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		<title>Jills Blog</title>
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		<description><![CDATA[Jills Blog]]></description>
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			<title>Jills Blog</title>
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		<copyright>Copyright 2013, No Author</copyright>
		<managingEditor>No Author</managingEditor>
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			<title>Hilfe für Hunde und Katzen im Erdbebengebiet</title>
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			<description><![CDATA[Das verheerende Erdbeben in der Provinz Sichuan, nur etwa 130 km von Chengdu entfernt, ist etwas über eine Woche her. Die Gebäude in unserem Rettungszentrum wackelten und der Gedanke, dass die Dörfer rund um Ya’an und das Epizentrum bereits zum zweiten Mal in weniger als 5 Jahren zerstört worden waren, schien unvorstellbar.<br /><br />Das Beben hatte eine Stärke von 6,6 und lag laut Auskunft der US Geological Survey (USGS) in 12 km Tiefe. Doch die chinesischen Seismologen maßen 7,0 und so stand es auch in den chinesischen Medien.<br /><br />Zum Glück war unsere Rettungsstation mit den Mitarbeitern und Bären sicher. Doch schon bald gab es Nachrichten von anderen Menschen, die nicht so viel Glück hatten und ihr Leben, ihre Familien, ihre Freunde bei diesem Erdbeben verloren haben. Bis heute spricht man von über 200 Toten und über 8.000 Verletzten (viele davon schwer). In den umliegenden Dörfern wurden außerdem fast 10.000 Häuser beschädigt. Unsere Herzen sind bei den Opfern und allen Betroffenen.<br /><br />Trotz ungezählter Nachbeben sowie stark zerstörter und blockierter Straßen kommen jetzt dank tapferer Helfer die Hilfsgüter zu den Menschen in Not.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sQuake_2013__1stray_dog_was_fed_with_dog_food.jpg" width="400" height="533" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Wir helfen den Hunden und Katzen – Tieren, deren Leben durch den Verlust ihrer Familien völlig durcheinander geraten ist. Verletzt, heimatlos, durstig und hungrig streifen sie durch die Trümmer ihres alten Zuhauses und suchen die Menschen, denen sie bedingungslos vertrauten, die sie schützten und liebten.<br /><br />Jetzt kommen die notwendige Güter auch zu ihnen – Wasser, Futter, Fressnäpfe, Zelte, Impfstoffe, Kanülen, Rettungskäfige, Leinen und Schutzanzüge für ihre Pfleger. Zu diesen tapferen Gruppen vor Ort zählen das Qiming Animal Protection Centre, Chengdu Home of Love und Ya&#039;an Animal Protection Centre mit Unterstützung der  Ya&#039;an Vet School, der Chongqing Small Animal Protection und dem Xi&#039;an Hongshiliu Animal Protection Centre.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sQuake_2013_2Qiao_Wei_is_vaccinating_for_a_dog_in_Siyan_County.jpg" width="400" height="533" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Nach dem Erdbeben 2008 hat Animals Asia in den ersten tragischen Tagen selbst vor Ort gearbeitet. Doch heute sind die Straßen gesperrt und die Behörden wollen sie frei halten. Daher schicken wir unsere Hilfe an die Orte, wo sie am dringendsten benötigt wird - zu den Gruppen dort vor Ort. Dank der Schule für Tierärzte dort und der Hilfe tapferer Menschen aus den oben genannten Organisationen kann den Tieren schnell geholfen werden und die Hilfsgüter kommen dahin, wo sie am meisten gebraucht werden.<br /><br />Die Bilder hier sprechen für sich – diese alten Männer liefen viele Meilen für Hundefutter und  Medikamente für ihre Hunde.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sQuake_2013_3Old_man_came_to_our_rescue_station_to_get_dog_food_and_vaccination_for_his_two_dogs.jpg" width="400" height="533" border="0" alt="" /></center> <br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sQuake_2013_4Uncle_Gao_walked_a_long_long_way_to_our_rescue_station_to_get_dog_food_and_vaccination_for_his_dog.jpg" width="400" height="533" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Hier  finden Sie den  <a href="https://www.animalsasia.org/donate/?earthquakerelief&amp;lg=de" target="_blank" >Link zu unserer Erdbebenhilfe </a> Seite. Helfen Sie uns, denen zu helfen, die jetzt so sehr in Not sind. Mehr Hilfsgüter wurden am Wochenende versandt und weitere werden noch in dieser Woche verschickt.<br /><br />Nochmals vielen Dank für Ihre Hilfe in solch schwierigen Zeiten. Unser tiefes Mitgefühl gilt allen, die so tragisch betroffen sind.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sQuake_2013_5Qiao_and_little_dog_in_Qingren.jpg" width="400" height="533" border="0" alt="" /></center> <br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sQuake_2013_6villagers_in_Siyan_County_lined_up_for_vaccination_for_their_dogs.jpg" width="400" height="300" border="0" alt="" /></center> <br /><br />]]></description>
			<category></category>
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			<author>No Author</author>
			<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 17:31:03 GMT</pubDate>
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			<title>Ich bete für Deinen Tod</title>
			<link>http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/index.php?entry=entry130416-010148</link>
			<description><![CDATA[ <i> <b><br />Lieber Hong<br /><br />Ich bete für Deinen Tod<br /><br />Es war ein wunderbarer Frühlingstag, als ich in den Keller hinab stiegen bin, in dem Du und 31 andere Mondbären in der Hölle lebten.<br />Dieser dunkle, schmutzige Raum stank nach Kot und Krankheit, und ihr alle blicktet zornig aus euren „Käfigsärgen“ in diese Düsternis. Ich erinnere mich, wie mir die Brust eng wurde vor Angst, so in der Nähe einschüchternd großer Bären. Doch dann mein Zurückschrecken, wie vom Blitz ins Herz getroffen, bei dem Anblick von Tieren, die solche Schmerzen litten.<br /><br />Die Augen, die mir bei meiner Wanderung durch den Raum folgte, während ich im Geist die vielen Beispiele körperlichen und seelischen Missbrauchs zählte. Lange Metallrohre, die in blutenden und entzündeten Löchern in euren Bäuchen steckten und zahlreiche Verletzungen an euren ausgemergelten Körpern. Was haben diese Farmer getan? Was haben sie gedacht, als sie euch solche Schmerzen zufügten, um an eure Galle zu kommen?<br /><br />Und dann sah ich Dich. Eigentlich fühlte ich Dich zunächst, als Du Deine Tatze durch die Stäbe stecktest und meine rechte Schulter berührtest. Schnell wurde die Welle von Furcht von einer tiefen Traurigkeit ersetzt, als ich in Deine traurig bittenden braunen Augen sah. Dein wunderschöner gelber Halbmond – so leuchtend im Gegensatz zu all dem Schmutz rundum und  der in all den Jahren ein Herz bedeckt, das verzweifelt schlug, trotz der Leiden, die du in diesen Jahren auf dieser Farm erdulden musstest.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/s201Jill-with-Hong.jpg" width="400" height="400" border="0" alt="" /></center> <br /><br />In einer unbekümmerten Reaktion ergriff ich die Tatze, die Du mir botest – und fühle einen sanften, verletzlichen Gegendruck. Dieser Augenblick dauerte mehrere Sekunden – jeder von uns verloren in seinem Kummer, und doch verständigten sich hier zwei Arten.<br /><br />Genau vor zwanzig Jahren nannte ich Dich Hong („Bär“ auf Kantonesisch) und gab Dir so eine Identität und nie zuvor erwiesenen Respekt. Ich gelobte Dir feierlich, dass ich, wenn ich Dir nicht helfen könnte, versuchen würde, anderen Wesen Deiner Art zu helfen, die wie Du leiden müssen.<br /><br />Dann verließ ich diesen schrecklichen Ort und wusste irgendwie, dass ich Dich nie mehr sehen würde.<br /></b> </i> <br />Bis heute verfolgt mich dieser ploppende Laut, den ich zum ersten Mal auf jener Farm hörte und der bedeutet, dass Bären gestresst und furchtsam sind. Wir hören ihn noch immer in Farmen, die wir besuchen und wenn gerettete Bären in unseren Stationen in China und Vietnam ankommen – wie können sie auch den Unterschied erkennen zwischen uns und den Farmern, die für ihre Qualen verantwortlich waren?<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/s202Jill-with-Felix-on_truckCAAF.jpg" width="400" height="266" border="0" alt="" /></center> <br /><br />In den Wochen und Monaten nach diesem Besuch vom 17. April 1993 ging ich durch die steilste Lernkurve meines Lebens. Zu der Zeit war ich zufrieden, den IFAW zu beraten. Doch der Start von Animals Asia 1996 war eine strategische Entscheidung aus der Erkenntnis heraus, dass das Los der Bären am besten aus einer „örtlichen“ Perspektive heraus verstanden und angegangen werden kann durch Menschen, die selber in Asien gelebt oder gearbeitet haben.<br /><br />Indem ich die Aussage eines chinesischen Regierungsvertreters ernst nahm der uns riet, „die Debatte in China zu beginnen“, begannen wir mit dem Aufbau eines Kernteams, die ähnliche Prinzipien teilten – leidenschaftliche, professionelle Menschen, die für die Bären sprechen und mit den Behörden und örtlichen Gemeinden für das Ende der Bärengallenfarmen arbeiten.<br /><br />Heute haben wir, glaube ich, das beste Team der Welt. Eine geeinte und fokussierte Familie von Mitarbeitern bei Animals Asia, Freiwilligen und Unterstützern auf der ganzen Welt – und dazu zwei preisgekrönte Rettungsstationen in China und Vietnam, die bis heute etwa 400 geretteten Opfern der Galleindustrie eine Heimat wurde.<br /><br />Diese Rettungsstationen sind ein sicherer Hafen für Bären, die jahrelang gequält wurden. Sie sind die Grundlage für landesweite Aufklärungskampagnen und für unsere so wichtigen wissenschaftlichen und tiermedizinischen Forschungen, durch die wir die Grausamkeiten der Bärengallefarmen und die schlimmen Auswirkungen auf den Schutz und das Wohlergehen mehrerer gefährdeten Bärenarten belegen. <br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/s203vet_team-2.jpg" width="400" height="439" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Heute spricht man in China über Bärengallefarmen. 20 Provinzen haben sich dort stolz als frei von Bärenfarmen erklärt. Letztes Jahr war die Bärengalleindustrie eines der Top 10 Themen, das in den Netzen diskutiert wurde und ich erhielt einen bemerkenswerten Anruf von einem Unterstützer in Shanghai, der sagte: „Jill, Du kannst jetzt Pause machen. Das ist jetzt unser Kampf.“<br /><br />Die heutige Hoffnung ist, dass die Menschen in China und Vietnam, als Gruppen oder Einzelpersonen, sich dieser Herausforderung der Grausamkeit stellen – und ihren Traditionen aus der Vergangenheit. Der Zornesausbruch in China ist einzigartig. Die Menschen halten den Farmern (und all denen, die behaupten dass diese Praktiken reguliert und human seine) ihre Verantwortung vor Augen. Unser Friedhof ist gefüllt mit den Körpern von mehr als 130 Bären, die solchen unverschämten Behauptungen Hohn sprechen – von Bären, denen wir einen Namen gegeben und die wir geliebt haben, unsere Botschafter der Wahrheit und der Realität bei diesem abscheulichen und missbräuchlichen Handel.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/s204FranziFuneral4_NEW.jpg" width="400" height="267" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Wenn ihr Lebensunterhalt im Mittelpunkt des Interesses ist, überrascht es nicht, dass die Farmer zurückschlagen. In den vergangenen Monaten gab es Drohungen, unbarmherzig wurde unsere Webseite gehackt, unser Charakter wurde in den Schmutz gezogen und weiteres mehr. Doch wir haben auch ein neues China gesehen – gute und aufrichtige Menschen, die solch beschämende Praktiken hassen.<br /><br />Dieses Wochenende erst habe ich mit unserem wunderbaren Infoteam in Peking die „Love Moon Bears Week“ eröffnet. Dabei arbeiten Schulen im ganzen Land mit bei unserer jüngsten Kampagne. In diesen Schulen hört man die Worte „Wo ai yue Xiong“ (Ich liebe Mondbären) über Spielplätze schallen, wo Schüler und Lehrer zusammenkommen, um die Buchstaben B.E.A.R. zu formen – und ihre Gefühle zu zeigen. (Seht die Bilder dazu in meinem letzten Blog).<br /><br />Unsere langfristige Kampagne „Heilen ohne Grausamkeit“ fordert – gemeinsam mit Praktikern der chinesischen Medizin (TCM) – den Ersatz aller Produkte mit Bärengalle. In China haben wir Tausende TCM Ärzte und 40 Apotheken gesehen, die diese Produkte ausgeräumt und gelobt haben, sie nie mehr zu verkaufen. Wie Professor Liu Zheng Cai, Doktor der TCM und seit 10 Jahren Berater für Animals Asia sagt: „Die Bären haben selbst Krebs. Wie können sie ihn dann heilen?“<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/s205_2010-burning-bile-products-copy.jpg" width="400" height="267" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Bärengallefarmen verlieren in Asien schnell an Popularität und Akzeptanz. Wir arbeiten weiter mit unserer Strategie für ein Ende der Industrie in China und Vietnam – der einzigen Strategie die funktioniert, da neben den Bären auch die Menschen profitieren.<br /><br />In Vietnam haben wir gegen unglaubliche Widerstände gewonnen. Der Premierminister hat eine Entscheidung zur Ausweisung unseres Rettungszentrums abgelehnt. Der Ausbau wird bald weitergehen und wir werden dann insgesamt 200 Bären aufnehmen können. Die Zahl der Bären in Farmen im Land ist von etwa 4.000 auf 2.400 heute gefallen und wir sind optimistisch, dass weitere Arbeit und Information der Öffentlichkeit durch uns und andere NGOs im Land auch hier das Ende der Bärenfarmen bringen werden.<br /><br /> <i> <b><br />Wenn ich mich heute wieder an Dich erinnere, lieber Hong, möchte ich Dir danken, dass Du vor genau 20 Jahren den Traum für die Rettung der Mondbären gestartet hast. Seither hat dieser Traum Hunderten Bären geholfen und dafür gesorgt, dass die diese Woche geretteten Welpen Misty und Rain, deren Mutter ziemlich sicher getötet wurde, jetzt langsam ihre gewalttätige und traumatische Vergangenheit vergessen können. Durch den Traum konnten Bären wie unser schöner Jasper (hier in dem Klemmkäfig in der Farm in der er gefangen war, und heute, ganz entspannt, in einem Teich in unserem Rettungszentrum) und Oliver und alle anderen in beiden Rettungszentren heute im Schein der Frühlingssonne hinausgehen im Wissen, dass sie hier in Sicherheit sind.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/s206Jill-with-Jasper.jpg" width="400" height="265" border="0" alt="" /></center> <br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/s207Jasper-in-pool-3-(2).jpg" width="400" height="266" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Es tut mir leid, Hong, dass ich Dir den Tod wünsche – doch der Tod ist ein friedlicher Platz, weit weg von Schmerz und Qual. Und ich kann den Gedanken einfach nicht ertragen, dass Du heute noch immer in einer Farm leiden musst.<br /><br />Ruhe sanft und vergiss bitte nie die Worte unseres Gedichts von all den Bären in den Farmen, die noch immer auf ihre Freiheit warten.<br /><br />„Bitte schaut auf die anderen und versprecht auch ihnen baldige Hoffnung.<br />Habt Geduld und tragt stolz euren Mond.“<br /><br />Mein Versprechen – und jetzt im Namen von Animals Asia – ist so aufrichtig und unbedingt wie es 1993 war. Until the cruelty ends….<br /><br /></b> </i> <br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/s208Jill-Muppet-To-Zhai-and-Crystal-2013-2.jpg" width="400" height="267" border="0" alt="" /></center> <br /><br />]]></description>
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			<author>No Author</author>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 06:01:48 GMT</pubDate>
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			<title>Die Woche der Liebe zu Mondbären beginnt</title>
			<link>http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/index.php?entry=entry130327-085406</link>
			<description><![CDATA[Diese letzten Wochen waren wirklich verrückt. Randvoll gefüllt mit Präsentationen und Veranstaltungen in England und Amerika. Viel passiert auch in dem wunderbaren Prozess der Erholung bei unseren neu geretteten Bären.<br /><br />Bals werde ich neue Nachrichten über unsere prachtvollen Mondbären haben, doch zunächst möchte ich erst einmal ein paar Bilder von einer ersten Feier zur „Woche der Liebe zu Mondbären“ zeigen, während der Schüler von Mittelschulen in Peking sprichwörtlich über ihre Bärenliebe geschrieben haben.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sLMBW_1.jpg" width="400" height="267" border="0" alt="" /></center> <br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sLMBW_2.jpg" width="400" height="267" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Nächste Woche gehen die Feiern weiter, während der Menschen aus allen Teilen dieses wunderbaren Landes ihre Liebe zu diesen herrlichen Geschöpfen  und ihre Unterstützung unserer Kampagne für ein Ende der Bärengallefarmen verkünden – und bestimmt habe ich auch dazu weitere Fotos. <br /><br />Zeigen auch Sie Ihre Gefühle für die Mondbären und machen Sie mit bei den Feiern zur Woche der Liebe zu Mondbären!<br /><br /><br />]]></description>
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			<author>No Author</author>
			<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 13:54:06 GMT</pubDate>
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			<title>Kreative Unterstützung der Bären durch Schüler in Luxemburg</title>
			<link>http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/index.php?entry=entry130309-161311</link>
			<description><![CDATA[Heute überlasse ich gern mein Blog für Christa, unsere Direktorin in Deutschland – und zusätzlich mein ganz besonderer Dank an Denise in Luxemburg für ihren jahrelangen, leidenschaftlichen Einsatz und Hilfe für die Bären. Wie viele unserer Freunde in der ganzen Welt hat sie die Geschichte der jüngsten Rettung in China besonders bewegt. Das hat auch die Schüler der Robert Schumann Schule in Luxemburg veranlasst, sich für die Bären einzusetzen. Wie sie in dieser Geschichte von Christa sehen, war das Ergebnis ganz erstaunlich:<br /><br /> <i>„Das Engagement unserer Unterstützer zu sehen, erfüllt mich immer mit großer Freude und Dankbarkeit, umso mehr, wenn es sich dabei um Kinder handelt, denen das Leid der Tiere nicht gleichgültig ist. Am 22. Februar überreichten die Schüler des Robert-Schumann-Gymnasiums in Luxemburg einen Scheck über fantastische  € 1.100 an Denise Kirchen, unsere unermüdliche Freundin und Repräsentantin in Luxemburg. <br /><br />Denise war Ende letzten Jahres eingeladen worden, die Schüler über das traurige Schicksal und unendliche Leid der Bären in China zu informieren. Es gab eine Ausstellung und die Vorführung unserer DVD über unsere Arbeit, an der die 60 Schüler und Schülerinnen der Klassen 701, 702 und 705 teilnahmen. Die Schüler waren so beeindruckt, dass sie spontan beschlossen, etwas zur Unterstützung der Bären beizutragen. <br /><br />Unter Anleitung ihrer Lehrerinnen haben sie dann jede Menge Bärenkekse gebacken, Stoffbären und Bärenbuttons genäht und alles im Rahmen des Weihnachtsmarktes der Schulgemeinschaft mit Fotos von Animals Asia dekoriert und zum Verkauf angeboten. <br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sBear1_buttons_sm.jpg" width="400" height="297" border="0" alt="" /></center> <br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sBear2_Stuffed_bears_sm.jpg" width="400" height="300" border="0" alt="" /></center> <br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sBear3_Group_with_stuffed_bears_sm.jpg" width="400" height="300" border="0" alt="" /></center> <br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sBear4_A_big_thank_you_to_the_teachers_and_Denise_sm.jpg" width="400" height="268" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Der Erlös dieser wunderbaren Aktion waren stolze € 1.100, die auch gleich auf das Spendenkonto von Animals Asia in Luxemburg überwiesen wurden, um unserer sechs Neuankömmlinge in Chengdu mit dringend benötigter medizinischer Pflege und auch Spielsachen zu versorgen. <br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sBear5_Handover_2_sm.jpg" width="400" height="251" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Liebe Schülern und Schülerinnen der Klassen 701, 702 und 705 – ich danke euch sehr herzlich für eure Kreativität, das habt ihr ganz toll gemacht und damit einen wichtigen Beitrag für die Bären geleistet! <br /><br />Unser bäriges Dankeschön geht aber auch an ihre Lehrerinnen für dieses Engagement zugunsten der Tiere und natürlich ganz besonders auch an Denise Kirchen! <br /></i> <br /><br />Vielen Dank an alle, die ihr bei dieser Reise mitmacht und dabei bleibt, bis die Bärenfarmen geschlossen sind.<br /><br /><br />]]></description>
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			<author>No Author</author>
			<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 22:13:11 GMT</pubDate>
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			<title>Einen frohen Valentinstag!</title>
			<link>http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/index.php?entry=entry130213-050944</link>
			<description><![CDATA[Nur eine einfache, doch von Herzen kommende Botschaft unseres ganzen Teams um zu sagen, wie sehr wir Sie dafür lieben, dass Sie die Bären, Hunden, Katzen und alle Tiere in Asien lieben....<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sValentines_from_Jill_2013.jpg" width="400" height="419" border="0" alt="" /></center> <br /><br />]]></description>
			<category></category>
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			<author>No Author</author>
			<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 11:09:44 GMT</pubDate>
		</item>
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			<title>Wünsche zum Mondneujahr</title>
			<link>http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/index.php?entry=entry130210-132059</link>
			<description><![CDATA[Kürzlich hatten wir in Chengdu bei einem Besuch von Dr. Hund einen speziellen Gast dabei – den englischen Schauspieler Peter Egan. Er besuchte uns, um die Bären zu sehen (speziell seinen Namensvetter, den vor kurzem geretteten Bären Peter) und war sogleich bereit, uns zu dieser ganz besonderen Zeit des chinesischen Neuen Jahrs auch beim Besuch einiger Senioren in Xi Shu Rui Yuan zu begleiten.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sLunar1OldManChair_CNY_PeterEganPoodle.jpg" width="400" height="600" border="0" alt="" /></center> <br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/slunar2OldManChair_CNY_group.jpg" width="400" height="300" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Wir trafen uns dort mit drei unserer freiwilligen Dr. Hund Helfer und ihren wunderbaren Hundetherapeuten. Der erste Besuch führte uns ein paar Stockwerke hinauf in den kleinen Raum von Herrn Lei Shue Dei, einem lebhaften und warmherzigen 78-jährigen Herren!<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sLunar3OldManChair_CNY_OldManPeterEganPoodle.jpg" width="400" height="266" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Herr Lei ist Meister im Schneiden chinesischer Papierfiguren. Nach einigen Umarmungen und Spielen mit den Hunden lud er uns e in die Lobby nach unten (dort ist mehr Platz) ein, um uns zu zeigen, wie man die Worte für „Frühling“ und „Chinesisches Neujahr“ machen kann.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sLunar4OldManChair_CNY_PaperCuttingPeterEgan.jpg" width="400" height="266" border="0" alt="" /></center> <br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sLunar5OldManChair_CNY_PaperCutting.jpg" width="400" height="266" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Peter war als erster fertig und wir zeigten uns stolz unsere Kunstwerke, während Herr Lei sehr höflich war und lachte und uns zu unseren sehr plumpen, aber doch mit Hingabe gefertigten Zeichen gratulierte. Einmal war Peter begeistert von den Gesängen eines anderen Mitbewohners, der laut und volltönend Lieder aus chinesischen Opern vorsang.<br /><br />Was uns in dem kleinen Raum von Herrn Lei auffiel war, dass er auf einem einfachen Holzstuhl saß und Fernsehen sah. Wir hatten alle das Gefühl, dass etwas mehr Komfort für seine Entspannung und Rast nicht schaden könnte.<br /><br />So entstand ein Plan. Zurück in der Rettungsstation sprachen wir mit allen Mitarbeitern und fragten, ob sie nicht ein paar RMB (ein oder zwei Cent) spenden würden, um Herrn Lei mit seinem ganz persönlichen bequemen Sessel zu überraschen. Bald schon war genügend Geld gesammelt und Suki, Jenny und Saber machten sich auf und fanden einen Sessel mit Fußschemel, der dafür wie geschaffen war.<br /><br />Mit Erlaubnis und Hilfe des Heims standen wir diese Woche wieder vor der Tür von Herrn Lei, zusammen mit der Überraschung zum chinesischen Neujahr. Leider kam der Sessel nicht montiert an doch zum Glück wusste einer der Freiwilligen von Dr. Hund und ein Mitarbeiter des Heims, was zu tun war und schon bald war der bequeme Sessel fertig!<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sLunar6OldManChair_CNY_assembling2.jpg" width="400" height="300" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Bilder sagen mehr als Worte – hier sieht man Herrn Lei bei der Sitzprobe und es ist klar, dass für seinen kleinen Körper für den perfekten Komfort noch ein Kissen nötig ist. Während ich das schreibe, schauen Suki und ihr Team bereits nach einem schönen flauschigen Kissen und einer Decke, damit er es zum Frühlingsfest ganz warm hat.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sLunar7OldManChair_CNY_Trying_it_out2.jpg" width="400" height="533" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Allen unseren Mitarbeitern in Chengdu ein großes Dankeschön dafür, dass sie bei dieser speziellen Überraschung für einen lieben älteren Herrn mitgemacht haben, der uns so gastfreundlich empfangen und uns eine weitere interessante Seite des Lebens in China gezeigt hat.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sLunar8OldManChair_CNY_WithSign.jpg" width="400" height="533" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Vielen Dank auch an Herrn Lei, der für uns dieses wunderschöne chinesische Neujahrsposter mit guten Wünschen gemacht hat.<br /><br />Und natürlich auch an Sie von uns allen bei Animals Asia ein herzliches und glückliches neues Mondjahr.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sLunar9AAF_CNY_card_2013.jpg" width="400" height="462" border="0" alt="" /></center> <br /><br />]]></description>
			<category></category>
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			<author>No Author</author>
			<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 19:20:59 GMT</pubDate>
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			<title>Unser tapferer Bär Oliver erholt sich gut von seiner Augenoperation</title>
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			<description><![CDATA[Unsere Tierärztin Monica zu hören wie sie im OP-Raum über unserem wunderbaren Oliver in die Kamera spricht, während er auf dem OP-Tisch schlummert, war wie in einem schlimmen Horrorfilm.<br /><br />Ich dachte, ihre Aufzählung findet kein Ende, als sie seinen gestauchten Körper, seine Arthritis und Probleme mit der Beweglichkeit beschrieb. Seine alten, steifen Glieder, die sich nie mehr wie bei einem gesunden Bären ganz ausstrecken können. Seine vom Metallkorsett, das jahrzehntelang auf der Farm seine Brust einschnürte, zusammengepressten Lungen. Sein vergrößertes Herz, das in all den Jahren noch härter arbeiten musste. Seine zerbrochenen Zähne. Und jetzt ein Auge, in dem sich die Linse bewegte und das offenbar blind war und ihm womöglich Schmerzen bereitete.<br /><br />Zum Glück konnten die meisten Erkrankungen in den drei Jahren seit seiner Rettung im April 2010 (nach 30 Jahren im Käfig einer Gallenfarm) wieder behoben werden oder wurden zumindest erträglich. Doch es war klar, dass sein Auge entfernt werden musste, damit er auch weiterhin friedvollen Tage in seiner Unterkunft genießen und draußen umherwandern konnte. <br /><br />Wie stets stellte sich unser hervorragendes  Veterinärteam auch dieser Herausforderung und führte die Operation in ihrer bekannt sorgsamen Art und Erfahrung durch. Bald danach wachte Oliver auf und hatte eine noch angenehmere Welt vor sich.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sOliver2.jpg" width="400" height="225" border="0" alt="" /></center>  <br /><br /> <a href="http://www.animalsasia.org/index.php?UID=1JAO0SVP9OW" target="_blank" >Hier </a>ist die ganze Geschichte und auch ein Video von Oliver mit der passenden Melodie dazu: „The Broken“.<br /><br />Du lieber, wunderbarer, spezieller Bär. Hoffentlich sind dir noch viele Frühlinge vergönnt.<br /><br /><br /><br /><br />]]></description>
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			<author>No Author</author>
			<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 10:52:52 GMT</pubDate>
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			<title>Sieg in Vietnam – und sechs neue Bären in China!</title>
			<link>http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/index.php?entry=entry130131-180028</link>
			<description><![CDATA[Diesen Start ins Jahr 2013 werde ich nie vergessen. Ein Signal für ein optimistisches und hoffentlich ganz unglaubliches vor uns liegendes Jahr.<br /><br />Das neue Jahr war erst ein paar Tage alt, als Toby, unser Direktor für innere Angelegenheiten in China, anrief und sagte, dass wir uns auf den Empfang von sechs Bären aus einer illegalen Farm vorbereiten sollten.<br /><br />Die Inspektoren der Forstschutzbehörde von Sichuan  hatten eine Farm gefunden, die sich nicht an die Betriebsvorgaben hielt. Die Behörde beschloss, die Farm zu schließen, die Bären zu beschlagnahmen und sie in unsere Obhut zu übergeben. Eine Rettung wie diese ist natürlich nur die Spitze des Eisbergs und wir wissen, dass selbst die legalen Farmen ihre Bären in abscheulichen Zuständen halten. Trotzdem wollen wir diesen positiven Schritt nach vorne feiern und mit Hilfe dieser armen geretteten Tieren weiterhin die Wahrheit der Bärengallefarmen in China zeigen.<br /><br /><b>Freude und Erleichterung in Vietnam</b><br />Kurz nach dem Anruf von Toby rief auch Tuan, unser Direktor in Vietnam an. Schon am Klang seiner Stimme erkannte ich, dass auch er gute Nachrichten hatte. Mit einem Wort … SIEG.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sVV1_6_bears_TuanBendixsen3.jpg" width="400" height="600" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Die Ausweisung unseres Rettungszentrums wird NICHT stattfinden. Herr Tuan vom Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung überbrachte uns die Nachricht nach mehreren Meetings mit dem Premierminister. Am wichtigsten, es gibt keine Einschränkungen hinsichtlich der ursprünglichen Übereinkunft und wir können jetzt wie bisher weitermachen.<br /><br />Eine bessere Nachricht konnte es nicht geben – unsere Mitarbeiter, das Rettungszentrum und die Bären sind alle sicher. Wir können wir mit voller Kraft weitermachen und neue Gehege bauen, um noch mehr Opfer der Bärengallefarmen „nach Hause“ zu bringen.<br /><br />Ihnen allen, die Sie uns geholfen haben, diesen Sieg der Gerechtigkeit zu erlangen, gilt unser unendlicher Dank … speziell für Tuan und sein Team waren dies wirklich schreckliche Monate der Unsicherheit. Immer mit der Drohung, die Bären wieder in Käfige stecken zu müssen, während man irgendwo etwas Neues baut. Unsere 77 Mitarbeiter, die aus der Umgebung unseres Rettungszentrums kommen und die nicht wussten, ob ihre Jobs sicher sind und ob sie weiter für ihre Familien sorgen können.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sVV2_6_bears_Viet_BearCarer.jpg" width="400" height="211" border="0" alt="" /></center> <br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sVV3_6_bears_VietBear_2BearsPlaying.jpg" width="400" height="211" border="0" alt="" /></center> <br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sVV4_6_bears_VietBear_BearsClimbing.jpg" width="400" height="211" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Dennoch machte unser tapferes, zähes Team in Vietnam weiter. Während Tuan eine brillante politische Strategie umsetzte, stellten unsere Mitarbeiter unter Führung von Annemarie, der Direktorin des Tierärzte- und Bärenteams, sicher, dass jeder Tag „wie üblich“ ablief. Wie stets hatten die Bären ihre Auswahl und ihre Freiheiten. Auch diesem hervorragenden und professionellen Team gilt unser unendlicher Dank.<br /><br /> <b>Sechs neue Bären in China</b> <br />In Chengdu kamen derweilen am Mittwoch, 9. Januar, unsere neuen Bären an und damit auch wieder die schockierende Wahrheit dieser beschämend legalen Industrie in China.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sVV5_6_bears_BearsOnTruck.jpg" width="400" height="267" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Obwohl sie auf dem Lastwagen erst in der zweiten Reihe stand, war Shamrock der erste Bär, der unsere Aufmerksamkeit gewann. Wir sahen ihr verfilztes Fell und die schlimmen Narben und kahlen Stellen am Gesicht, die sie vom jahrelangen Reiben ihres Körpers an den Gitterstäben auf der Farm hat. Die lange Fahrt und die Ankunft an einem ihr völlig unbekannten Ort haben sie so sehr in Schrecken versetzt, dass sie sich einmal sogar wie eine Fledermaus an den oberen Stäben ihres Käfigs festkrallte. An diesem Abend saß sie stöhnend und zitternd in ihrem Käfig, während das Team die Bären für den Gesundheitscheck einteilte und sie für die Nacht vorbereitete. Wie hätte sie in diesen ersten Stunden auch wissen können, dass unsere Anwesenheit Hilfe und nicht Leid bedeutet?<br /><br />Nach drei Tagen begann ein ganz anderer Bär sichtbar zu werden. Bei Shamrocks Gesundheitscheck wurde das verfilzte Fell in ihrem Gesicht weggeschnitten und darunter kam eine besonders schöne Vertreterin der Mondbärengattung heraus.<br /><br />Es gab auch Tränen, als sie in ihrem strohgepolsterten Erholungskäfig aufwachte und sich streckte, um sich dann noch etwas mehr zu strecken… und langsam in ihrem Halbschlaf zu erkennen, dass sie jetzt in einer anderen, bequemeren und freundlicheren Welt war. Von da an gab es kein Zurück mehr. Sie wurde zutraulicher und genoss jedes Stückchen frischen Futters. Sogar mit Spielsachen begann sie zu spielen. Am Ende wurde auch ihre schmerzende, kranke Gallenblase entfernt. Shamrock hat einen der schönsten Halbmonde, den wir je gesehen haben.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sVV6_6_bears_Shamrock_crescent.jpg" width="400" height="300" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Pic<br />Die anderen Bären waren bei der Ankunft nicht anders – ausgehungert und verschreckt. Nach dem Abladen stürzten sich viele auf das Futter. Oft zogen sie sich nach dem ersten schnellen Bissen so weit wie möglich in ihren Käfigen zurück oder sie zeigten in ihrer Angst und Furcht stark stereotypes Verhalten wie Schlagen,Weben oder wütendes Schnauben.<br /><br /> <b>Käfige von 60 cm Höhe</b> <br />Für Peter gab es keine Rückzugsmöglichkeit. Er steckte bei seiner Ankunft im kleinsten Käfig, den wir je gesehen haben – etwa einen Meter lang, 50 cm breit und knapp 60 cm hoch. Das war der Käfig für den zweitgrößten Bären der Gruppe mit 107 kg Gewicht. Der Gedanke, dass er sich jahrelang dort kam bewegen konnte war unbegreiflich.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sVV7_6_bears_PeterTinyCage.jpg" width="400" height="267" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Später, als wir ihn während seines Narkoseschlafs aus seinem rostigen Sarg befreiten, hätten wir es als Wunder betrachtet, wenn er seine Gliedmaßen richtig benutzen hätte können. Doch wie so oft überraschen uns die Bären mit ihrem Stoizismus und ihrer Entschlossenheit, niemals zurück zu blicken.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sVV8_6_bears_PeterRecoveryCage.jpg" width="400" height="267" border="0" alt="" /></center> <br /><br />In der ersten Stunde nach dem Aufwachen von Peter wackelten die Hinterbeine von Peter (und damit der Erholungskäfig) von seinen Anstrengungen, sich auf alle vier Pfoten zu stellen. Es war klar, dass er nicht wusste, was er mit seinen Beinen tun solle. Auch seine Nerven waren kaputt und er hüpfte vor Angst bei der kleinsten Bewegung und fauchte vor Erregung bis er sicher war, dass nichts ihm schaden würde.<br /><br />Dieser tapfere Bär blieb hartnäckig – und inzwischen hat er alles herausgefunden. Dieser kluge, neugierige Held steht jetzt groß und ruhig da und betrachtet so nicht nur seine neue Umgebung, sondern auch uns. Ein Bär mit dem nettesten Gesicht der Welt. Peter liebt sein Futter und seine Einstreu und das Stroh. Am liebsten aber hat er sein Spielzeug aus Bambus.<br /><br /> <b>Berühmte Unterstützer</b> <br />Peter liebt auch seinen neuen Freund – niemanden anderen als den bekannten Schauspieler Peter Egan, unseren Botschafter in England, der 12.000 Meilen geflogen kam, um ihn zu sehen. Nach ihm haben wir den Bären Peter benannt.<br /><br />In den wenigen kurzen Tagen hier hat Peter die Wahrheit über diese Industrie eingesogen, sich mit dem gesamten Team getroffen und seinen neuen Bärenfreund herzlich begrüßt. Peter ist wunderbar und er hat keine Scheu, seine Gefühle beim Treffen mit dem Team zu zeigen, wo er die täglichen Abläufe im Rettungszentrum kennen lernte. Es ist wohl kaum eine Woche her, seit er wieder nach England zurückgekehrt ist. Doch bei uns allen hat er einen unauslöschlichen Eindruck hinterlassen – Peter, wir hoffen alle, dass du sehr, sehr bald wieder zurückkommen kannst.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sVV9_6_bears_PeterEganPetersPaw.jpg" width="400" height="267" border="0" alt="" /></center> <br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sVV10_6_bears_PeterEganCages.jpg" width="400" height="267" border="0" alt="" /></center> <br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sVV11_6_bears_PeterEganJill2.jpg" width="400" height="267" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Knapp vor Peters Ankunft war eine andere Persönlichkeit hier – Sun Li, die chinesische Schauspielerin. Auch sie kam kurz entschlossen mit dem Flugzeug, um den Bären zu sehen, den wir nach ihr benannt haben. Zusammen mit Nic, unserer Direktorin für das Tierärzte- und Bärenteam, und Lucky, unserer PR Managerin in China, kam sie vorsichtig in die Quarantänestation, um ihrem Bären den endgültigen Namen zu geben – Xuan Xuan, den Namen einer berühmten Rolle, die sie in ihrem neuesten TV-Drama in China darstellt. Hier sieht man sie vor Ort und zusammen mit Xuan Xuan bei deren Operation. Im nächsten Bild überprüfen Nic und ich Xuan Xuan in ihrem Erholungskäfig. Sie liebt ihr Bett aus Stroh.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sVV11a_6_bears_Sunli_enclosure.jpg" width="400" height="267" border="0" alt="" /></center> <br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sVV12_6_bears_XuanXuanSurgery_Holding_paw.jpg" width="400" height="267" border="0" alt="" /></center> <br /><br />  <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sVV13_6_bears_NicXuanXuanJill.jpg" width="400" height="267" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Wieder zurück in Shanghai verbreitete Sun Li ihre Erlebnisse auf Weibo (dem Twitter Chinas), die dann auch von ihren Freunden weiterverteilt wurde. Bis heute wurde sie so mehr als 14.000 Mal geteilt – von uns allen dafür ein herzliches Dankeschön, Sun Li!<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sVV14_6_bears_Sunli_Holding_toy_bear.jpg" width="400" height="600" border="0" alt="" /></center> <br /><br /> <b>Schockierende innere Schäden</b> <br />Inzwischen sind Peter und alle fünf Weibchen – Shamrock, Buddha, Xuan Xuan, Toby und Katie – operiert worden, um ihre kranke und chronisch schmerzende Gallenblase zu entfernen. Alle erholen sich gut und erhalten jetzt endlich die Pflege, die sie verdienen.<br /><br />Die Gallenblase von Buddha war schrecklich – dreimal so groß wie normal, entzündet, verdickt und Quelle unvorstellbarer Schmerzen.<br /><br />Wir dachten schon, dass dies schlimm sei. Und waren damit nicht auf die Gallenblase von Toby vorbereitet, die wir ein paar Tage später sahen. Zehnmal so groß wie normal, geformt wie eine Wassermelone und darin fast zwei Liter „flüssigen Eiters“. Keiner kennt die Schmerzen, die sie erduldet hat.<br /><br />Wir haben Toby nach unserem Direktor für innere Angelegenheiten in China, Toby Zhang benannt (tut mir leid, Toby, ich war sicher, es ist ein „er“!) Ich muss Toby ehren, denn er war in den vergangenen Jahren der Kopf einer bemerkenswerten Kampagne für das „Ende der Bärengallefarmen“. Er hat uns bis an diese Wegkreuzung gebracht. Dieses Jahr wird sehr arbeitsintensiv werden, denn wir erkennen die nächsten Wellen eines öffentlichen Aufschreis und der Unterstützung für ein endgültiges Ende dieser Industrie. Hier ist Toby, wie er die ausgewachsenen Klauen seiner Namensvetterin beschneidet.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sVV16_6_bears_Toby_cutting_Tobys_claws.jpg" width="400" height="267" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Diese Woche war der Bär Peter auf dem OP-Tisch zur Entfernung seiner Gallenblase. Diesmal war es das andere Ende der Skala, an der Größe gemessen. Er hatte die kleinste und am seltsamsten aussehende Gallenblase, die wir je gesehen haben.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sVV17_6_bears_Peter_surgery2.jpg" width="400" height="266" border="0" alt="" /></center> <br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sVV18_6_bears_Peter_surgery4b.jpg" width="400" height="267" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Etwa ¼ der normalen Größe – es scheint nur der Gallengang zu sein – jetzt rätseln Jo und Jen, die Tierärzte, was aus der fehlenden Gallenblase von Peter geworden ist. Natürlich schwirren viele Theorien im Team umher und wir wagen nicht daran zu denken, dass jede Gallenblase einen Wert besitzt. Könnte die von Peter deswegen entfernt worden sein und die Farmer hätten dann versucht (und wären gescheitert), die Galle direkt aus dem Gallengang abzuzapfen?<br /><br /> <b>Alle erholen sich von ihrer Operation</b> <br />Die schöne Katie war die letzte der sechs. Am Donnerstag wurde sie operiert. Die Gallenblase des armen Mädchens war schrecklich verdickt und entzündet. Sie enthielt den bekannten „schwarzen Schlamm“, den wir schon so oft zuvor gesehen haben. Das ist infizierte, kranke und verunreinigte Galle, die in viele Medizinen und Rezepte geflossen wäre, hätte man Katie auf der Farm weiterhin den Gallensaft abgezapft.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sVV19_6_bears_Katie_gall_bladder.jpg" width="400" height="600" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Nichts ändert sich… die Täuschung und die teuflische Behandlung der Bären in den Farmen. Die Operationen, die sie erleiden müssen, wenn die offenen „Fisteln“ gelegt werden sind vorsätzliche operative Verstümmelungen und jede dieser Handlungen führt zu weiteren Effekten und schafft diese „zerbrochenen Bären“, die am Ende bei uns ankommen. Es ist moralisch und ethisch falsch. Selbst wenn die Bären auf den Farmen einigermaßen gesund erscheinen, die schreckliche Wahrheit ist, dass sie langsam von innen heraus sterben.<br /><br />Wenn wir uns am Ende von unseren geretteten Bären verabschieden müssen, oft nachdem sie jahrelang glücklich in unserem Rettungszentrum gelebt haben (und trotz der fortwährenden tierärztlichen Betreuung), ist dies ohne Ausnahme wegen einer Vielzahl von Krebsarten, Bauchfellentzündung oder Problemen mit der Beweglichkeit ihrer Gliedmaßen oder ihrem Rückgrat – alles Ergebnisse des schockierenden Missbrauchs auf den Farmen.<br /><br /> <b>Vielen Dank</b> <br />Hier kennt mein Respekt für unsere Mitarbeiter in China und Vietnam keine Grenzen. Bei ihrer fleißigen und verantwortungsbewussten täglichen Arbeit leiden auch sei jeden Tag, in dem sie Zeugen werden der vielfachen Verletzungen und Krankheiten, die diese Bären so lange Zeit erdulden mussten. Jedes Jahr begraben wir wunderbare Bären, die wir so hingebungsvoll wieder gesund gemacht und so sehr geliebt haben.<br /><br />Auch unsere Teams in der ganzen Welt bereiten den Tieren Ehre. Unermüdlich und ohne Pause zeigen sie die Schande der Bärengallefarmen auf. Ihre Zähigkeit und Leidenschaft ist es, die diese Industrie schließlich beenden wird.<br /><br />Und niemals vergesse ich SIE, unser loyalen Freunde auf der ganzen Welt, die uns so freundschaftlich auf dem langen Weg geholfen haben und unsere Reise bis ans Ziel weiter unterstützen.<br /><br />]]></description>
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			<author>No Author</author>
			<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 00:00:28 GMT</pubDate>
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			<title>Muppet ist der Stolz seiner Art</title>
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			<description><![CDATA[Viki ist eine unserer Tierkrankenschwestern in Chengdu und zugleich die „andere“ Mutter von Muppet. Zusammen mit ihr, Suki, Jenny, Lucky, Icy, Hoy hatten wir einen wunderbaren Tag bei unserer Veranstaltung  „Freunde oder Fleisch“, in einem bekannten Buchladen (Wen Xuan) in einem Einkaufsbezirk von Chengdu.<br /><br />Dies war der zweite offizielle Auftritt von Muppet als Botschafter für „Fleischhunde“ in China und trotz ein paar nervöser Momente beim Anblick der großen Menschenmenge hielt er sich sehr tapfer.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sAnti_dog1_eat_group_on_steps.jpg" width="400" height="300" border="0" alt="" /></center> <br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sAnti_dog2_eat_two_girls_dog_mascot.jpg" width="400" height="300" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Zuvor hatten wir den Kindern gesagt, wie man sich einem Hund annähert. Vicki und ich wurden von höflichen Anfragen wie „darf ich bitte Ihren Hund streicheln“ überschwemmt. Wenn sie das zustimmende Kopfnicken erhielten, streckten sie ihre kleinen Hände zart in Richtung von Muppets Nase, um ihn schnüffeln zu lassen und um ihm den weichen Kopf zu streicheln.<br /><br />Wir erzählten von Muppets Vergangenheit und wie er zusammen mit etwa 800 anderen Hunden eingesperrt auf der Ladefläche eines Lastwagens gefunden wurde, auf dem Weg zu einem Fleischmarkt im Süden.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sAnti-dog3_eat_Muppet_before_and_after.jpg" width="400" height="300" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Die Kinder waren traurig, als sie davon hörten – und von all den Hunden, die noch immer wegen ihres Fleisches getötet werden. Danach hielten sie stolz Schilder hoch, auf denen stand:<br /><br />„Ich will mich für Tiere einsetzen.“<br /><br />„Ich will den Kampf gegen Missbrauch unterstützen.“<br /><br />„Ich verspreche, gegen das Essen von Hunden und Katzen zu sein.“<br /><br />„Ich will mein Leben lang Hunde und Katzen gern haben.“<br /><br />Die Kinder unterschrieben auch ein Plakat mit dem Text „Tierschutz beginnt bei mir“ und schrieben auch ihre eigenen Gefühle dazu auf.<br /><br />Ein kleines Mädchen namens Deng Yuzhuo schrieb: „Wir sollten Hunde als erste lieben, dann lieben Hunde uns noch mehr.“<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sAnti_dog4_eat_girl_signing.jpg" width="400" height="533" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Ein anderes Mädchen namens Luo Ruixin war im Kindergartenalter. Sie zeichnete zwei Herzen und sagte Suki, dass sie noch nicht schreiben könne, aber doch den Menschen zeigen wolle, dass sie alle Tiere gern hat.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sAnti_dog5_eat_two_hearts.jpg" width="400" height="300" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Suki hat mit ihrem Team einen wunderbaren Nachmittag organisiert und Muppet hat uns (und seiner Art) Ehre gemacht. Ein bewegender Nachmittag, der uns mit einer neuen Generation leidenschaftlicher Botschafter für den Tierschutz in China zusammengebracht hat.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sAnti_dog6_eat_group.jpg" width="400" height="300" border="0" alt="" /></center> <br /><br />]]></description>
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			<author>No Author</author>
			<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 10:08:05 GMT</pubDate>
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			<title>Postkarten, die sprechen</title>
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			<description><![CDATA[Zum Start in ein neues Jahr und unseren Kampf gegen Bärengallefarmen in China hat unser Team hier vier wunderschöne Postkarten entworfen, um die Botschaft im ganzen Land zu verbreiten. Sie zeigen bezaubernde Bilder, die vier talentierte und leidenschaftliche Künstler zur Verfügung gestellt haben und die mit ihrer Kreativität aus tiefem Herzen die Geschichte der Bären erzählen.<br /><br />Dieses wunderschöne erste Weihnachtsmotiv kommt von unserem Freund Richard Symonds aus England, der dieses Jahr unsere Weihnachtskarten gestaltet hat.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sPostcard12.jpg" width="400" height="140" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Der berühmte chinesische Künstler Zeng Jianyong, der vor kurzem in Hongkong eine Werkschau abhielt, über die viel berichtet wurde, hat dieses atemberaubende Bild eines verletzlichen Bärenwelpen in einem Käfig entworfen.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sPostcard23.jpg" width="400" height="140" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Ein weiterer Bärenfreund, Song Weiwei, hat dieses  aufrüttelnde Bild gezeichnet, das die Schrecken des Gallehandels grafisch zeichnet und zugleich die Botschaft vermittelt, dass Bären und Menschen vieles gemeinsam ist.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sPostcard34.jpg" width="400" height="274" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Zu guter Letzt hat der Illustrator Han Lili dieses süße Bild des hirngeschädigten Rupert und der winzigen Franzi geschaffen, die viele Jahre gemeinsam glücklich in unserem Rettungszentrum in China zusammenlebten, ehe sie leider im Abstand von sechs Monaten 2009/10 starben.<br /><br /> <center><img src="http://blog.animalsasia.org/~aafblog/blog_de/images/sPostcard41.jpg" width="400" height="145" border="0" alt="" /></center> <br /><br />Herzlichen Dank euch allen für diese ergreifende und überzeugende Stimme, die ihr damit den gequälten Bären Chinas gegeben habt  - mögen sie alle bald die Freiheit kennenlernen.<br /><br />]]></description>
			<category></category>
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			<author>No Author</author>
			<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 00:58:44 GMT</pubDate>
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