Gerettete Hunde bekommen jede Chance 
Den geretteten Hunden im Qi Meng Rettungszentrum geht es den Umständen entsprechend gut. Ende letzter Woche waren - mehr oder weniger - unser gesamtes Tierärzteteam und unser Bärenteam dort. Darunter Monica, Jo, Sofie, Sally, Nic, Wendy, Alice, Howard, Rocky und Wen Yan, die alle fieberhaft gearbeitet haben, um die Impfaktion abzuschließen und weitere Hunde zu separieren, je nach Verletzung und Krankheitsbild.

Jeder Tag ist unterschiedlich … gute und schlechte Nachrichten von Hunden, denen es besser geht und anderen, die Krankheiten wie Staupe erliegen. Eine Krankheit, die sich mehrere Wochen verstecken kann, ehe sie ausbricht.

Monica, Wendy, Suki, Wen Yan und ich waren am Dienstagnachmittag wieder dort. Die Krankheit ist noch immer nicht unter Kontrolle. Obwohl die Hunde natürlich separiert wurden, gibt es weitere Staupefälle.

Diesen Nachmittag wurden wieder offensichtlich kranke Hunde von den gesunden getrennt und in Quarantäne gebracht. Leider mussten acht arme Hunde eingeschläfert werden, da sie entweder an Staupe erkrankt waren, chronische und schmerzhafte Augenkrankheiten hatten oder sich ihr Zustand seit dem letzten Besuch nicht verbessert hat – weiterhin spindeldürr und ohne Lebensqualität.

Die gute Nachricht – es gibt einige Hunde in der Quarantäne, denen es drastisch besser geht. Sechs davon haben wir in das „gesunde“ Gebiet der Anlage gebracht. Wir drücken die Daumen, dass sie auch weiter gesund bleiben. Sie sind noch lange nicht über den Berg, doch alle wurden geimpft und bekommen richtiges Futter, ein weiches Lager und der Bereich wird täglich von den engagierten Mitarbeitern von Qi Meng gereinigt.

Dieser Kerl hatte Glück und erfreut sich der Liebe und Aufmerksamkeit…. Denn auch das gehört zur Behandlung




  Teile diesen Artikel mit deinen Freunden
Nothilfe Bärenrettung


Nur in Hongkong 
In Hongkong ist es immer wieder schön. Besonders wenn, wie während der letzten Wochenenden, meine “andere” Heimat wieder ihre Einzigartigkeit zeigt.

Vergangenes Wochenende nahm mein Freund Stuart diese Bilder von einem Wasserbüffel auf, der geduldig vor einem Schönheitssalon in Sai Kung wartete. Am Sonntag sahen wir ihn dann vor dem Wettbüro warten. Mitten in der geschäftigen Stadt.







Wasserbüffel sind ein wichtiger Teil der Gesellschaft hier und man spricht viel über ihre Sicherheit und die der Öffentlichkeit in der Stadt. Doch vielleicht zeigen Bilder wie diese hier, dass wir lernen können uns anzupassen, um mit allen Geschöpfen – großen und kleinen - in Harmonie zu leben.


  Teile diesen Artikel mit deinen Freunden
Nothilfe Bärenrettung


Bitte helft EARS das Leiden von Sambo zu beenden 
Ist das nicht eine traurige Geschichte, die uns dieses Wochenende von Louise Rogerson, Gründerin von EARS (Elephant Asia Rescue and Survival Foundation) erreicht hat? Vor einigen Jahren arbeitete Louise im englischen Büro von Animals Asia und hat im November 2010 EARS gegründet.

Jetzt schreibt sie über einen wunderbaren, 51 Jahre alten Elefanten namens Sambo, der als Trekking Elefant im Wat Phnom Tempel in Kambodscha seit 30 Jahren ein einsames Arbeitsleben fristet. Ihre ausgewachsenen Fußnägel und schlimme Abszesse an den Füßen bereiten ihr quälende Schmerzen. Ein Tierarzt, der sie gesehen hat, beschreibt sie sogar als „schwer und schmerzhaft lahm“.



Die Empfehlung für Sambo lautet, dass sie dringende in Ruhestand soll und eine 18-24 monatige Behandlung braucht, die ihren Zustand „dramatisch bessern“ kann.

Unterstützen Sie bitte die von EARS angestoßene internationale Briefkampagne, um Sambo zu helfen, damit sie in einer der beiden Rettungsstationen, die angeboten haben, sie aufzunehmen, in den Ruhestand gehen kann. Und um einen Bann aller Elefanten in der Stadt zu erreichen, damit Sambo keine Nachfolger mehr hat.

Täglich leiden Hunderte Elefanten in ganz Asien, wenn sie die Straßen entlang laufen müssen, um von den Touristen zu betteln; wenn sie an den Folgen von Trekkingausflügen leiden oder in Zirkussen Kunststücke zeigen müssen. Rettungsstationen arbeiten hart dafür, diese grausamen Praktiken zu beenden und dafür, mehr Touristen dazu zu ermutigen, ihre Zeit und ihr Geld dafür zu geben, diese Elefanten an einen Ort zu bringen, wo sie den Rest ihres Lebens freundlich behandelt werden.

Gemeinsam können wir einem Elefanten helfen. Und auch Louise und ihrem Team bei EARS, um mit ihrer Kampagne diesen sanften Riesen einen Lebensabend ohne Schmerzen und Leid zu ermöglichen.

Besuchen Sie bitte auch diese Seite.

  Teile diesen Artikel mit deinen Freunden
Nothilfe Bärenrettung


Pfannkuchen mit Orangenmarmelade gefällig? 
Bei einigen der Anmerkungen in den Wochenberichten aus den Bärenrettungszentren in China und Vietnam muss ich an mich halten vor Lachen. Diese Woche haben die Bären in China etwas Neues zum Essen ausprobiert: Leckere Pfannkuchen mit Orangenmarmelade. Hier beschreibt die Bärenmanagerin Sally das Ergebnis dazu aus Haus 2:

„Ein Drittel des Kohls bleibt in dem Gehege und dazu noch ein kleiner Teil anderes Gemüse. Die Pfannkuchen mit Orangenmarmelade wurden gemischt angenommen. Poppy liebte sie, Woody hat sie völlig abgelehnt, Roberta hat sie erst einmal eine viertel Stunde lang untersucht, ehe sie die Pfannkuchen verspeiste. Delaney hat seine in Stücke gerissen und sein Gesicht damit beschmiert. Alle mochten die Kastanien.“

Hier sind ein paar Bilder von Delaney – nicht wie er sein Gesicht beschmiert, sonder wie er sich an seinem Gemüse erfreut und so unbeschreiblich gut aussieht dabei.






  Teile diesen Artikel mit deinen Freunden
Nothilfe Bärenrettung


Ein Rennen gegen die Zeit für 800 Hunde 
Erst vor kurzem und fast um die Ecke bei unserem Rettungszentrum für Mondbären in Chengdu, haben Mitarbeiter vom Qi Meng Tierheim und von Home of Love einen Lastwagen mit etwa 800 Hunden abgefangen, dessen Ziel die Märkte für lebende Tiere in Südchina war. Mitarbeiter von Animals Asia haben danach beide Tierheime besucht, deren Mitarbeiter Unglaubliches leisten bei der Arbeit, die Hunde aus den Käfigen zu holen, sie nach Geschlecht , Verletzungsgrad und Gesundheitszustand zu trennen und die rund um die Uhr arbeiten, um so viele Leben wie möglich zu retten.





Wie schon bei unseren Untersuchungen auf den Märkten für Hunde und Katzen, die wir Anfang des Jahres durchgeführt haben, tragen auch jetzt viele Hunde Halsbänder. Sie sind offensichtlich an Menschen gewöhnt und wurden eindeutig aus ihren Familien gestohlen. Ihre Rufe, wenn wir die Gehege verlassen, sind herzzerreißend.







Die Menschen bei Qi Meng kämpfen gegen alle Hindernisse, um Medikamente zu beschaffen, freiwillige Helfer zu rekrutieren und Grundlegendes wie Futter, Hundekörbe, Käfige und Baumaterial zu organisieren, um die Hygiene und Biosicherheit zu steigern. Bitte klicken Sie hier und erfahren Sie genauer, wie sie helfen können. (Siehe Spalte links: Hunderettung China – Okt 2011).
  Teile diesen Artikel mit deinen Freunden
Nothilfe Bärenrettung



Zurück Weiter