Gesegnet seien alle Tiere 
Der letzte Sonntag erwies sich als etwas ganz besonderes, nachdem Eddie und ich zu einem Familiengottesdienst mit Haustieren in der Auferstehungskirche in Sai Kung, Hongkong, eingeladen waren, um dort zu sprechen.

Peter Hurricks, der Pastor der Kirche (im Bild mit einer ganz verfrorenen Katze) hat vergangenes Jahr einen ähnlichen Gottesdienst abgehalten, der bei seiner Gemeinde so gut ankam, dass er sich zu einer Neuauflage entschloss. Der Raum war gesteckt voll – die zwei- und vierbeinigen Gemeindemitglieder dankten den Tieren, die uns auf so unterschiedliche Weise helfen.

Auch Ärzte und Tierärzte waren da. Daher war ich froh, dass ich auch Unterlagen dabei hatte, die die Wissenschaft der Tiertherapie untermauern - die wir dank Eddie und den Hunden (und Sam der Katze) in unserer Mitte haben - als ich von reduziertem Blutdruck und Cholersterinspiegeln sprach,.

Natürlich hatten die entzückten Kinder keinerlei Zweifel an dem Wohlfühlfaktor, dank des gemeinsam verbrachten Morgens mit einzigartigen und liebevollen Doktoren, die schweifwedelnd ihre Herzen eroberten.









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In Südchina: Eine Feier für die Hunde 
Dieses Bild zeigt genau, was unser Programm Dr. Hund ausmacht. Unsere letzte Veranstaltung zum Welttiertag vergangenen Sonntag in Guangzhou war auch eine Feier für 20 Jahre Dr. Hund und ein noch nie dagewesener Erfolg. Mehr als 300 Menschen nahmen teil, darunter 90 behinderte Kinder, wie das kleine Mädchen im Bild, dem Dr. Dabu spezielle Liebkosungen zukommen lässt.



Das Büro für öffentliche Sicherheit (Polizei) in Guangzhou war ebenfalls dabei. Dazu bekannte Persönlichkeiten aus China, die als Zeremonienmeister fungierten. Bei der ganzen Veranstaltung gab es Tränen und lautes Lachen, als die Kinder bewiesen, dass unsere allerbesten Freunde eine feuchte Schnauze haben und mit dem Schweif wedeln. Mehr zu unseren Veranstaltungen zum Welttiertag in Hongkong und China gibt es hier


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Gerettete Hunde bekommen jede Chance 
Den geretteten Hunden im Qi Meng Rettungszentrum geht es den Umständen entsprechend gut. Ende letzter Woche waren - mehr oder weniger - unser gesamtes Tierärzteteam und unser Bärenteam dort. Darunter Monica, Jo, Sofie, Sally, Nic, Wendy, Alice, Howard, Rocky und Wen Yan, die alle fieberhaft gearbeitet haben, um die Impfaktion abzuschließen und weitere Hunde zu separieren, je nach Verletzung und Krankheitsbild.

Jeder Tag ist unterschiedlich … gute und schlechte Nachrichten von Hunden, denen es besser geht und anderen, die Krankheiten wie Staupe erliegen. Eine Krankheit, die sich mehrere Wochen verstecken kann, ehe sie ausbricht.

Monica, Wendy, Suki, Wen Yan und ich waren am Dienstagnachmittag wieder dort. Die Krankheit ist noch immer nicht unter Kontrolle. Obwohl die Hunde natürlich separiert wurden, gibt es weitere Staupefälle.

Diesen Nachmittag wurden wieder offensichtlich kranke Hunde von den gesunden getrennt und in Quarantäne gebracht. Leider mussten acht arme Hunde eingeschläfert werden, da sie entweder an Staupe erkrankt waren, chronische und schmerzhafte Augenkrankheiten hatten oder sich ihr Zustand seit dem letzten Besuch nicht verbessert hat – weiterhin spindeldürr und ohne Lebensqualität.

Die gute Nachricht – es gibt einige Hunde in der Quarantäne, denen es drastisch besser geht. Sechs davon haben wir in das „gesunde“ Gebiet der Anlage gebracht. Wir drücken die Daumen, dass sie auch weiter gesund bleiben. Sie sind noch lange nicht über den Berg, doch alle wurden geimpft und bekommen richtiges Futter, ein weiches Lager und der Bereich wird täglich von den engagierten Mitarbeitern von Qi Meng gereinigt.

Dieser Kerl hatte Glück und erfreut sich der Liebe und Aufmerksamkeit…. Denn auch das gehört zur Behandlung




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Nur in Hongkong 
In Hongkong ist es immer wieder schön. Besonders wenn, wie während der letzten Wochenenden, meine “andere” Heimat wieder ihre Einzigartigkeit zeigt.

Vergangenes Wochenende nahm mein Freund Stuart diese Bilder von einem Wasserbüffel auf, der geduldig vor einem Schönheitssalon in Sai Kung wartete. Am Sonntag sahen wir ihn dann vor dem Wettbüro warten. Mitten in der geschäftigen Stadt.







Wasserbüffel sind ein wichtiger Teil der Gesellschaft hier und man spricht viel über ihre Sicherheit und die der Öffentlichkeit in der Stadt. Doch vielleicht zeigen Bilder wie diese hier, dass wir lernen können uns anzupassen, um mit allen Geschöpfen – großen und kleinen - in Harmonie zu leben.


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Bitte helft EARS das Leiden von Sambo zu beenden 
Ist das nicht eine traurige Geschichte, die uns dieses Wochenende von Louise Rogerson, Gründerin von EARS (Elephant Asia Rescue and Survival Foundation) erreicht hat? Vor einigen Jahren arbeitete Louise im englischen Büro von Animals Asia und hat im November 2010 EARS gegründet.

Jetzt schreibt sie über einen wunderbaren, 51 Jahre alten Elefanten namens Sambo, der als Trekking Elefant im Wat Phnom Tempel in Kambodscha seit 30 Jahren ein einsames Arbeitsleben fristet. Ihre ausgewachsenen Fußnägel und schlimme Abszesse an den Füßen bereiten ihr quälende Schmerzen. Ein Tierarzt, der sie gesehen hat, beschreibt sie sogar als „schwer und schmerzhaft lahm“.



Die Empfehlung für Sambo lautet, dass sie dringende in Ruhestand soll und eine 18-24 monatige Behandlung braucht, die ihren Zustand „dramatisch bessern“ kann.

Unterstützen Sie bitte die von EARS angestoßene internationale Briefkampagne, um Sambo zu helfen, damit sie in einer der beiden Rettungsstationen, die angeboten haben, sie aufzunehmen, in den Ruhestand gehen kann. Und um einen Bann aller Elefanten in der Stadt zu erreichen, damit Sambo keine Nachfolger mehr hat.

Täglich leiden Hunderte Elefanten in ganz Asien, wenn sie die Straßen entlang laufen müssen, um von den Touristen zu betteln; wenn sie an den Folgen von Trekkingausflügen leiden oder in Zirkussen Kunststücke zeigen müssen. Rettungsstationen arbeiten hart dafür, diese grausamen Praktiken zu beenden und dafür, mehr Touristen dazu zu ermutigen, ihre Zeit und ihr Geld dafür zu geben, diese Elefanten an einen Ort zu bringen, wo sie den Rest ihres Lebens freundlich behandelt werden.

Gemeinsam können wir einem Elefanten helfen. Und auch Louise und ihrem Team bei EARS, um mit ihrer Kampagne diesen sanften Riesen einen Lebensabend ohne Schmerzen und Leid zu ermöglichen.

Besuchen Sie bitte auch diese Seite.

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