Die tapferen, freundlichen und talentierten Besucher der Bären 
Letzte Woche gewann die mutige Filmcrew, die zwei Jahre lang mit versteckter Kamera in sechs Provinzen Chinas den Terror und die Brutalität der Bärenfarmen im Land gefilmt hat, auf einem Filmfestival in Ya’an einen der Hauptpreise. Elsa, Chen Yuan Zong und Tu Qiao haben auf der Fünften China Ya’an International Panda, Tiere und Natur Filmwoche für ihren Film „Moon Bear“ den Hauptpreis in der Kategorie „Best Education Value“ erhalten.

Die Produktion dieses Films hat weitere zwei Jahre gedauert.

Nach der Preisverleihung gab Madame Yang, unsere langjährige liebe Freundin und Regierungsvertreterin, in ihrem Blog einen Kommentar ab. Sie sagte einfach: „Erfreut! Gratulation! Beste Grüße!“

Der Kameramann Chen Yuan Zhong sprach für die Filmcrew, die Unterstützer in China und in der ganzen Welt und im Namen des ganzen Teams von Animals Asia, als er in seinem Blog meinte: „Ihr Mondbären habt den Preis erhalten. Habt ihr gehört?“

Elsa Xiong Jun Hui, Chen Yuan Zong und Tu Qiao – wir danken euch von Herzen und grüßen euch.

Elsa (deren Zuname „Xiong“ so viel bedeutet wie „Bär“) und Chen Yuan besuchten unser Rettungszentrum bei ihrer Rückkehr von dem Festival. Sie wollten den Bären die wunderbare Trophäe zeigen, die sie für ihren Film erhalten haben, den in China schon über 1,4 Millionen Menschen gesehen haben. Sie wollten auch die Gelegenheit wahrnehmen, und sei es nur für einen Augenblick, wie es sich anfühlt, in einem so kleinen Käfig gefangen zu sein.

Die ganze Crew hat sich diesem Film völlig verschrieben – und wir sind unendlich dankbar für all die Hilfe und Publicity, die sie dadurch den gequälten Bären in China gegeben haben. Für uns war es ein großes Privileg, Chen und Elsa hier zu haben. Chen hat uns später diese wunderbaren bewegenden Bilder dieses besonderen Tags geschickt.















Und hier mit Elsa, Chen und unserem Team aus Peking von links – Susan, Dan Fang und Toby.




Elsa hat über das Foto der Trophäe im Käfig gebloggt – eine barbarische Vorrichtung, in der einst für viele Jahre einen Mondbären gefangen war.

Elsa sagte dazu:

Ehre in einem Käfig
Die Ehre wurde im Käfig geboren. Und doch ist er noch immer eingesperrt – Mondbär, wann kannst Du frei atmen?







Hier klicken, um den Film „Moon Bear“ zu sehen und alles über Elsa, Chen und Tu Qiao und ihren heroischen Film zu erfahren, der unter Lebensgefahr entstanden ist – und über die Gerechtigkeit der chinesischen Filmindustrie, die Elsa, Chen und Tu Qiao für ihre Tapferkeit ausgezeichnet hat.


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Mehr über Mutzis kleinen Vogelfreund 
Der kleine Vogel, der erst vor Kurzem versucht hat, in Mutzis Fell ein Nest zu bauen (siehe mein Blog vom 25. August), hat ziemliches Interesse erregt. Falk, einer unserer ehemaligen Bärenmanager und eifriger Vogelfreund, hat uns geschrieben, warum Mutzi seiner Meinung nach für diesen speziellen Vogel in unserem Zentrum in Chengdu so attraktiv war.

Es ist für erwachsene Vögel nicht ungewöhnlich, Tierhaare zum Nestbau zu verwenden. Interessant ist hier, dass dieser Vogel ein noch junger Baumspatz ist. Er wird in der nächsten Zeit sicher noch kein Nest bauen, sondern sucht sich offensichtlich nur einen schönen Ruheplatz. Solange er sich von den Zähnen und Tatzen des Bären fernhält, ist dies zweifellos einer der sicheren Plätze. Vielleicht wurde er in einem Nest aufgezogen, das aus Bärenhaaren gemacht war und nun er träumt er in Mutzis Fell nur ein wenig in den Tag hinein? Wer weiß...


Viele Dank, Falk. Vielleicht ist die einfachste Erklärung auch die richtige.


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Animals Asia fährt voraus 
Der Mann von Anneleise, unserem Mitglied des Boards, ist in seiner Freizeit ein enthusiastischer Rennfahrer. Boyd und Anneleise leben mit ihrem kleinen Sohn Felix gemeinsam in Shanghai, wo Boyd kürzlich ein Rennen in einem Auto bestritten hat, das die Animals Asia Farben trug.

Lesen Sie bitte weiter unten den neuesten Bericht darüber von einem Mitkonkurrenten, der nicht nur von dem fahrerischen Geschick von Boyd beeindruckt war, sondern auch von der Wohltätigkeitsorganisation, die er an diesem Tag so stolz repräsentierte.

Vielen Dank, Boyd, dass Du die Leiden der TierRennen von Motorrädern und Autos in mehreren Klassen zur Teilnahme für die talentierten Amateure.







Im Wettbewerb für 1,3 Ltr. Autos gab es mit dem ASR CUP eine separate Klasse. Beim ASR CUP treten gleichgetunte Geely Panda Wagen an, was immer ein knappes und aufregendes Rennen verspricht. Einer der Wagen trägt den Namen, die Farben und das Logo von Animals Asia Foundation – ein wahrer Hingucker für das Publikum, da es nicht normal ist, auf Sportwagen Logos von gemeinnützigen Organisationen zu sehen.

Boyd Mulder ist ein Rennenthusiast und Mitarbeiter bei Philips Electronics und hat sich entschieden, dass die Farbe seines Autos etwas ausdrücken solle, von dem er auch selbst überzeugt ist. Um den chinesischen Zuschauern eine Botschaft zu vermitteln statt für einen echten Sponsor oder sein Unternehmen Reklame zu machen.

Er erreichte in seiner Klasse einen guten zweiten Platz. In seinem ersten offiziellen Rennen schon mit einem Platz auf dem Podium, das erregte Aufmerksamkeit und mehrere Menschen und Mitfahrer fragten Boyd nach der Bedeutung von Animals Asia. Neben der schönen Lackierung und den Farben waren die Menschen wirklich von einer so guten Sache beeindruckt und bewunderten die Arbeit, die Animals Asia in China vollbringt.

Wir hoffen, dass wir noch viele weitere Podiumsplätze von Boyd sehen können damit das AAF Logo und diese gute Sache bald noch weiter bekannt wird!“



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Mutzi findet einen flatternden Freund 
In unserem Rettungszentrum in Chengdu ist es niemals langweilig – gerade erst hat die Bärin Mutzi für ziemliche Aufregung gesorgt als sich ein Vogel entschloss, in ihrem Fell zu nisten. Unsere Bärenmanagerin Heidi und ihr Team sahen den Vogel, wie er im Gehege pfeilgerade auf den Bären zusteuerte.

Heidi erzählte: „Der Vogel flatterte um den Holzstapel herum als mein Team und ich gerade dabei waren, das Gehege neu herzurichten. Er konnte eindeutig fliegen, denn als ich näherkam, flog er aus dem Gehege heraus. Wir ließen die Bären dann zur Futtersuche hinaus und sobald sie draußen waren, flog der kleine Vogel wieder zurück und setzte sich auf Mutzis Rücken. Die Bärin kümmerte sich nicht weiter darum und lief einfach weiter um alle Leckerbissen zu verschlingen, die sie finden konnte. Das Lustige dabei war, dass während Mutzi herumlief, der Vogel ständig in der Nähe ihrer Schulterblätter flatterte, um sich im dichten Nackenfell der Bärin festzuhalten. Gute 30 Minuten lang beobachtete das Team den Vogel, dann flog er wieder weg. Ich vermute, es war einfach kuschelig warm in Mutzis Fell.“

Vicki hat diese Bilder gemacht … und hier sind die vielleicht zum ersten Mal dokumentierten Fotos eines Vogels, der versucht, auf einem Bären ein Nest zu bauen.


















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Die Wellen laufen weiter 
Kürzlich veranstaltete unser Team in China unser viertes Sommerlager in Chengdu. Dabei kamen Menschen aus dem ganzen Land für über zweieinhalb Tage bei zahlreichen Aktivitäten zur Förderung des Tierschutzes zusammen. Theorie und Praxis während ihrer Zeit dort vor Ort gaben ihnen die Energie zur weiteren pro-aktiven Hilfe für Tiere in ihren Heimatorten. Alles über das Sommerlager gibt es hier.

Gratulation an das ganze Team das wieder einmal eine Gruppe enthusiastischer Tierschützer zusammengebracht hat und so die Herzen und Sinne von kommenden Generationen verändert.




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