Ein gutes neues Jahr! 
Zu diesem besonderen Silvestertag möchte ich Ihnen ein paar Worte des Danks weiterleiten, die ich zuvor auch an unseren Vorstand und unsere Mitarbeiter verschickt habe. Jedes Wort gilt genauso für Sie alle, so wie unser Dank für die nicht endende Hilfe und Unterstützung.

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Jetzt, da Weihnachten hinter uns und das neue Jahr vor uns liegt, ist die richtige Zeit für eine kurze, doch aufrichtig gemeinte Botschaft des Danks und der Liebe an euch alle. Dafür, dass ihr wieder so hervorragend wart in einem weiteren, schwierigen, Jahr.

Unser unbeugsames und geduldiges Team in Vietnam kämpft weiter gegen die Korruption und wir halten den Atem, während wir auf die Entscheidung des Premierministers warten. Wir hoffen, dass es die rechte Entscheidung sein wird und wir weiter da bleiben können, wo wir sind. Ich danke euch allen für euren Einsatz für diese Sache. In unseren wildesten Träumen hätte keiner von uns ein solches Verhalten von jenen erwartet, die in Vietnam angeblich unsere Verbündeten sind.

In China nehmen Juristen die Bärenfarmen noch genauer unter die Lupe, denn die dortige Praxis entspricht nicht dem wahren Geist der Gesetze für Wildtiere. Auch hier leben wir in interessante Zeiten und die kommenden Wochen und Monate werden das ganze China Team wieder in Atem halten, wenn das Team weitere Wellen der Aufmerksamkeit in Gang setzen wird, um das Ende der Bärenfarmen im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu halten. Vielen Dank an euch alle für eure Arbeit vor oder hinter der Szene, um die abschließende Welle zu schaffen, die diese Industrie ein für allemal verschwinden lassen wird.

Auch für Hunde und Katzen in China war es ein wirklich hervorragendes Jahr. Unser Team zum Schutz von Hunden und Katzen waren voll ausgelastet in der Arbeit mit Schulen und Krankenhäusern und Dutzenden örtlicher Tierschutzgruppen im ganzen Land. Auch hier wird die „Debatte“ lauter und es ist klar erkennbar, dass die Öffentlichkeit in China diese Kampagne aufnimmt und intelligente und informierte Argumente gegen den Verzehr unserer Begleittiere und Freunde vorbringt.

Der Fortschritt erlaubt es uns, über andere Tiere nachzudenken, die ebenfalls als Nahrung betrachtet und ausgebeutet werden. Der Kreis des Mitleids weitet sich und schließt andere Tiere in Gefangenschaft ein, die bisher vernachlässigt wurden – sei es in Zoos oder in Farmen. Auf diesem Gebiet haben unsere Tierschutzteams für Zoos und Safariparks im vergangenen Jahr besondere Arbeit geleistet und das dort herrschende Leid sichtbar gemacht. Die Konferenzen und Workshops sprechen für sich und auch hier wird 2013 ein geschäftiges Jahr sein und Gelegenheit bieten, diese Themen auszuweiten und in China eine weitere Debatte über diesen Themenbereich zu beginnen.

Die Fortschritte unserer drei Kernprogramme, die weiterhin wachsen und die Menschen begeistern, verdanken wir unserem Aufsichtsrat, unserem Management und den Mitarbeitern in unseren Landesorganisationen. Das Rückgrat dafür ist eine gute Verwaltung, ein gutes Wirtschaften und Integrität, an die unsere Unterstützer glauben und uns darin vertrauen. Ich danke euch allen für diese Grundlage, auf die wir stolz sein können und die es uns ermöglicht, das Richtige für Tiere und Menschen in dieser Welt zu tun.

Zum Ende des Jahres möchte ich euch einen Link geben zu einigen ganz besonderen Worten unserer Freunde Jane Goodall und Marc Bekoff über die 12 „Jahrhundertmantras“ , die eine andere und sicherlich weniger gewalttätige Welt als heute bringen könnte, wenn jeder Mensch der Welt sie lesen und beherzigen würde. Jane und Marc verbinden die Intelligenz und Leidenschaft zweier Menschen, die uns allen einen „Grund zur Hoffnung“ geben – Jane in ihrem beständigen Glauben an den „unbeugsamen menschlichen Geist“ und Marc, der uns unerbittlich daran erinnert, dass jeder von uns versuchen sollte, an jedem einzelnen Tag seines Lebens Sputen des Mitgefühls zu hinterlassen und sichtbar zu machen.

Ich hoffe, wir können auch weiterhin die Beispiele geben, auf die Marc und Jane auch verweisen – ob als Teil der Animals Asia Familie oder im persönlichen Leben, wenn die Dinge untragbar werden und wir gezwungen sind, Farbe zu bekennen. Hier ist ihre Botschaft:

In Liebe und Dankbarkeit an euch alle für ein 2013, damit es so wird, wie es alle Tiere verdienen und mit einem letzten Satz unseres bezaubernden geretteten „Fleisch- und Markhund“ To Zhai.

Jillx




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Nothilfe Bärenrettung


Die neue Love Story von Ali McGraw 
Manchmal kann man es kaum begreifen, welches Glück wir haben – denn so viele bemerkenswerte und wahrhaftige Berühmtheiten unterstützen uns mit Leidenschaft und Intelligenz um uns zu helfen, die Ausweisung zu verhindern.

Eine solche Persönlichkeit ist Ali McGraw, die zusammen mit Ryan O’Neal der Star in dem Film „Love Story“ von 1970 war. Man sagt, dass dies der romantischste Film aller Zeiten war.

Offenbar war „Love Story“ auch in Saigon, Vietnam, besonders populär. Der Satz in dem Film „Liebe bedeutet, nie sagen zu müssen, es tut mir leid“ ist heute ein geflügeltes Wort in der vietnamesischen Sprache! Daher war es nicht überraschend zu sehen, wie die Medienvertreter bei Ali McGraws Besuch in unserem Rettungszentrum im Tam Dao Nationalpark bei Hanoi um sie herumschwirrten, während sie die Bären und unsere Mitarbeiter begrüßte.





Ob Mann, Frau oder Bär, wir alle verliebten uns in diese außergewöhnliche Frau. Ja, sie nutzte ihre internationale Bekanntheit um mitzuhelfen, die Entscheidung über unsere Ausweisung aus Tam Dao rückgängig zu machen. Doch noch wichtiger, sie nutzte auch ihr Mitgefühl und ihre Intelligenz und verbrachte viele Stunden mit den Medien, wobei sie den Premierminister bat, in sein Herz zu blicken und uns zu erlauben, weiter hier zu bleiben.

Was kann man denn einer solchen Ikone, einer aufrichtigen und warmherzigen Botschafterin für die Bären geben, um ihr unsere Liebe und Dankbarkeit auszudrücken für einen so anstrengenden Terminplan mit mühsamen Flügen aus den USA und nur einigen Nächten in Vietnam voller Interviews und Filmaufnahmen?

Dafür gibt es nur ein denkbares „Geschenk“. Ali war bewegt, als wir sie zur neuen „Mutter“ eines unsere geretteten Bären ernannten, der bisher „Horatio“ getauft war und jetzt den großartigen Namen Milagro Horatio tragen wird, den Ali ihm selbst ausgesucht hat.

Der Film von Alis Besuch ist jetzt auf unserer Webseite zu sehen und verbreitet sich weiter in den sozialen Netzwerken. Wir hoffen, dass er das Wunder bewirkt und den Führer dieses wunderbaren Landes Vietnam überzeugt, das Richtige zu tun.

Hier kann man das Video sehen und alles über den Besuch und Ali nachlesen. Mehr als einmal hat sie wahrhaftig (zwar mit Hintergedanken) jenen unsterblichen Satz wiederholt „Liebe bedeutet, nie sagen zu müssen, es tut mir leid“, während wir, die wir das Glück hatten diese außergewöhnliche Frau zu treffen, sie nur ungern wieder gehen ließen.

Bis nächstes mal, liebe Ali. Unsere Liebe und unendlichen Dank senden wir Dir von einem kleinen, friedlichen Ort und er kommt von einer Gemeinschaft, die entschlossen ist, gegen die Ausweisung zu kämpfen um zu bleiben.





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Nothilfe Bärenrettung


Fröhliche Weihnachten von Animals Asia 
Bei so viel Gewalt und Traurigkeit in der Welt ist das ganze Team von Animals Asia dankbar beim Anblick unserer geretteten Bären, die uns immer zum lächeln bringen, selbst in dunkelsten Tagen.

Sie vergeben, was vergangen ist, und ihr unbedingter Enthusiasmus, jede Sekunde ihres neuen Lebens in unseren Rettungszentren in China und Vietnam zu genießen, gibt uns Zuversicht und neue Kraft, um den Kampf fortzusetzen, bis auch die letzte Farm geschlossen sein wird. Ihre Unterstützung und die von so vielen anderen Menschen in der Welt gibt uns die Gewissheit, dass unsere Kampagne für ein Ende der Bärengallefarmen auf dem richtigen Weg ist und unsere Strategie, unsere Geduld und unser Wille letztendlich siegen werden.

In Vietnam kämpfen wir weiter gegen die Ausweisung. In China konnte man diesen Monat erfahren, dass das Thema der Bärenfarmen eines der „10 heißen Themen“ des Jahres 2012 ist. Jedes Bild einer Bärenfarm mit ihren eingesperrten und verstümmelten Opfern und jedes Bild eines unserer geretteten Bären, wie sie in ihren grünen Freigehegen in fröhlichen Gruppen spielen, zeigt den Menschen in China und Vietnam die wahre Grausamkeit und Verachtungswürdigkeit dieser Industrie.

Jetzt heißt es tapfer sein und zu erkennen, dass wir zum Feind vieler Menschen geworden sind, die von der grausamen Ausbeutung dieser bedrohten Art profitieren. Wir erkennen aber auch, dass wir heute in ihren Augen der Feind sind, der die Chancen hat, am Ende zu gewinnen. Ich danke Ihnen dafür, dass Sie so geduldig an unserer Seite stehen, in guten, wie in schlechten Zeiten. Auch dafür, dass Sie uns helfen, diese Industrie noch unbarmherziger anzugreifen. Wir stehen vor einem Jahr der Herausforderungen, in dem wir noch mehr Zeit, Geld und Energie aufbringen müssen, um die Bärenfarmen zu bezwingen.

Doch, man glaubt es kaum, während all der Kämpfe hatten wir auch Freude – besonders in den zurückliegenden Tagen, als die Bären ihre jährliche Weihnachtsleckerei erhielten. Wir haben für alle Bären Minz-Pasteten in den Freigehegen verteilt. Doch leider müssen wir zugeben, dass es ein paar besonders eifrige Bären gibt, die mehr als ihren Anteil an Pasteten verschlungen haben, so viele sie nur finden konnten. Ohne Rücksicht auf die anderen und dass dies viel mehr war als ihr gerechter Anteil.

So sehen wir in dem Video, das von Raelee und Andy, den Cousinen unserer Tierärztin Monika aufgenommen wurde, unsere schöne Bärin Bottom in Chengdu bei ihrem dritten Stück. Danach sieht man aus Vietnam die gierige Moggie, wie sie siegreich sogar fünf verspeist! Hier ist das Video!









Ein weiteres Foto, das in Erinnerung zu behalten sich lohnt, zeigt unseren kleinen Makakken Xiao Xiong Xiong in China. Tatsächlich quietschte vor Freude, als er die Box gefunden und geöffnet hatte. Schnell stopfte er die ganze Pastete in seine aufgeblähten Backen, als auch schon sein dominanterer Mitbewohner John herbeikam um nachzusehen, was er gefunden hatte.



In Vietnam war es Joey, der kleine Welpe, der seine und auch die Box von Ricky aufriss und vergnügt alles alleine auffraß, während Ricky zusah. Hier ist ein Video davon.





In China sind unsere zwei zuletzt geretteten Jungbären Rudolph und Holly jetzt in strohgepolsterten Quarantänekäfigen und freuen sich an der ersten Minzpastete ihres Lebens. Offeriert von Tao, Monica und Nic.







Mit einer bärigen Umarmung zum Jahresende sende ich Ihnen allen unseren unendlichen Dank und Segen für Ihre Unterstützung. Aber auch an unsere unermüdlichen, leidenschaftlichen und wunderbaren Mitarbeiter auf der ganzen Welt, die mich täglich noch stolzer und zuversichtlicher machen, dass wir diesen Krieg gewinnen werden. Gemeinsam wünschen wir Ihnen allen ein bäriges Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes und sehr friedliches neues Jahr.

Rettungszentrum China



Rettungszentrum Vietnam



Team UK – Kay, Sue, Gill und Adam, Fiona, Nicky, Lara und Emily



Team USA - Maya, Alice, Morgan, Jada, Ray/Rainbow (Julie und Sadie)





Team Deutschland - Sunila, Christa, Christine



Team Italien - Irene, Guilia und Antonello



Team Australien – sie haben etwas geschummelt und ein Bild von der Roadshow im Juni verwendet! Kerri, Anne, Jude, Leanne und ich.



Unser chinesischer Team zum Schutz von Hunden und Katzen - Irene, Gina, Suki, Jessica, Rachel, Jenny, Yan, Carrot, Cherry



Das letzte Bild ist eine besondere Weihnachtskarte, die von Star in Chengdu gemacht wurde. Sie wird uns leider zum Ende des Jahres verlassen. Doch sie hat mit ihrem großen Talent all das in Bildern gesagt, was wir uns für 2013 wünschen.




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Zwei neue Familienmitglieder in Chengdu 
Von wegen zu spät zur Party kommen … aber doch schön, wenn man am Freitag in Chengdu ankommt und gleich zusehen kann, wie sich unsere zwei jüngst geretteten Mondbären gemütlich in ihrem neuen Heim einrichten. Da waren sie – die Bären S278 und S279, eingekuschelt im Stroh in ihren Erholungskäfigen, vor den mit frischen Früchten und Gemüse gefüllten Fressnäpfen und schauten vorsichtig zu ihrer neuen Familie heraus.

Man sagte uns, dass sie beide knapp zwei Jahre alt sind und recht gesund aussehen. Schöne, gesunde Körper, mit schwarz scheinendem Fell. Jeder wiegt zwischen 70 und 80 kg.

Dank der Organisation und Planung durch die Forstschutzbehörde von Sichuan und dank Toby, unserem Direktor für öffentliche Angelegenheiten in China, kamen die Bären nach einer vierstündigen Fahrt bei uns an. Vor fast zwei Jahren haben Dorfbewohner im Bezirk Yibin sie als Welpen gefunden. Jetzt wurden die beiden bei ihnen beschlagnahmt. Offenbar hat es einige Zeit gedauert, bis die Bauern überredet werden konnten, die Bären aufzugeben und gerüchteweise hörten wir auch von Kaufabsichten von Bärengallefarmern.

Gewöhnlich zahlen wir für ehemalige Farmbären eine Entschädigung. Doch die Forstschutzbehörde von Sichuan hat entschieden, hier nicht zu zahlen, da die Bären ursprünglich aus der Wildnis der Berge stammen.




Nic, unsere Direktorin des Bären- und Tierärzteteams teilte mit, dass die Rettungsaktion ohne Störung verlief und dass es den Bären gut geht. Beide gewöhnen sich schon an Melonen und Erdbeersauce.



Für alle Beteiligte gilt ein großes Dankeschön – speziell für die vor Ort, Nic, Boris, Lucky, Richard und ihre Teams, Monica, Jo, Wendy, Vicki, Sofie und Heidi und das Rettungsteam mit: Zhen Jinchuan, Xu Kaichuan, Li Fan, Li Fei, Wu Lida, Dibing Erse, Xue Zhicheng, Howard, Ai Chaojun und Rocky.

Auch ein herzliches Danke geht an Star, Susan Zhang, Xin von unserer Tierschutzabteilung und unserer Praktikantin Haiyan,die all die Fotos und den Film für die Livesendung auf Weibo gemacht hat.




Stand Mittwoch, 12.Dezember – beide Bären leben sich gut ein. Besonders gern haben sie Leckerbissen wie unsere Fruchteisblöcke und die Spielsachen aus Bambus. Aus Bergen süß duftendem Stroh und Zweigen bauen sie ihre Nester in den Transportkäfigen. Nic, Tao, Xiao Yong und ich haben sie gerade beobachtet, wie sie die Leckerbissen des Tages genießen und langsam erkennen, dass die Lage hier in ihrem neuen und dauerhaften Zuhause recht ordentlich sind.


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RIP – Lebe wohl, Rae 
Eine traurige Nachricht für dieses Blog – wir müssen uns von Rae Joy verabschieden, die leider diese Woche gestorben ist. Diese Botschaft ging auch an die ganze Animals Asia Familie, alle derzeitigen und ehemaligen Mitarbeiter und freiwilligen Helfer, zusammen mit unserer Liebe und unserem Beileid an die Familie Raes und an alle, die sie gekannt haben. Ruhe sanft. xxx



An alle,

ich glaube, viele von euch wissen es bereits, dass Rae, unsere Tierkrankenschwester und Freundin während ihrer Zeit in Vietnam krank war und für eine spezielle Behandlung nach Perth in Australien zurückgekehrt ist. Seit damals haben sich die Dinge tragisch entwickelt. Bei ihr wurde Herzamyloidose diagnostiziert, eine Krankheit die das Herz angreift. Nach einer Knochenmarkbiopsie wurde auch ein multiples Myelom gefunden. Nach einer kurzen Chemotherapie hat sich Rae gegen weitere Behandlungen entschieden, da sie das alles als zu viel empfand. Als Vorbereitung auf einen Tag von dem sie wusste, dass er nicht mehr weit weg ist, hat sie an ihre Freunde in der ganzen Welt eine Botschaft gesandt.

Leider kam dieser Tag schon heute Morgen um 5:30 Uhr Perther Zeit und Cree, ihre Freundin, hat uns mitgeteilt, dass Rae friedlich im Schlaf verstorben ist.

Obwohl wir mit diese Nachricht gerechnet hatten, ist es doch unglaublich traurig, wenn sie dann tatsächlich eintrifft. Rae war eine bemerkenswerte Frau – sie liebte alle Tiere und sorgte professionell für sie. Immer war sie bereit, alles zu tun, um sie glücklich und gesund zu machen. Speziell die Bären waren Raes Lieblinge. Wenn sie sich einmal gerade nicht um sie kümmerte, sprach sie über sie, wo immer sie gerade war – ob in Emails, beim Essen in Tam Dao oder wenn sie unserem Team in Australien bei Veranstaltungen half.

Erst letzte Woche stimmte Rae zu, dass einer unserer Bären in Tam Dao, „Song Long“ (hier im Bild) jetzt den Namen „Rae“ tragen soll – ihre Freunde in Perth sagten uns, wie viel ihr das in ihren letzten Lebenstagen bedeutet hat. Der Bär Rae wird uns immer an eine Person erinnern, deren Leben uns alle berührt hat.




Annemarie, unserer Direktorin des Bären- und Tierärzteteams, hat im Namen des Teams in Tam Dao diese Botschaft geschickt: „Der Verlust von Rae hat uns alle tief betroffen. Es ist schwer zu begreifen, dass jemand, der noch so viel hätte geben können, nicht mehr bei uns ist.

Für Rae wurde ein Traum wahr als sie zu uns kam und die Verantwortung für das Leben von so vielen Bären, Katzen und Hunden hatte, während sie bei uns arbeitete. Wir werden uns immer an ihre Leidenschaft für den Tierschutz erinnern und die Freude, die sie beim Beobachten der Bären empfand, die sich des Lebens nach ihrer Rettung freuten. Wir werden sie schmerzlich vermissen.“

Unser aufrichtiges Beileid geht an Raes Familie. Rae wird immer in unseren Herzen sein und wir werden hoffentlich noch lange Strahlen* der Sonne sehen, die durch die Wolken über Tam Dao brechen.

(Rae klingt im englischen wie ray, was Strahlen bedeutet)“




Die letzten Worte gehören Rae und einer ihrer letzten Botschaften an uns alle bei Animals Asia:

Bitte macht auch weiterhin in der Welt den Unterschied – ihr seid eine wunderbare Truppe.

In Liebe, Rae





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