Gemeinsam für unsere besten Freunde 
Es waren aufregende Tage, als Behördenvertreter von 27 Provinzen Chinas in einer von Animals Asia und der Humane Society International in Nanjing organisierten und vorbereiteten Konferenz mit Mitgliedern örtlicher und internationaler NGOs zusammenkamen.

Ein Verdienst von Dave, Irene, Suki und unseren Teams in Guangzhou und Chengdu, die für die Logistik sorgten, damit fast 200 Delegierte dort über den Umgang mit Straßenhunden, den Betrieb von Tierheimen und, neben anderen Themen, auch über verantwortungsvolle Hundehaltung diskutieren konnten. Die zwei Tage waren vollgepackt mit Diskussionen über Lösungsansätze und den Austausch von Erfahrungen.

Einer der Höhepunkte war der Vortrag von Herrn Yin vom „Büro für öffentliche Sicherheit Nanjing“ (Polizei), der über die enge Zusammenarbeit mit Frau Ha Wenjing und dem Ping An A Fu Rettungszentrum für Tiere sprach, die man über die letzten fünf Jahre hinweg aufgebaut hat.

Daraus haben sich zahlreiche Pläne entwickelt, um so vielen Hunden wie möglich zu helfen. Ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Behörden und private Gruppen zusammenarbeiten können, um Hunden zu helfen, die so sehr das Mitgefühl und diese Hilfe brauchen. Denn das ist viel besser als die reaktiven und grausamen „Kontrollmethoden“ der Vergangenheit.

Hier ist der Bericht über diese Konferenz, die zeigt, dass sich humane Methoden schließlich durchsetzen.

  Teile diesen Artikel mit deinen Freunden
Nothilfe Bärenrettung


Jane Goodall gibt Grund zur Hoffnung 
Die Stille nach der Rede von Dr. Jane Goodall war ohrenbetäubend – und dann kam der begeisterte Applaus. Die Zuhörer begrüßten ihre Worte warm und leidenschaftlich bei der „Roots and Shoots“ Konferenz in Hong Kong, wo sie, wie der Name der Konferenz schon sagte, selbst der Anlass zur Hoffnung waren.

700 Studenten nahmen jedes Wort von ihr auf und verließen danach die Veranstaltung mit der festen Entschlossenheit, diese leidende und erstickende Welt zu heilen.





Ich sprach direkt vor Jane und konnte den Zuhörern von ihrem Bären berichten, den sie „Mandela“ getauft hat.





Zwei Tage später, nach vielen weiteren Ansprachen und Interviews, stand Jane wieder auf der Bühne – diesmal beim Galadinner von „Roots and Shoots“ im Grand Hyatt in Hong Kong. Auch dort inspirierte sie wieder Tränen und Lachen und brachte allen eine riesige Dosis an Optimismus für die Sicherheit des Planeten – die in unserer Hand liegt.

Danke, Jane, für Deine Weisheit und Dein Mitgefühl – und für die lange Reise, die Du machst, obwohl sie Dich von Deiner Familie aus Schimpansen, Hunden und Menschen wegführt. Die uns aber anfeuert, etwas zu tun und zu verändern.

Wir lieben Dich……

  Teile diesen Artikel mit deinen Freunden
Nothilfe Bärenrettung


Maggie gewinnt den ersten Preis bei der Baumparty 
Hoch oben auf dem schwankenden Baum, von dem wir nie erwartet hätten, dass sie jemals da hinauf kommen würde, saß jetzt unsere freche Maggie. Sie kam im April 2009 zu uns in die Rettungsstation in Vietnam. Damals wog sie weniger als 3 kg und jetzt zeigt die Waage 83 kg!







Man konnte sehen, wie sehr sie sich dort oben amüsierte. Sie riss Äste ab für Angus und Taurus unten am Boden, die nur zu ihr hinaufsehen konnten, neidisch auf ihre Kletterkünste. Gute 20 Minuten saß sie dort oben auf einem Ast und wir fürchteten bereits, dass sie sich nicht mehr herunter traute. Doch als Nguyen, ihr Bärenpfleger, sie zum Tee rief, kletterte sie bald darauf behände herab.

Natürlich haben diesen Baum jetzt geschützt worden vor einem Bären, der offenbar etwas ehrgeiziger ist, als ihr gut tut.

  Teile diesen Artikel mit deinen Freunden
Nothilfe Bärenrettung


Es regnet Bären 
Das waren die Worte diese Woche von Jude, die in Australien für die Betreuung unserer Spender zuständig ist. Und sie hat recht.

In China war „Jonah“, ein Mondbärenmännchen, der letzte unserer Bären, der die Schrecken der Gallenfarmen hinter sich lassen konnte. Wir retteten ihn aus einer illegalen Farm in Dandong in der Provinz Liaoning. In Vietnam kamen zwei Weibchen zu uns, „Clover“ und „Mary“, sowie ein Männchen namens „Soo“. In unserem Rettungstagebuch finden sich die Einzelheiten darüber und mehr über Jonah in China und unsere neuen Bären in Vietnam.

Ein großes Dankeschön an unsere Teams in China und Vietnam, die weitere vier Bären aus den Farmen gerettet und zu uns gebracht haben.

  Teile diesen Artikel mit deinen Freunden
Nothilfe Bärenrettung


Hunde färben … bis zum Tod 
Ungläubig las ich vor Kurzem eine Geschichte in den chinesischen Zeitungen – Hunde, die man färbt, damit sie wie exotische Wildtiere aussehen.

Wenn dazu giftige Farben eingesetzt werden, kann dieser Trend tödlich sein – und es gibt schon genug Geschichten speziell von Welpen, die in den Fängen chinesischer Händler qualvoll sterben, weil sie von ihnen mit solchen Farben behandelt wurden. Damit sie „süß“ aussehen. Viele der heute eingesetzten Färbemittel sind für Tiere giftig und wenn dieses Gift nach ein paar Tagen in ihren Körper eindringt, führt das zu einem langsamen und qualvollen Tod.

Bitte, bitte, jeder der dies liest – kommt nicht in die Versuchung, eure Hunde zu färben. Neben dem dadurch verursachten Stress und der schrecklichen Demütigung, ein an sich schon wunderschönes Tier zu verwandeln, bedeutet dies auch womöglich den Tod Ihres Haustiers.

Hier ist die Geschichte (englisch).

  Teile diesen Artikel mit deinen Freunden
Nothilfe Bärenrettung



Zurück Weiter