit und ihre Anstrengungen im Hintergrund. Ein kleines, doch bemerkenswertes Team – es arbeitet still, immer mit einem Lächeln, und jedes Jahr machen sie diese Veranstaltungen reicher und bedeutungsvoller.


  Teile diesen Artikel mit deinen Freunden
Nothilfe Bärenrettung


Tränen der Trauer und der Freude – Vielen Dank, Lesley und Da’aboth 
Wie kann man einen Sommernachmittag in Chengdu besser begehen, als Lesley Nicol und ihren Mann Da’aboth von ihrem Flug aus England abzuholen? Trotz des 24-Stunden-Fluges und wenig Schlafs waren beide putzmunter und voller Vorfreude auf die Bären.

Für diejenigen, die Downton Abbey nicht gesehen haben (bitte, bitte, holt das nach, denn die Serie ist fantastisch), Lesley spielt darin die Köchin Mrs. Patmore. Die Serie ist eine der meistgesehenen Fernsehsendungen weltweit und hat bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten, einschließlich eines Golden Globes für die beste Mini-Serie oder den besten Fernsehfilm. Außerdem erhielt Downton Abbey die meisten Nominierungen aller internationalen TV-Serien in der Geschichte der US Primetime Emmy Awards!

Nicht zu vergessen, Lesley hat als anerkannte und sehr beliebte Schauspielerin auch eine Reihe von Auszeichnungen vorzuweisen und sie gehört noch dazu zu den liebenswertesten und rücksichtsvollsten Besuchern, die wir je hatten.



Bei ihrer Ankunft im Rettungszentrum wurden Lesley und Da’aboth erst mal unseren aufgeregten Mitarbeitern vorgestellt. Die Begeisterung über den Besuch war groß, immerhin ist Downton Abbey auch in China sehr populär. Jeder wollte ein Foto von Lesley, die sich nicht zurückzog, sondern sich an dem ersten „Fan-Mob“ der Reise erfreute. Sie nahm sich Zeit für jeden Einzelnen, während die Kameras klickten.







Danach wurden unseren Gästen zwei unserer Hunde vorgestellt - Muppet und To Zhai. Beide wurden von Fleischmärkten gerettet und werden jetzt verwöhnt. Sie benahmen sich natürlich höchst ungebührlich und erhielten zum Dank nur Lachen und Streicheleinheiten.

Schließlich war es Zeit für einen Rundgang zu den Bären – zunächst zu Benji und Poupouce, den beiden tibetanischen Braunbären. Ohne zu zögern, ging Benji ganz nah an den Zaun heran, um Hallo zu sagen – wach und neugierig wie immer. Dabei beschnupperte Benji Lesley, um sie kennenzulernen und um sicherzustellen, dass sie freundlich riecht!

Lesley und Da’aboth bewunderten die beiden und machten ein paar wunderbare Nahaufnahmen von Benji’s Nase, ehe es Zeit wurde für das Treffen mit unserem berühmten Jasper und seinen Freunden in Haus 2.

Jasper war draußen im Freigehege und er entschied sich, genauso liegen zu bleiben, wie er war – mit dem Hinterteil in unsere Richtung. Vielen Dank dafür! Lesley fand das urkomisch – das war unsere erste Erfahrung mit ihrem ansteckenden Humor, der in den nächsten Tagen noch zu gleichen Teilen für Gelächter und für Tränen sorgen sollte.

Zurück in der Unterkunft wurde der raffinierte Jasper dann doch noch charmant, als er Lesley mit ein paar Leckerbissen erblickte!



Zum Glück war Delaney (man kennt ihn auch als Aussie) höflicher. Er unterhielt uns alle, als er und die hübsche Bärin Smart gemeinsam im Gras spielten. Delaney, mit seinen markanten langen Beinen und dem W-förmigen Halbmond, unterbrach für einen Moment seine Spielchen, um nachzusehen, was so viel Aufregung verursachte.

Danach ging es ins River House – eine unserer Unterkünfte für besonders pflegebedürftige Bären. Dort leben unter anderem Chu Chu und Crystal, beide etwas in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Chu Chu kam sofort (wenn auch etwas langsam) herbei um Hallo zu sagen – und freute sich, mit Apfelstückchen durch den Maschendrahtzaun aus Lesley’s und Da’aboth’s Händen gefüttert zu werden.



Chu Chu ist einer unserer ersten Bären. Zum ersten Mal sah ich ihn 1993 auf einer Bärengallefarm, wo er viele Jahre im Käfig verbringen musste, bevor er 1995 gerettet wurde. Chu Chu ist jetzt etwa 30 Jahre alt (entsprechend etwa 90 Jahren bei Menschen).

In Tränen aufgelöst und hemmungslos weinend (was diese wunderbare, mitfühlende Frau uns allen nur noch sympathischer machte) sprach Lesley über Chu Chu’s Leben und sein Leid im Käfig: „Sie hier in Natur zu sehen, ist unbeschreiblich. Kein Bild kann das ausdrücken – außergewöhnlich charismatische Geschöpfe, die einem den Atem rauben. Es ist wunderbar, so nahe an Chu Chu heranzukommen und ihn zu füttern – man möchte sie einfach um Entschuldigung bitten. Sie sind so gütig und zutraulich, dass sie uns wieder nahe kommen. Natürlich mögen sie das Futter, aber sie geben uns die Ehre, es von einem Menschen zu nehmen, obwohl ihre bisherigen Erfahrungen grauenhaft waren. Man würde glauben, dass sie dieses Risiko nicht mehr eingehen. Wie tapfer ist das bitte?“

An diesem Abend gab es ein zwangloses Abendessen und ein paar Stunden voller Freude und Entspannung in unserem Gästebereich der Krankenstation. Gemeinsam mit den Bärenteams und den Tierärzten ließen wir den Abend ausklingen, ehe Lesley und Da’aboth für eine verdiente Nachtruhe zu Bett gingen.

Der nächste Tag begann in der Krankenstation, um Mani (auch als Rosie bekannt) bei ihrem regelmäßigen, allgemeinen Gesundheitscheck zu unterstützen.

Mani hat nur drei Beine (da sie illegal im Busch eingefangen wurde) und wird wahrscheinlich langsam 30 Jahre alt. Ihr Zustand war erstaunlich gut und Tierärztin Jo musste nur einen gesprungenen Backenzahn entfernen. Die Röntgenbilder zeigten etwas Arthritis an, nicht erstaunlich bei ihrer Vergangenheit, doch ansonsten war alles in Ordnung. Während Mani auf dem OP-Tisch lag, half Lesley ihre Krallen zu schneiden und schmerzstillende Spritzen und Antibiotika zu verabreichen (was sie mit all der Erfahrung einer Tierkrankenschwester tat).





Dann hielt sie Manis Vorderpfote und sagte lachend, sie rieche wie Schweißsocken. Doch sie fand es gut und gestand lachend, dass sie und Da’aboth immer auch an den Pfoten ihrer beiden Hunde Freddy und Bertie riechen. Da’aboth war etwas höflicher und sagte, dass Mannis Pfoten wie Vanillebiskuits riechen!

Danach folgte der traurigste Teil des Tages, als wir in den Raum gingen, in dem unsere wunderbare Frodo in ihrem Erholungskäfig lag. In den letzten Wochen ging es ihr schlecht, sie hatte große Probleme sich zu bewegen und konnte nicht stehen. Zwischen den Tierärzten und verschiedenen Experten in der ganzen Welt wurde viel diskutiert – am Mittwoch wurde im örtlichen Krankenhaus noch ein CT-Scan gemacht – der leider bestätigte, dass unsere Tierärzte hier nichts mehr tun konnten. Aufgrund der vielen Jahre im Käfig auf der Farm wurde Frodos Wirbelsäule immer schlimmer und auch die Tatsache, dass sie wegen des Fangs im Busch nur drei Beine hat, schränkte ihre Beweglichkeit zusätzlich noch mehr ein.

Wir wussten, dass ihre Zeit gekommen war, doch das machte die Entscheidung nicht leichter. Im Laufe des Morgens kamen viele Menschen in den Raum, um sich von diesem Bären zu verabschieden, der seit 2001 bei uns lebte. Gemeinsam mit Howard, Ai und Rocky, unseren mitfühlenden Vorarbeitern der Bärenteams, gab Lesley Frodo schluchzend ein paar „illegale“ Biskuits mit Honig und dann noch das ganze Glas – sie liebte es.

Es wurde Zeit, sich von Frodo zu verabschieden. Sie lag auf dem Tisch, während alle kamen, um Lebewohl zu sagen. Die folgenden Minuten waren unendlich traurig … die arme Jo, die so stark sein wollte, gab die Injektion. Viele Mitarbeiter waren dabei, jene, die sie jeden Tag versorgten und viele aus der Verwaltung und dem Personalbereich.

Alle standen um den Tisch herum und kämpften mit ihren Gefühlen – einige hielten Pfoten, andere streichelten das Fell und wir alle sagten auf unsere Weise, wie sehr wir sie liebten. Wir bedankten uns für die glücklichen Jahre, die sie den Menschen geschenkt hat, die ihre Vergebung wirklich nicht verdient haben.



Als sie in der Narkose einschlief, wollte ich aus einem Gedicht vortragen, das wir an den Gräbern der Bären sprechen: „Bitte kümmere dich um die anderen und gib ihnen bald das Versprechen der Hoffnung, sag ihnen, sie sollen Geduld haben und stolz den Mond tragen.“

Dann war Frodo von uns gegangen.

Lesley sagte später, dass es sie gleichermaßen bewegte, Frodo in dieser Lage zu sehen, wie unsere jungen chinesischen Mitarbeiter und ihren Versuch zu beobachten, ihre Emotionen im Zaum zu halten – was nur teilweise gelang. Sie sagte: „Sie hatten so viel Liebe und Respekt für diesen Bären – sie sind wirklich wunderbare Menschen. Ich musste Howord in den Arm nehmen und habe ihn vielleicht damit zu Tode erschreckt – doch er hat mich auch umarmt! Mithilfe eines Dolmetschers sprach ich später mit Howard und er sagte, es sei eine große Verantwortung, diese Bären zu versorgen.“

Am selben Nachmittag nahm Lesley für eine große Rolle all ihre Kraft zusammen – wenig überraschend, ganz nach ihrer Namensvetterin, Mrs. Patmore aus Downton Abbey.

Sie war unglaublich witzig! Lesley stellte sich der Herausforderung und alle mussten lachen in diesem hellen Moment, der nach der Traurigkeit des Morgens so nötig war. Geschäftig eilte sie in die Küche und scheuchte unsere entzückten Mitarbeiter dort herum, um ein Buffet aus Früchten und Gemüse zuzubereiten, während sie die ganze Zeit von den chinesischen Medienvertretern umgeben war.



Witzig und freundlich schoss sie Befehle an die imaginäre Küchenhilfe Daisy, ehe sie mit ihrem Meisterwerk in den Sonnenschein hinaus schritt um Sofie, der Bärenmanagerin und unserem Bärenteam zu helfen, alles im Haus 1 zu verteilen. Natürlich nutzte sie die Gelegenheit, eine Hängematte für Bären auszuprobieren und sich auf ein Bärenversteck zu setzen, ehe es für eine Stunde auf das Dach hinaufging, um zu beobachten, wie die Bären herauskommen und sich an ihrer Nachmittagsmahlzeit erfreuen.





Im nächsten Gehege streunten Peter und Shamrock, zwei erst kürzlich frei gelassene Bären, zufrieden herum, ohne auf die berühmten Personen zu achten. Einmal legte Peter seinen Kopf auf Shamrocks Rücken, um ihm seine Zuneigung zu zeigen – und so hatten wir Peters Namenspatron, unserem Botschafter in England und bekannten Schauspieler und Freund von Lesley und Da’aboth, Peter Egan, etwas ganz besonderes zu berichten.

Am Ende des Tages wurde es wieder emotional, denn es war die Zeit für Frodos Beerdigung und ein letztes Lebewohl.

Lesley las gemeinsam mit Sofie das Gedicht vor und weinte die ganze Zeit. Da mussten auch alle anderen noch mehr weinen. Da’aboth und sie standen voller Respekt an Frodos Grab während das Team ihre Lieblingsspeisen und ihr Spielzeug zu ihr legten, ehe die Erde sie bedeckte. Als Zeichen der Liebe und des Respekts für ein weiteres Opfer der Bärengallefarmen wurde ein hölzerner Halbmond am Kopfende aufgestellt.

Viele weitere Erinnerungen an den Besuch von Lesley und Da’aboth bei den Bären kehren jetzt zurück … die Fütterung von Chu Chu, der Besuch bei Oliver und die Verzweiflung über seinen Verlust an Lebenszeit durch die 30-jährige Gefangenschaft in einem Käfig – diesen gebrochenen Bären jetzt bei seinen langsamen Spielen und dem Versuch zu beobachten, seine Schaukel zu zerstören. Dann der Besuch im Haus 7, um unseren ganz besonderen Bären Peter zu begrüßen, der neugierig aus seinem Hängekorb kletterte und sich an ein paar Stücken Apfel erfreute.

Dabei gingen wir auch beim dreibeinigen Kevin vorbei, der in seinem Hängekorb lag und laut Lesley etwas traurig aussah. Sie wollte seine Lage umgehend verbessern und sang zusammen mit Darb einen guten alten Beatlessong, um ihn aufzumuntern: „Love, love me do“ – alle unsere chinesischen Mitarbeiter waren fasziniert und mussten lachen!

Für die Bären, die draußen lagen und ihre Bäuche in die Höhe reckten, erfand Lesley eine neue Bezeichnung und zeigte damit wieder einmal ihren besonderen Sinn für Humor. Diese Position wird jetzt offiziell als die „Zwickel-Position“ bezeichnet und hier auf dem Bild von unserer lieben alten Asia demonstriert. Lesley fütterte unsere kahle Asia und sprach mit ihr, als ob sie diesen lieben alten Bären schon ihr ganzes Leben kennen würde.



Auch der alte Barri, ebenfalls in unserer Pflegestation zuhause, wurde von Lesley gefüttert (sie nannte ihn in Bazza um). “Die alten Bären lassen einen dahin schmelzen, sie sind so zutraulich und so unglaublich langsam. Doch wenn sie entscheiden zu Dir zu kommen, kommen sie so schnell es geht. Sie haben diese wunderbar weichen Mäuler und langen Zungen. Barri zeigte mir sogar seine Zunge, als ich ihn danach fragte – sie war wohl drei Meter lang, er sabberte auf mich und ich fühlte mich wie im Himmel. Diese Bären ohne Zähne… man fragt sich, ob man verletzt werden kann… und man erkennt: absolut nicht! Sie lehren uns etwas über Vertrauen.“

Das letzte Wort soll natürlich jemand haben, dessen Rückkehr wir erhoffen:
„Mitten in der Nacht wachte ich auf, dachte an die Bären und erkannte, dass das ganze Team von Animals Asia ihnen das Licht in ihrem Leben geschenkt hat….“

Lesley und Da’aboth, kommt bald zurück – ihr habt Sonne in unser Leben gebracht.

In der Daily Mail war eine wunderbare Geschichte über ihren Besuch. Hier ist sie.




  Teile diesen Artikel mit deinen Freunden
Nothilfe Bärenrettung


Gärtnern für die Bären 
Anne Lloyd-Jones, unsere Direktorin in Australien, hat uns soeben einen Bericht über eine Gruppe behinderter Kinder geschickt, die ebenfalls die Bären unterstützen. Dieses Projekt hat sowohl den Kindern als auch den Bären geholfen. Die Gruppe wird von Christine Wilkie und Robby Alcorn unterrichtet, der Partnerin unseres Animals Asia Botschafters Peter Northcote. Gemeinsam mit der Klasse sind sie die großzügigen Sponsoren eines unserer Bären in Vietnam – Peter Robert Baynes.

Annes Bericht zeigt wieder einmal, wie die Lage der Bären Gemeinschaften in der ganzen Welt berührt und dabei Menschen und Bären zugleich hilft.

Von Anne:

Diese Woche gibt es wunderbare Neuigkeiten von einer Klasse behinderter Kinder in Lalor Park, einem Vorort von Sydney. Einen unserer Schüler hat das Los der Bären so stark bewegt, dass er sich zu seiner eigenen Fundraising Aktion entschlossen hat - durch den Verkauf von selbst gezüchteten Sukkulenten.



Hier schreibt James selbst:

„Wir lieben die Geschichte der Mondbären und diese wunderbaren Geschöpfe und was ihr für sie tut, hat uns alle inspiriert. Ich war so bewegt, dass ich eines Nachts im Bett über Möglichkeiten nachdachte, wie auch ich helfen könnte. Plötzlich hatte ich eine prima Idee … ich könnte Sukkulenten verkaufen! Ich hatte einige zu Hause und wusste, dass ich mehr davon züchten konnte!



Meine Mutter und meine kleine Schwester Elissa waren auch gleich dabei und wir begannen unsere „Mondbären Sukkulenten“ in Töpfe zu ziehen. Ich machte ein paar besondere Töpfe aus Plastiktassen, die ich mit Filzstift bemalte. Zusammen mit Mama schmolzen wir sie in ungewöhnliche Formen. Ich sammelte auch Meermuscheln und Kieselsteine, um die Pflanzen zu dekorieren.



Um über die Mondbären und Animals Asia zu informieren, machten wir Anhänger, die auch einen QR-Code trugen, um die Menschen auf eure Webseite zu führen. Jeder Topf bekam einen davon.

Bisher habe ich in diesem Jahr 105 Sukkulenten verkauft! Eine wunderbare Erfahrung. Ich habe so viel von den Bären gelernt. Ich möchte ihnen danken, dass sie uns Vergebung und Freundlichkeit gelehrt haben. Ich habe gelernt, Menschen zu vergeben und freundlich zu sein.“

Damit hat James bisher über $ 200 für die Bären gesammelt. Diese Übung hat einen tiefen Eindruck auf die Klasse 2/6W in der Lalor Park Schule gemacht. Sie haben gesehen, dass die Bären ihre ganz eigene Art der Tiertherapie bieten … sogar tausende Meilen entfernt.


  Teile diesen Artikel mit deinen Freunden
Nothilfe Bärenrettung


Xue Zhi Lin – unser Held aus dem Chengdu Team 
Solche Botschaften erreichen uns zum Glück nicht oft. Diese Nachricht hier von Saladin Zhu, unserem PR Manager in China, zeigt, wie viel Glück das letzte Wochenende einem kleinen Jungen brachte:

„Letzten Sonntag gegen 4 Uhr nachmittags war Herr Xue Zhi Lin gerade mit der Fütterung der Bären im Haus für behinderte Bären am Fluss Pi fertig, als er von der anderen Flussseite her einen Hilfeschrei hörte. Vier Kinder spielten dort im seichten Wasser, doch eines schwamm zu weit in die Mitte des Flusses. Gerade jetzt ist Hochwasserzeit, der Pegel ist zwar noch normal, aber trotzdem für einen zehnjährigen Jungen zu hoch.

Als Herr Xue die anderen drei Kinder um Hilfe rufen hörte, kletterte er über den Stacheldrahtzaun des CBRC (Rettungszentrum für Bären in China) und sprang in den Fluss. Dann schwamm er zur Flussmitte und zog das ertrinkende Kind ans Ufer zurück.

Xue Zhi Lin ist einer der Pfleger im Haus für behinderte Bären und dort für Chu Chu, Chrystal und andere alte Bären zuständig.“




Herr Xue war sehr mutig, denn der Fluss Pi hat in all seinen Kurven rund um unser Rettungszentrum eine sehr starke Strömung. Für unsere Bären ist Zhi Lin längst ein Held und jetzt auch für einen kleinen Jungen. Ein Großes Dankeschön, Xue Zhi Lin!


  Teile diesen Artikel mit deinen Freunden
Nothilfe Bärenrettung



Zurück Weiter